Nokia C7


Veröffentlicht von Dirk Schuetzner am 15.03.2011 12:27h
Punkte   (8 von 10)
Testbericht Nokia C7 von mobile-reviews.de
Hersteller:

Nokia
Modell:

Nokia
Onlineshops:

Geizhals
Amazon:

Revision 1.0 vom 24.02.2011

Mit dem C7 stellt Nokia ein recht schlankes und gut verarbeitetes Smartphone mit 3,5 Zoll AMOLED-Touchscreen und einer Auflösung 640 x 360 Pixel vor.  Basis des C7 ist wieder das Symbian^3 OS. Unterwegs ist man neben HSDPA mit bis zu 10,2 MBit/s auch über WLAN (b/g/n) online. Ein GPS-Empfänger kümmert sich  in Verbindung mit der Navigationssoftware OVI Maps aus dem OVI-Store um die richtige Orientierung.  Kontakt mit einem PC oder Mac nimmt man über Bluetooth 3.0 oder USB auf. Dank des UKW-Sender kann man Musik auch auf die heimische Stereoanlage bzw. das Autoradio übertragen. Die 8-Megapixel-Kamera mit Doppel-LED soll für eine ansprechende Bildqualität sorgen. Wie sich das knapp 280 Euro teure Smartphone so im Test geschlagen hat, lesen sie am bestem im Anschluss.

Design

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Mehr Bilder vom Nokia C7 gibt es hier.

Auch beim Nokia C7 diktiert das 3,5 Zoll große Display das Design des Smartphones. Das ist in den drei Farben Frosty Metal, Charcoal Black und Mahogany Brown verfügbare C7 kommt sehr dezent daher. Zudem wirkt das knapp 117 x 57 x 11 mm schlanke und trotzdem 130 Gramm schwere C7 sehr edel. Im Gegenteil, es macht auf mich einen schlanken Eindruck, aber Geschmack ist ja bekanntlich unteilbar :D. Die Vorderseite wird - wie erwähnt vom Touchscreen dominiert dabei spiegelt die Displayabdeckung aus Glas sehr im Sonnenlicht, trotzdem büßt es seine gute Ablesbarkeit kaum ein. Das Gehäuse des Nokia C7 besteht dabei überwiegend aus Metall, es kommen hochwertige Materialien zum Einsatz. Die beiden rückwärtig verbauten Antennenabdeckungen bestehen dabei aus technischen Gründen aber nur aus Kunststoff.

Lieferumfang

Die blaue Verpackung kennt man ja schon vom Nokia N8 bzw. E7.

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Das Micro-USB-Datenkabel CA-101D ermöglicht den Datenaustausch mit PC oder Mac (per iSync). Das Stereo-Headset WH-102 mit eingebautem Mikrofon sorgt unterwegs für Musik- und Radiobeschallung. Natürlich gehört auch ein Reiseladegerät sowie der BL-5K Akku zum Lieferumfang. Komplettiert wird der Lieferumfang von einer Kurzanleitung. Die Navigation ist über die mitgelieferte Software Ovi Karten in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos möglich. Dabei wird das Kartenmaterial u.a. aber über das Internet auf das Handy übertragen, das verursacht je nach Tarif dann aber Kosten.

Verarbeitung/Haptik

Das Nokia C7 fühlt sich aufgrund der hochwertigen Materialien sehr wertig an und liegt dabei gut in der Hand. Knarzgeräusche kann man dem stabilen Gehäuse nicht entlocken. Die Kameraoptik wurde beim C7 nur leicht ins Gehäuse eingelassen. Fettfingerabdrücke kommen so völlig ungehindert auf die Objektivabdeckung der 8-Megapixel-Kamera. Diese wird ab Werk zunächst von einer Folie geschützt, die man tunlichst vor der Inbetriebnahme entfernt, sonst gibt es verwaschene Aufnahmen, aber auch dann wirken manche Bilder bei schlechter Ausleuchtung noch unscharf.

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Unterhalb des Displays befindet sich beim Nokia C7 die Menütaste sowie zwei Drücker zur Gesprächssteuerung. Die 3,5 mm Kopfhörerbuchse sowie der Ein-/Auschalter und der Micro-USB-Anschluss wurden auf die Oberseite des Gerätes verbannt.

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Auf der rechten Gehäuseseite des C7 findet man neben der Verriegelungstaste (Displaysperre) auch die beiden Lautstärketasten, eine Taste für Sprachfunktionen sowie den Kameraauslöser. Links findet man nur den Ladeanschluss.

Die virtuelle Tastatur bietet nicht weniger als 42 eigene Tasten. Fast alle sind mehrfach belegt und über eine gelb markierte Funktionstaste erreichbar. Das Layout unterscheidet sich von dem des Nokia E90, Umsteiger werden sich also zunächst an die neue Anordnung gewöhnen müssen. Dann aber wird man feststellen, dass alle Tasten einen erstklassigen Druckpunkt haben, weit genug auseinander stehen und so ein sehr angenehmes Arbeiten ermöglichen. Für die Cursorsteuerung hat Nokia dem C7 eigene Steuertasten spendiert. Die Leertaste befindet sich zentriert in der unteren Reihe. Einen Nachteil habe ich dennoch entdeckt. Leute mit dicken Fingern stoßen bei den Tasten der obersten Reihe an das Gehäuse.

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Die recht annehmbar groß geratenden virtuellen Drücker sind in vier Reihen mit bis zu elf Tasten unterteilt. Einen Druckpunkt oder Tastenhub und damit eine haptische Rückkoppelung spürt man nicht, trotzdem kann man nach kurzer Eingewöhnung recht schnell damit schreiben. Zusätzliche Sonderzeichen und die Ziffern erreicht man über eine Umschalt-Taste (1*). Im Hochformat sind die Tasten deutlich kleiner und somit schlechter zu treffen.

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Leider hat sich die Notwendigkeit einer "doppelten Bestätigung" noch aus der 5th Edition in das aktuelle Symbian^3 verirrt. Hat man zum Beispiel eine Webadresse eingegeben, so muss man diese zunächst mit dem grünen Häkchen bestätigen und dann das Laden der Daten nochmals über die Option "öffnen" starten. Eine zeitraubende und unnötige Bestätigung der Bestätigung.

Technik


Nokia N8 Samsung Galaxy S Nokia C7
Display/Auflösung 3,5 Zoll, AMOLED, 640 x 360 Pixel 4 Zoll, S-AMOLED, 640 x 360 Pixel 3,5 Zoll, AMOLED, 640 x 360 Pixel
Prozessor ARM 1136JF-S mit 680 Megahertz Taktfrequenz Samsung-Intrinsity S5PC110 mit 1 Gigahertz Taktfrequenz ARM 1136JF-S mit 680 Megahertz Taktfrequenz
Grafik unbekannt unbekannt unbekannt
Arbeitsspeicher 256 Megabyte 512 Megabyte 256 Megabyte
integrierter Speicher 16 GB 8 GB / 16 GB 8 GB
Speicher erweiterbar microSD-Karten microSD-Karten microSD-Karten
Funkunterstützung WLAN b,g,n / Bluetooth 3.0 EDR / GPS WLAN b,g,n / Bluetooth 3.0 EDR / GPS WLAN b,g,n / Bluetooth 3.0 EDR / GPS
Kamera 12 MP 5 MP 8 MP
Betriebssystem Symbian-Version 3 Android 2.1 Symbian-Version 3
Multimedia-Unterstützung Flash Player 10.1 / HTML 5 Flash Player / HTML 5 Flash Player 10.1 / HTML 5
Anschlüsse microUSB / 3,5-Millimeter-Klinkenstecker / microHDMI microUSB / 3,5-Millimeter-Klinkenstecker microUSB / 3,5-Millimeter-Klinkenstecker / microHDMI
Maße 114 x 59 x 13 mm, 135 Gramm 123 x 64 x 10 mm, 120 Gramm 117 x 57 x 11 mm, 130 Gramm

Der interne Speicher für Fotos, Klingeltöne, Video-/Musikclips, Kontaktdaten, Kalendereinträge, Aufgabenlisten und E-Mail/SMS-/MMS-Mitteilungen sowie zusätzlich installierten Programmen beträgt 8 Gigabyte. Eine Aufrüstung per microSD-Karten ist ebenfalls möglich. Der freie RAM nach dem Start beträgt knapp 133 MB. Angetrieben wird das C7 vom neuen Betriebssystem Symbian 3 und einem Prozessor mit 680 Megahertz. Programme der 5th Edition S60 funktionieren aber.

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Hält man die Menütaste unter dem Display länger gedrückt, so öffnet sich der Taskmanager mit dessen Hilfe man noch offene Anwendungen bequem beenden kann. Das führt zu deutlich mehr freien Speicher und damit auch zu einem schnellerem Ansprechverhalten des Nokia C7.

Display

Das 3,5-Zoll-Display stellt seine Inhalte mit einer Auflösung von 360 x 640 Pixel bei 16.7 Millionen möglichen Farben dar. Der Screen ist berührungsempfindlich und reagiert kapazitiv auf Eingaben, genau wie das iPhone. Eingaben werden sehr direkt umgesetzt, mit Handschuhen oder einem normalen Stift (wie beim N97) kann er aber nicht bedient werden. Gerade im Quermodus ist das dank der neuen Benutzeroberfläche aber auch gar nicht mehr notwendig. Insgesamt wirkt das Display leuchtstark und farbenfroh. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung können die Inhalte noch gut abgelesen werden. Auch der maximale Betrachtungswinkel lässt eigentlich keine Wünsche offen. Die - im Vergleich zu anderen Smartphones - geringere Auflösung macht sich im täglichen Betrieb nicht wirklich bemerkbar, da braucht es keine Retina-Technologie.

Einstellungen/Profile

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Im Einstellungsmenü kann man das vorinstallierte dunkle Thema abändern. Eigene Signal- oder Klingeltöne sind genauso einfach einstellbar, wie eigene Hintergrundbilder. Selbst die Sprache der Texteingabehilfe sowie der Menüs kann hier verändert werden. Wem das Display zu hell ist oder zu lange leuchtet, findet hier die passende Tuningschraube. Die sechs vorgefertigten Profile (Allgemein, Lautlos, Besprechung, Draußen, Pager, Offline) können individualisiert werden, selbst eigene Kreationen lassen sich kinderleicht einrichten. In den Profilen werden alle Einstellungen verwaltet, die etwas mit "Audio" zu tun haben. Also Klingel- und Benachrichtigungssignale, Vibration und Co. Profileinstellungen sowie ein paar zusätzliche Funktionen lassen sich leicht erreichen, indem man kurz den Ein- und Ausschalter betätigt.

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Beim Nokia C7 kann man die Profile nicht zeitlich begrenzen, so dass das Handy z. B. in Besprechungen nicht mehr klingelt. Durch den eingebauten Lagesensor kann man sein C7 auf Wunsch per Drehung auf die Displayseite zum Schweigen bringen. Eine LED signalisiert dabei entgangene Anrufe, SMS oder neue Emails.

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Symbian^3 stellt umfangreiche Anrufprotokolle zur Verfügung. Eingehende und ausgehende Gespräche, verpasste Anrufe werden dabei protokolliert. Die Dauer, für die diese Daten zur Verfügung gehalten werden, kann man selber einstellen. Jeder Eintrag umfasst Informationen zum Typ (Sprachanruf oder Datenverbindung), Dauer, Datum, Uhrzeit und genutzte Telefonnummer. Hier stehen umfangreiche Filterfunktionen (z. B. nach Datenverbindungen, Eingehende Anrufe) zur Verfügung. Auf Wunsch wird während eines Gespräches die Gesprächsdauer angezeigt.

Active Standby

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Der "Active Standby" genannte Bildschirm wurde beim C7 auf insgesamt drei Bildschirmseiten ausgedehnt. Neben einer Kurzübersicht der aktuell anstehenden Aufgaben, Notizen und Termine, diversen Verknüpfungen zu Programmen und diversen anderen Widgets, wird auch der Titel des aktuellen Songs eingeblendet und ermöglicht so den direkten Wechsel zum Musikplayer. Das funktioniert natürlich auch im Querformat ganz hervorragend.

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Die Programmshortcuts können frei belegt werden. Symbian^3 bietet die Möglichkeit, sich auf dem Startbildschirm Verknüpfungen zu seinen vier Lieblingskontakten zu erstellen. So ist man in der Lage, sehr schnell eine bestimmte Person anzurufen bzw. eine SMS zu senden.

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Weitere Widgets sind ebenfalls kein Problem, so dass man den Startbildschirm fast beliebig personalisieren kann. Dazu muss man den entsprechenden Eintrag einfach länger gedrückt halten.

Menü/User Interface

Mit dem C7 will Nokia die Bedienung weiter vereinfachen und dabei trotzdem ein Höchstmass an bieten. Gleichzeitig wird die optische Anmutung sowie die Kernfunktionalität der alten 5th Edition der Series 60 beibehalten. Wer sich bereits mit der Series 60 des Nokia N97 oder Nokia 5800 XM auskennt, wird keine großartigen Veränderungen wahrnehmen. Die Veränderungen stecken im Detail.

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Nachdem man Menütaste unter dem Display betätigt hat, präsentiert einem das C7 auf der Hauptebene 18 Menüpunkte (4x3 Icons). Im Hauptmenü kann der Nutzer schalten und walten wie er will. Man kann Unterordner erstellen oder aber Menüpunkte in Ordner verschieben. Umbenennen kann man nur selbst erstellten Ordner. Wer will, wechselt von einer Listenansicht zur Gitteranordnung. Installierte Software findet man standardmäßig im Ordner "Programme". Bereits geöffnete Programme werden mit einem grünen Kreis gekennzeichnet. Die Uhrzeit, GPS-Status und Bluetooth-Funktion kann man durch Berühren der oberen Menüleiste verändern. Mit Symbian ^3 wurde die Navigation in den Menüs und Untermenüs vereinheitlicht. So muss man Einträge nun nicht mehr zweimal anklicken. Die Bedienung per Finger ist deutlich besser möglich.

Anwendungen

Soziale Netzwerke verknüpft Nokia auch auf dem C7 in einem Widget. So erhält man auch Zugriff auf sein geliebtes Facebook oder kann dir Welt per Twitter erreichen.

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Nokia hat auf dem C7 mehr als 15 Programme vorinstalliert. Die Sprachaufzeichnung, die durchaus in der Lage ist, Aufnahmen in guter Qualität und mit einer Dauer von maximal einer Stunde aufzuzeichnen macht aus dem C7 auch ein Diktiergerät. Abgespeichert werden die Aufnahmen wahlweise im internen Speicher oder eben auf der Speicherkarte.

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Eine Alarmfunktion weckt zuverlässig nach Eingabe von Datum und Uhrzeit. Dabei sind natürlich auch wiederkehrende Alarme möglich. Die eingebaute Uhr zeigt neben der aktuellen Uhrzeit auch eine Weltzeit. Der Taschenrechner unterstützt bei einfachen, mathematischen Problemen.

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Mit der Anwendung ZIP können Archive entpackt werden. Die Foto- und Videoanwendung trennt Bildern und Videos. Die Bilder können sowohl nach Datum, als auch nach Titel und Größe gefiltert werden. QuickOffice wird leider nicht in der Vollversion angeboten. Office-Dokumente kann man so nicht editieren, sondern nur anzeigen. Wer mehr will, muss sich die passende Vollversion kaufen. Adobe PDF zeigt dann die PDF an. Ein Dateimanager erlaubt das Kopieren, Verschieben und Löschen von Dateien. Sogar an einen Fotoeditor und Videoeditor, der Aufnahmen direkt auf dem C7 verändert, wurde gedacht. Wer noch weitere Programme sucht, der wird in Nokias Onlinestore, dem OVI Store fündig. Dort kann man kostenlose aber auch kostenpflichtige Apps herunter laden und direkt auf dem C7 installieren.

Kontakte/PIM

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In den Kontakten lassen sich nahezu unbegrenzt viele Informationen hinterlegen. Es stehen Felder für Vornamen, Nachnamen, Firma, Position, Mobiltelefon, Telefon, Videoanruf, Fax, Pager Internet-Telefon und E-Mail hinterlegen. Zudem lassen sich ergänzende Informationen, wie Titel, Namenszusatz, Aliasnamen, Push-to-Talk, SIP, Web-Adresse, Geburtstag und eine Notiz hinterlegen. Es sind auch mehrere Telefonnummern zu einem Kontakt möglich. Kontakte lassen sich nach Nachname, Vorname oder Nachname, gekürzter Vorname sowie nach Vorname, Nachname sortieren.

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Einem Kontakt lässt sich beim C7 auch ein kleines Foto zuordnen, welches dann bei einem eingehenden Anruf angezeigt wird. Sollte man mit den Bezeichnungen der Felder nicht klar kommen, so kann man sie auch umbenennen. Zu jedem Kontakt ist zudem eine kurze Textnotiz möglich.

Auf Wunsch können bestimmte Kontakte einer oder mehreren Gruppen zugeordnet werden. An diese kann man dann z. B. SMS senden. Sollte man mehr als eine Telefonnummer oder E-Mail zu einem Kontakt haben, so kann man eine davon als Standardrufnummer festlegen. Diese Nummer wird dann automatisch genutzt, sobald man den Kontakt auswählt. Zur besseren Übersicht wird das hinterlegte Bild - sofern vorhanden - als Miniportrait neben dem Kontakt angezeigt. Auch ein eigener Rufton pro Kontakt oder Gruppe ist kein Problem. Natürlich bietet auch das C7 eine sprecherunabhängige Sprachwahl. Sollten Namen in englischer Sprache vorliegen, so erkennt dies die Software automatisch. Unbekannt Namen oder Begriffe können dem Mobiltelefon beigebracht werden. Eine Sicherheitskopie der Kontaktliste ist sowohl auf Speicherkarte als auch (gefährlicherweise) im internen Speicher des Mobiltelefons möglich. Um seine Daten aber möglichst sicher abzulegen, sollte man sein Mobiltelefon mit der Ovi Suite synchronisieren. Dann klappt auch die Kommunikation mit Microsoft Outlook oder anderen Anwendungen. Kontakte lassen sich aber auch durchaus zwischen zwei Mobiltelefonen austauschen, hierzu nutzt man dann das integrierte Bluetooth.

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Die Einstellungs- und Verwaltungsfunktionen des eingebauten Kalenders sind sehr umfangreich. Zudem bietet er die Wahl zwischen Tages-, Monats- und Wochenansicht. Am besten kann man den Kalender im Quermodus nutzen.

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Anstehende Ereignisse werden in der Monatsansicht durch ein kleines blaues Dreieck in der unteren rechten Ecke des jeweiligen Tages signalisiert. Einträge können in Besprechungen, Aufgaben, Geburtstage und Notizen kategorisiert werden. Jedes Ereignis kann mit einem Erinnerungston versehen werden. Kennzeichnet man ein Ereignis als "Privat" so wird es nicht mit dem PC synchronisiert. Am einfachsten verwaltet man seine Termine und Aufgaben zu Hause am PC und synchronisiert diese dann mit seinem Mobiltelefon. Geburtstage überträgt die Kontaktverwaltung aber nicht direkt in den Kalender.

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Mitteilungen

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SMS, MMS und E-Mail wurden in nur einem Menüpunkt - ähnlich dem bisherigen Nokia Messaging - zusammengefasst. Ein kontextsensitives Menü unterstützt den User bei der Erstellung der Nachrichten. Die maximale Schriftgröße, mit der Nachrichten angezeigt werden, kann hier zwischen den drei Stufen Klein, Normal, Groß gewählt werden. Nutzt man E-Mails, so wird neben POP3 auch IMAP4 sowie Microsoft Exchange unterstützt.

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Der E-Mail-Klient des C7 bietet die Möglichkeit, Anhänge (selbst solche, die von Symbian eigentlich nicht geöffnet werden können) zu versenden. Dabei kann man die maximale Größe der darzustellenden Dateianhänge vorgeben. Auf Wunsch kann man auch nur die Kopfzeilen herunter laden.

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Der Eingangsordner stellt auch Nachrichten dar, die vom Mobiltelefon empfangen wurden, wie z. B. per Bluetooth übersandte Dokumente oder Dateien. E-Mail Konten einzurichten ist dank der virtuellen QWERTZ-Tastatur überhaupt kein Problem, einen Assistenten sucht man aber vergebens. So dauert die Einrichtung eines neuen Postfachs ein paar Minuten. Wer den hauseigenen Dienst Ovi Mail nutzt, ist schneller fertig. Unterstützt wird der Nutzer hierbei durch einen Assistenten, der die Einstellungen der gängigen Freemail-Anbieter kennt.

Music/Unterhaltung

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Der Musicplayer gibt optisch eine Menge her und lässt sich sehr einfach bedienen. Je nach Ausrichtung befinden sich Buttons für die Player-Steuerung sowie Repeat- und Shufflefunktion unterhalb oder neben dem Coverart.

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Der Klang in Verbindung mit dem mitgelieferten Stereo-Headset kann überzeugen. Da das C7 über eine 3,5 mm Klinkenbuchse verfügt, kann man problemlos eigene Kopfhörer anschließen. Mit etwas höherwertigen Modellen wird die Klangqualität daher deutlich, für ein Smartphone reicht der Klang mehr als aus.

Um die optimale Soundqualität testen zu können, habe ich neben meinem Referenzkopfhörer, dem iGrado von Grado, auch noch den weit verbreiteten und überaus günstigen Koss Porta Pro, einen Sennheiser CX300 sowie den EP 630 von Creative Labs eingesetzt.

CX300 CX300 CX300 CX300

iGrado von Grado
(C) Grado

Koss Porta Pro
(C) Koss
Sennheiser CX300
(C) Sennheiser
Creative Labs EP630
(C) Creative Labs

Der iGrado fordert ein hohes Eingangssignal um in Wallung zum kommen. Erfreulicherweise reicht die maximale Lautstärke des C7 problemlos aus, um auch die großen Wandler des iGrado in Schwingungen zu versetzen. Der Klang ist auf dem iGrado ein echter Genuss, der Bassbereich wird aber schwächer abgebildet.

Der faltbare Koss Porta Pro spielt ebenfalls mit dem C7 gut zusammen. Während er den Bassbereich gut zur Geltung kommen lässt, kappt er die Höhen recht früh. Der Sennheiser CX300 sowie der Creative Labs Ep630 ist für InEars gute Alternativen. Grundsätzlich unterstützt das C7 auch A2DP und AVRCP. Somit kann man den Sound auch über Stereo-Bluetooth-Kopfhörer, wie zum Beispiel dem Motorola S9 ausgeben.

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Die Equalizer-Presets dürften für jeden Geschmack ausreichend sein, eigene Varianten kann man leider nicht erstellen.

Folgende Alben aus den Bereichen Klassik, Electronic, Pop wurden - neben vielen anderen - zum Test genutzt. Im Bereich "Trance" mit seinen elektronischen Sounds und Filtersweeps kam Armin van Buurens wöchentlicher Podcast "A State of Trance" zum Einsatz. Der Song "I against I" von Mos Def aus dem Soundtrack zu "Blade 2" hat eine starke Bassbetonung und ist daher für einen Test in meinen Ohren gut geeignet. Ebenso wie der Song "Damn Those Eyes" von Kane, der einen sehr gute Dynamik aufweist. Sämtliche MP3 sind eigenhändig mit mindestens 256kbit unter Zuhilfenahme der Software "LAME" codiert worden.

Sarah Brightman
(Symphony)

SITD:
(Rot)

OST Blade2
(Mos Def & Massive Attack - I Against I)

The Corrs
(Talk on Corners)
iGrado
iGrado
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Seine Songs kann man nach verschiedenen Kriterien sortieren (z. B. Interpreten, Alben, Genres).

C7

Durch die Multitaskingunterstützung von Symbian kann man seine Songs auch im Hintergrund weiter laufen lassen und nebenher noch andere Aufgaben erledigen. Wer es abwechslungsreicher mag, kann seine Songs in zufälliger Reihenfolge abspielen. Selbst die Wiederholung eines oder aller Songs ist möglich. Sollte man längere Musikstücke im Einsatz haben (z. B. Hörbücher) wird man die Vorspulfunktion des C7 lieben. Sie ist sehr schnell und einfach zu bedienen. Die entsprechende Scrollleiste ist dafür optimal geeignet. Die Wiederaufnahme einer zuvor unterbrochenen Radioaufzeichnung oder eines Hörbuches ist damit nur eine Sache von ein paar Sekunden. Beim Beenden vergisst der Player aber die zuletzt abgespielte Position, daher sollte man ihn auch nur pausieren.

Das integrierte FM-Radio speichert zahlreiche Radiosender. Wer mag, kann es auch im Hintergrund weiter laufen lassen. Der Klang des Radios ist soweit gut, auch die maximale Lautstärke gibt keinen Anlass zur Klage. Das Kopfhörerkabel dient dabei immer als Antenne, ohne Kabel kein Radioempfang.

Dank des "UKW-Senders" (FM-Transmitter) lässt sich Musik und sogar die Sprachausgabe bei Nokia Maps drahtlos an die Stereo-Anlage oder das Autoradio übertragen. Dabei stehen die Frequenzen von 88.10 bis 107.90 MHz zur Verfügung. Die Qualität der Übertragung geht dabei noch in Ordnung. Die maximale Reichweite die man mit dem Transmitter erzielen kann liegt bei etwa 1-2 Metern.

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Der Videoplayer ist gut gelungen. Natürlich werden die Videos auch im Vollbildmodus dargestellt, auf Wunsch sogar im Querformat.

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Das macht auf dem 3,5-Zoll-Display eine Menge Spaß. Neben MP4 ist auch die Wiedergabe von XViD und DivX und sogar Flash-Filmen möglich. Auch WMV-Videos kann er teilweise verarbeiten, bei MKV und VOB-Dateien scheitert der ansonsten gute Videoplayer dann aber.

Klang/Gesprächsqualität

Die maximale Lautstärke des Musicplayers ist ausreichend, damit das Nokia C7 auch am Arbeitsplatz (sofern dieser nicht gerade neben einer Baustelle liegt) als MP3-Player oder Radio herhalten kann. Auch die Klangqualität des Lautsprechers spricht nicht dagegen. In Verbindung mit einem kleinen externen Lautsprecher kann man sich sogar eine kleine Musikstation mit Radiofunktion basteln. Gespräche über die eingebaute Freisprecheinrichtung sind akustisch kein Problem. Die Wiedergabequalität im Gespräch liegt auf typischem Nokia Smartphone-Niveau, leichte Hallgeräusche und ein Kratzen stören den ansonsten guten Gesamteindruck. Subjektiv wird man vom Gesprächspartner leicht dumpf und auch etwas blechern wahrgenommen.

Kamera/Video

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Ein Handy mit einer 8-Megapixel-Kamera ist zwar immer noch eher selten anzutreffen, der Trend geht unverständlicherweise aber zu "mehr" Megapixel. Das hat auf die Qualität der Bilder aber selten Einfluss. Das Nokia C7 bietet zur Beleuchtung nahestehender Motive in Dunkelheit eine Doppel-LED. Einen Autofokus haben die Designer dem C7 hingegen nicht mit auf den Weg gegeben. So wirken Nahaufnahmen fast immer unscharf.  Die beiden LED reichen etwa zwei Meter weit und können - zumindest kurzfristig - auch einen kleinen Raum ausleuchten.

HTC

Kamerabilder des Nokia C7

Leider erscheinen Nahaufnahmen bzw. Aufnahmen bei schlechter Beleuchtung oft unscharf. Das liegt mit Sicherheit am fehlenden Autofokus. Im direkten Vergleich mit dem Apple iPhone 4 wirken die Bilder dafür weniger überschärft. Die Farben werden sehr realistisch abgebildet und nicht überbetont. Dunklere Bildbereiche werden zudem etwas dunkler abgebildet als sie auf dem Sucher erscheinen. Dafür werden helle Flächen auch nicht überstrahlt und auch der berüchtigte Rotstich kam nicht zum Vorschein. Insgesamt gehen zwar einige Details verloren, wenn man nicht zu nahe an ein Objekt herangeht, dann werden die Bilder aber recht ordentlich. Videos werden mit 1280 x 720 Pixel bei etwa 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen.

Die Einstellungsmöglichkeiten der Kamerasoftware sind vielfältig. Neben den üblichen Frikeleien am ISO-Wert, der Belichtung oder der Schärfe hat auch eine recht hilfreiche Gesichtserkennung Einzug ins C7 gefunden. Die Kamera startet in etwa 3 Sekunden und nach weiteren 1 1/2 Sekunden ist das Bild im Speicher gelandet. Insgesamt kann die Qualität der Kamera in meinen Augen aber nicht so ganz überzeugen.

Ovi Maps

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Über das integrierte GPS lässt sich das Nokia C7 auch als Onboard Navigationslösung nutzen. Neue Karten werden dann über Ovi Maps online (also per WLAN oder UMTS) oder offline über den Map-Loader (gratis unter www.nokia.de) herunter geladen. Die Navigation steht sowohl in 2D, als auch in 3D zur Verfügung.

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Wird das GPS-Modul in KFZ mit spezieller Wärmeschutzverglasung eingesetzt, reduziert sich der Empfang ohne externe Antenne praktisch auf 0. Ein Umstand, der aber auch für viele andere Navigationssysteme gilt. Bei Normalverglasung gibt es hier keine Probleme. Lange Tunnel sind wenig überraschend ebenfalls oft ein KO-Kriterium für das eingebaute GPS.

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Die Navigation und Orientierung in "freier Wildbahn" hingegen funktioniert sehr schnell und zuverlässig. Die gewählte Route kann zunächst auch im Simulationsmodus "abgefahren" werden. Es sind verschiedene Eingaben möglich (schnellste Route, etc.) sowie die Art des Fortbewegungsmittel (z. B. Auto oder auch Gehen). Für diejenigen unter uns, die eher gelegentlich eine Navigationshilfe in Anspruch nehmen, ist Ovi Maps in meinen Augen völlig ausreichend. Ovi Maps lässt sich auch als eine Art Fremdenführer nutzen. Auf Wunsch führt es einen zu allerlei verschiedenen Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Transportmöglichkeiten (Bahnhöfe, Flughäfen, oder z. B. Hotels).

Internet

Der Browser basiert immer noch auf Safaris Webcore und ist nicht unbedingt das Vorzeigefeature des C7. Immerhin unterstützt er Adobe® Flash® ™ ab Werk. Eine 'minimap' Funktion erlaubt es, die komplette Webseite auf einen Blick zu betrachten und dann dank Pinch-to-zom in einzelne Bereiche einzutauchen. Gerade beim Browser macht sich die Touchbedienung bezahlt. Insgesamt lässt sich der Browser auf dem C7 - dank kapazitiven Display und Multitouch deutlich besser bedienen, als bei seinen Vorgängern.

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Natürlich unterstützt das C7 auch RSS. Im Gebrauch zeigt sich aber, dass der Browser nicht der schnellste seiner Art ist.

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Auf die Inhalte von YouTube hat man beim C7 leider nur über den Webbrowser Zugriff. Insgesamt kommt der Browser nicht gegen Opera Mobile 9.5 oder Apple iPhone an. Surfen im Internet ist auch auf dem C7 nur dann sinnvoll, wenn man über eine Datenflatrate verfügt. Wer den Browser nicht mag, der kann zum Opera Mobile Browser im Ovi Store greifen, dann allerdings ohne Flash-Unterstützung.

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Connectivity

Als Quadband-Mobiltelefon für GSM 850/900/1800/1900-Netze mit UMTS/HSDPA Unterstützung leistet es sich akustisch und empfangstechnisch kaum Schwächen. Das C7 verzeichnet - je nach Aufenthaltsort - gute Empfangs- und Sendeleistungen. Das Display wird bei Annäherung an das Gesicht komplett abgeschaltet, so werden Fehleingaben vermieden.

Das C7 verbindet sich über ein Datenkabel (Micro-USB) mit der USB-Schnittstelle. Es lässt sich dann auch als Speichermedium nutzen und unterstützt Drag & Drop. Beim Datentransfer geht das C7 nicht offline, so ist man telefonisch weiter erreichbar. Eine 5-MB-Datei war nach knapp 5 Sekunden vom PC ins C7 transferiert. Ein durchschnittliches MP3-Album (12 Tracks, 80 MB) benötigte etwa 50 Sekunden mehr. Die PC-Software Ovi Suite installiert sich, sobald man das C7 mit seinem PC verbindet. Die Synchronisation von etwa 500 Kontakten dauert knapp 1 1/2 Minuten.

Akkulaufzeit

Der Akku des C7 liefert 1200 mAh und hält bei intensiverer Nutzung (sprich WLAN, GPS, E-Mail-Push) etwa einen Arbeitstag. Quasselstrippen werden den Akku allerdings schon nach etwa 5 Stunden in die Knie zwingen. Nutzt man sein C7 nur als Musicplayer (Display abgeschaltet), so kommt man auf eine respektable Nutzungszeit von etwa 7 Stunden. Bei eher moderater Nutzung verschafft man sich und dem Akku eine Verschnaufpause von etwa 2 Tagen.

Videotest

Fazit

AutorDas Nokia C7 lässt sich dank Symbian^3 recht flüssig und weniger schwerfällig bedienen, als auf Geräten mit der 5th Edition S60 (N97 und Co). Die Kameraqualität kann mit ihren 8 Megapixel nicht so recht überzeugen. Die Verarbeitung kann gut gefallen. Das Nokia C7 ist ein guter Allrounder und auch als mobiler Videoplayer mit DivX/XviD Unterstützung zu gebrauchen. Weitere Tests zum Nokia C7 bei Testfreaks.
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Verarbeitung

Preis/Leistung

Multimedia

Flop



Kamera

 

 


 

 

 

 

 

 

 





  

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