Motorola Xoom (Videotest)

Veröffentlicht von Dirk Schuetzner am 31.05.2011
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TabletZumindest auf den ersten Blick ähneln sich die beiden Konkurrenten. Das ist bei einem Tablet aber auch kaum anders möglich. Sowohl Motorola als auch Apple setzen auf ein Gehäuse aus Aluminium. Lediglich ein schmaler Streifen am  oberen Rand, in den beim Motorola Xoom Kamera, Lautsprecher sowie der Einschalter platziert wurden, besteht aus Kunststoff. Apple hat das etwas dezenter gelöst. Das Xoom wird zudem mit einer neuen Version von Android (3.0, Honeycomb) betrieben, welches speziell auf die Besonderheiten der Tablet-PC angepasst wurde. Sie wirkt im Vergleich zur Smartphone-Version definitiv moderner und auch grafisch ordentlich aufgepeppt.  Blättert man die insgesamt fünf Homescreen durch, so werden hübsche Animationen eingeblendet. Der Youtube-Player und Google Maps™ 5.0 wurden mit 3D-Darstellungen aufgemotzt. Das 10,1 Zoll breite HD-Display löst mit 1280 x 800 Pixel auf und gibt die Multimedia-Inhalte  per HDMI auch auf dem heimischen Flachbildschirm wieder. Leider fehlt das passende Kabel im Lieferumfang. Unterwegs ist man dank HSDPA und WLAN b/g/n nie ohne Internetverbindung.



Das Seitenverhältnis beträgt übrigens 16:9 hat, das Apple iPad nutzt 4:3. Beides hat Vor- und Nachteile.  Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite des XOOM nimmt Videos mit 720p auf. Die 2-Megapixel-Kamera uf der Front dient für Video-Telefonie.  Beiden (iPad 2 und Xoom) gemeinsam ist ein Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz. Beim Xoom kommt er aber aus dem Hause Nvidia. Dank Android 3.0 wird auch Adobe®Flash® unterstützt. Der Akku soll für bis zu zehn Stunden Video-Wiedergabe gut sein.  In Deutschland ist das Motorola XOOM  exklusiv bei der Deutschen Telekom zum Preis von 699 Euro verfügbar ( ohne Kartenvertrag). Das Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:




Update (24.05.11): Videotest






  

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