"Zieh Fremder". Dieser Ausspruch aus so manchem Westernklassiker kam mir spontan in den Sinn, als ich die Werbung für das neue Samsung Qbowl
(SGH-F700) gesehen habe. Es soll DIE Alternative zum Apple iPhone sein und wird derzeit exklusiv von Vodafone vertrieben. Technisch gesehen ist das Qbowl Apples erstem Mobiltelefon haushoch überlegen. Dank HSDPA ist das Qbowl mit seinen theoretischen 3,6 Megabit pro Sekunde deutlich schneller im Internet unterwegs, als Apples iPhone mit EDGE. Dafür bietet es kein WLAN. Auch der 3,2 Zoll-Touchscreen ist etwas kleiner als beim iPhone (3,5 Zoll). Dafür kann das Qbowl eine 3.2 MP Kamera mit Autofocus vorweisen. Auch da kann Apple nicht mithalten. Aber wie gut ist der Herausforderer wirklich? Kann er das intuitive Bedienkonzept des iPhone übertreffen? Lohnt sich der Kauf des Qbowl? Mein Testbericht soll Ihnen bei der Entscheidungsfindung helfen.
Design
Auf den ersten Blick handelt es sich beim Qbowl fast um ein "iPhone look-alike". Die ähnliche Form, in dunklen Tönen gehalten soll sicher nicht ohne Grund diesen Eindruck vermitteln. Man kann Samsung aber zugute halten, dass das Kopieren von Gegenständen im asiatischen Raum gemeinhin als Anerkennung zu sehen ist. Bei einem Gewicht von 139 Gramm und Massen von 112 x 56 x 16 mm ist es allerdings sowohl größer, als auch dicker als sein "Vorbild". Aufgrund der ausziehbaren Tastatur wären die iPhone Abmessungen technisch auch nicht machbar gewesen. Samsung liefert zwei unterschiedliche Akkudeckel mit. Einer im hochglänzenden Design der Vorderseite, ein Anderer aus mattem "griffigen" Kunststoff. Sehr löblich.
Das Qbowl liegt mit seinen 139 Gramm angenehm schwer in der Hand. Es macht allerdings auf den ersten Blick keinen sonderlich wertigen Eindruck. Genau wie das iPhone wurde das Qbowl ohne Ecken oder Kanten designt. Da es in einem schwarz glänzenden Kunststoff gefertigt wird, kann es den Qualitätseindruck den man bei iPhone bekommt leider nicht halten. Beide Geräte sind aufgrund der glänzenden Oberfläche Fettmagnete erster Güte. Insgemsamt ist die Verarbeitung ist aber gut. Kaum knarzen, keine losen Tasten, keine unterschiedlichen Spaltmaße trüben das Auge des Betrachters.
Die paar physisch vorhandenen Drücker (Ein-/Auschalter an der Oberseite des Qbowl, Menütaste auf der Vorderseite, Laut-/Leisetaste, Tastensperre und Kamerataste an der rechten Gehäuseseite) des Qbowl sind leicht zu erreichen, reagieren prompt und ohne Widersprüche auf Eingaben. Im Gegensatz zum iPhone kann das Qbowl seinem Nutzer aber auch eine vollständige Tastatur präsentieren. Man zieht diese einfach aus, ähnlich dem MDA Vario III. Die Tastatur eignet sich dank der großen Drücker und einem gutem Druckpunkt für komfortable und schnelle Eingaben. Der geübte iPhone-Nutzer ist auf seiner virtuellen Tastatur aber auch nicht deutlich langsamer.
Technik
Bei der Speicheraustattung hat zunächst das iPhone nominell die Nase vor, verfügt es doch über 8GB eingebauten Speicher. Der Qbowl wird "nur" mit einer 4GB-Karte (SDHC) ausgeliefert, auf die Vodafone dankenswerterweise 100 Musiktiteln und ein paar Videos aufgespielt hat, ausgeliefert wird. Da Apple sogar einen eigenen Musikshop betreibt (iTunes), wäre dieses Angebot für das iPhone finanziell sicher auch kein Problem gewesen. Aber Apple stand schon immer für "Purismus" ;-)
Lieferumfang
Das Qbowl wird in einer doppelten Verpackung ausgeliefert. In der silbernen Umverpackung kommt nochmals ein Vodafone typischer rot-weiße Karton zum Vorschein. Der Lieferumfang ist vorbildlich, weil nahezu vollständig:
4 GB microSDHC Speicherkarte samt SDHC Adapter von Sandisk (mit 100 Musikstücken)
Netzteil
Stereo-Headset inkl. Annahmetaste und Adapter für 3,5mm Klinkenstecker
USB-Datenkabel
CD-Rom
Benutzerhandbuch
Einzig auf eine Tragetasche oder ein Displayreinigungstuch wurde verzichtet.
Display
Das Qbowl ist mit einem 3,2 Zoll Display mit einer physikalischen Auflösung von 432 x 240 Pixel ausgestattet. Es kann 262k Farben anzeigen und hat eine durchschnittliche Helligkeit. Die Anzeigefläche des iPhone ist etwas größer (3,5 Zoll), deutlich heller und auch besser ablesbar. Auf Eingaben reagiert der Touchscreen mitunter etwas behäbig, auch hier kein Vergleich zu Apples Multitouch Technologie. Hat man sich erst einmal an die Art der Eingabe gewöhnt, kann man mit dem Qbowl aber gut arbeiten. Insgesamt ist hier kein Unterscheid zu Windows Mobile Geräten erkennbar.
Menü/Funktionen
Das Qbowl ist nicht - wie andere Tester behaupten - Samsungs erstes Mobiltelefon mit Touchscreen. Ich erinnere da an das - nicht sonderlich bekannte - SGH-i750 mit Windows Mobile. Optisch erinnert die dezent in schwarz gehaltene Menüführung an die Benutzeroberfläche aktueller G- oder U-Serie Modelle der Koreaner.
Auch Samsung hat auf allzu viele Bedienelemente beim Qbowl verzichtet. Die einzige Taste auf der Frontseite des Geräts führt zum Standbyscreen.
Am oberen Bildschirmrand geben Icons Auskunft über den aktuellen Status des Telefons. So hat man ständig den Akkustand (SEHR sinnvoll, dazu später mehr), die Netzqualität (EDGE-/UMTS (HSDPA)) und eingegangene Nachrichten (SMS / E-Mail) im Blick.
In der Zeile darunter führen 4 Symbole ins Hauptmenü, in die Anruferliste sowie zur virtuellen Zifferntastatur, über die man wie bei herkömmlichen Handys auch kürzere Texte eingeben kann. Sofern man nicht die angenehme QWERTZ-Tastatur bemühen will. Auf Wunsch wird auch T9 unterstützt. Der Druck auf das Lautsprechersymbol versetzt das Qbowl in den Lautlos-Modus. Leider klappte dies im Test nicht immer.
Am unteren Bildschirmrand werden Datum und Uhrzeit eingeblendet. Berührt man Uhrzeit oder Datum, öffnet sich die Uhr bzw. die Monatsansicht des Kalenders. Leider kann man innerhalb des Kalender nicht blättern. Auch hier fällt die etwas träge Reaktion des Qbowl auf. Das iPhone kann Übergänge deutlich besser kaschieren.
In der Mitte des Home-Screens erregt ein animiertes Quadrat das Auge des Betrachters, es lädt förmlich zum Berühren ein. Sollte man der Einladung nicht widerstehen können, öffnet sich der „Schnellwahl“-Bildschirm. Fünf Symbole ermöglichen den direkten Zugriff auf den MP3-Player, die eingangs erwähnte virtuelle Zifferntastatur, den Webbrowser (führt direkt ins Vodafone Live Portal) sowie Nachrichten. Das mittlere der fünf Symbole führt in das Hauptmenü. Durch die eher schlichten - in schwarz gehaltene - Menüicons kann das Qbowl optisch nicht mit der farbenfrohen Variante des iPhone mithalten. Aber das ist bekanntlich Geschmackssache.
Eingaben quittiert das Qbwol mit einem leichten Vibrationsalarm. Samsung nennt diese Funktion "taktiles Feedback". Keine wirkliche Neuerung im Mobiltelefonsektor, kennt der geneigte Mobiltelefonfreak dies doch schon vom Neonode N2. Leider reagiert der Touchscreen nicht immer direkt auf Eingaben. Man muss oft zweimal klicken, um eine Funktion auszulösen. Da der Touchscreen selber die Eingabe mittels optischem Impuls quittiert, drängt sich der Verdacht eines Softwarebugs auf. Evtl. ist der Prozessor im Qbowl auch etwas überfordert.
Unterhaltung/Spiele/Anwendungen
Auch die üblichen Verdächtigen wie Wecker, Rechner, Aufgaben und Notizenverwaltung sind beim Qbowl gleich ab Werk mit dabei. Eine Sprachaufzeichnung mit unbegrenzter Aufnahmedauer ist ebenfalls vorhanden. Das Qbowl verfügt über einen vollwertigen E-Mail Klient mit Unterstützung sowohl für POP als auch für IMAP. Senden und Empfangen von E-Mails inklusive Dateianhang ist also kein Problem. E-Mail Push lässt sich leider nicht nutzen oder nachrüsten. Anzumerken sei, dass auch das Qbowl bei Word-, Excel-, Powerpoint- und PDF-Dokumenten keine Bearbeitung zulässt. Das Qbowl ist mit einem vollständigen Terminkalender ausgestattet. Eine akustische Erinnerung für Termine und Aufgaben ist ebenso möglich, wie die Eingabe von wiederkehrenden Terminen. Termine werden dann durch ein blaues Symbol im Kalender gekennzeichnet. Eine Vorschau des Ereignisses, wie sie z. B. bei der neuen Serie 60 von Nokia möglich ist, gibt es leider nicht. Der Kalender des Qbowl kann nur etwa 300 Termine verwalten.
Multimedia-Fans mit Internetflatrate kommen bei Vodafone mit Ihrem Qbowl voll auf ihre Kosten. Vodafone bietet über das Live Portal Zugriff auf alle erdenkbaren Informationen. Vom mobilen YouTube-Video über aktuelle Nachrichten und Sportereignisse bis hin zum Mobile TV. Leider wird gerade hier die große Displayfläche des Bbowl nicht ausgenutzt. Im Gegensatz zum YouTube Angebot beim iPhone wurden die Videos nämlich nicht speziell für das QBowl umgewandelt. Dafür sehen selbst umgewandelte die Filme auf dem Display des Qbowl sehr gut aus. Hier kann es durchaus mit dem iPhone gleichziehen.
Musik
Leider kann man dasselbe nicht vom eingebauten MP3-Player behaupten. Samsung hat es versäumt, sein neues Flagschiff mit einem vernünftigen Musikplayer auszustatten. Es mangelt an allen Ecken und Kanten (wenn man den Klang mal außen vor lässt). Verfügt man über eine üppige Sammlung von Musikstücken (auf die 4GB-Karte passen davon ein paar Hundert) erweist sich das Scrollen durch die Listen als extrem langwierige Angelegenheit. Kein Vergleich mit den alphabetischen Suchhilfe des iPhone.
Nunja dachte ich mir, dafür gibt es ja wohl eine Suchfunktion, oder? Leider wurde auch diese nicht mit eingebaut. Wie zum Geier scrolle ich denn nun durch die lange Liste der Musikstücke (lässt sich nach den üblichen Sachen sortieren: Genre, Musikstill, Album)? Einfach auf den unteren Bildschirmrand tippen und dann ziehen. Die Liste blättert dann automatisch abwärts. Ganz im Gegensatz zu den üblichen Eindruck, den man von Koreanern bekommt (rührig, aufgeweckt, effizient) scrollt das Qbowl gemächlich von Track zu Track. Geht das nicht auch schneller? Ja, durch einen simplen Trick: streicht man schnell von oben rechts nach unten rechts, wird zum nächsten Buchstaben des Alphabets gesprungen! Eine wohl nicht dokumentierte Funktion. Trotzdem ist die Verwaltung vieler Musikstücke auf dem Qbowl eher eine Qual als eine Freude. Zumal der MP3-Player auch keine Ordner abspielen kann. Dafür unterstützt es eigene Playlisten.
Klang
Der Klang des Lautsprechers ist gut. Auch an der Gesprächsqualität gibt es nichts zu meckern. Sie entspricht dem Standard anderer Modellen vom Samsung. Die Gesprächslautstärke könnte vielleicht höher sein. Dies liegt aber eher am sehr dünnen Ohrhörermembran. Der Klang des eingebauten MP3-Player ist ausgewogen, aber leider nicht durch verschiedene Equalizereinstellungen anpassbar. Die beiliegenden In-Ear-Hörern (nur eine Größe, von meinen Ohren eher als unangenehm empfunden) klingen gut. Sind aber leicht basslastig, Höhen werden sehr früh gekappt. Um einen besseren Klang zu erreichen, ist daher der Einsatz anderer Kopfhörer angesagt. Meine AKG K24P liefern ein deutlich besseres Klangbild. Telefonieren ist mit dieser Kombination nur dann möglich, wenn man den mitgelieferten Headset-Mikrofon-Adapter nutzt. Im Hause Apple werden beim iPhone nur leidliche Kopfhörer (mit Mikrofon) mitgeliefert, auch hier schaffen bessere Kopfhörer einen besseren Gesamteindruck. Klanglich liegen beide Geräte auf Augenhöhe.
Konnektivität/Internet/E-Mail
Samsungs Qbowl bietet im Gegensatz zum iPhone UMTS mit HSDPA Unterstützung. So surft man auf dem Qbowl mit bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde. Sollte UMTS nicht zur Verfügung stehen, kann immer noch EDGE genutzt werden. Aufgrund der schlechteren Verfügbarkeit von EDGE im Vodafone Netz ist dies oft aber keine echte Alternative. Hier wird das iPhone im T-Mobile Netz deutlich besser versorgt. Das Qbowl unterstützt das Bluetoothprofil A2DP sowie AVRCP zur drahtlosen Übertragung von Stereomusik. Herkömmliche Kopfhörer werden über die 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse angeschlossen. Kontakte lassen sich mit Outlook synchronisieren allerdings sollte man hier das mitgelieferte Datenkabel nutzen. Mit Bluetooth verlängert sich die Übertragungszeit nämlich deutlich..
Der Browser des Qbowl kann Webseiten auch im Querformat darstellen. Texte lassen sich bequem zoomen (über die Laut-/Leisetaste an der rechten Aussenseite), werden aber nicht so kristallklar angezeigt wie auf dem iPhone. Insgesamt werden die Webseiten auch nicht 100% an die Größe des Display angepasst. Auch das scrollen in den Seiten gestaltet sich mit dem Qbowl schwieriger.
Berührt man beim iPhone eine Webseite mit dem Finger um sie zu bewegen (nach oben, unten, links und rechts) scrollt der Bildschirm beim Qbowl beim ziehen des Fingers nicht nach oben, sondern nach unten. Nach links oder rechts scrollt man dann aber wieder "normal".
Durch UMTS (HSDPA) werden die Inhalte erheblich schneller abgerufen, als mittels EDGE. Da das Qbowl die Webseiten aber langsamer (und teilweise auch umständlicher) anzeigt, wird dieser Geschwindigkeitsvorsprung gegenüber dem iPhone wieder abgegeben.
Der eingebaute E-Mail Klient des Qbowl beherrscht sowohl POP als auch IMAP und kann E-Mails in Intervallen ab 5 Minuten aufwärts abrufen. Leider scheint der Transfer nicht in Vodafones Superflat mit enthalten zu sein. Ruft man die E-Mails über den Zugangspunkt (web.vodafone.de) ab, erhält man sofort eine entsprechende Benachrichtigung per SMS. Dieser lässt sich zudem auch nicht abschalten. Ein Abruf über den standardmässigen Zugangspunkt der Superflat verursacht nur eine Fehlermeldung.
Kamera/Video
Die Kamera des Qbowl biete 3 MP plus Autofokus, dann kann das iPhone mit seinen 2 MP gleich einpacken. Die maximale Auflösung von 2048 x 1536 Bildpunkten beträgt im Quermodus nur noch 2016 x 1120 Pixel. Der Autofokus verzögert die Bilderstellung mitunter merklich, da er nicht richtig fokussieren kann.
Auch das Qbowl bietet eine Vielzahl von Effekten und Einstellungsmöglichkeiten. Vom Weißabgleich bis hin zum Selbstauslöser ist alles vorhanden, was auch Mobiltelefonkameras anderer Hersteller anbieten. Die Qualität der Kamera ist aber durchwachsen. Bei guten Lichtverhältnissen liefert sie klare, leicht überschärfte Aufnahmen. Bei schlechteren Lichtverhältnissen werden die Motive zu dunkel und unscharf abgelichtet. Der eingebaute LED Blitz verschlimmert alles nur noch mehr.
Mehr Kamerabilder gibt es hier. Videos der Kamera kann man hier und hier runter laden.
Im Gegensatz zum iPhone kann das Qbowl auch Videos in guter Qualität aufzeichnen. Auch hier stehen dem Nutzer Effekte zur Verfügung.
Akkulaufzeit
Das Qbowl erreicht hier für Smartphones einen eher schwachen Wert: Nach knapp 3 Stunden MP3 (davon 1 Stunde über A2DP) und einigen Telefonaten war der Akku leer. Einen Arbeitstag ohne Steckdose übersteht das Qbowl also so gerade eben. Bei moderater Nutzung kann man aber durchaus 2-3 Tage ohne den lebensnotwendigen Strom auskommen. Die reine Standbyzeit gibt Samsung mit etwa 300 Stunden an, realistisch erscheinen mir aber eher 5 Tage. Man sollte die Akkuanzeige seines Qbowl daher immer gut im Auge behalten ...
Testberichtsvideos
Fazit
Technisch ist das Samsung Qbowl
besser als Apples iPhone. Die üppigere Ausstattung wird allerdings von der schlechteren Handhabung wieder relativiert. Gerade die oft träge Reaktion und der oft widerspenstige Touchscreen kosten da Nerven. Da macht der Umgang mit Apples iPhone erheblich mehr Spaß.
Die zwar intuitive, aber doch eher magere Player-Software ist verbesserungswürdig. Der Qbowl Browser rendert die Seiten langsamer, so dass der Geschwindigkeitsvorteil von HSDPA wieder zunichte gemacht wird. Zudem werden HTML Seiten nicht optimal auf dem Display dargestellt. Surfen lässt es sich auf dem iPhone - trotz der langsameren EDGE Verbindung - besser.
Bei beiden Geräten entscheidet schlussendlich der Bauch. Eine Vernunftentscheidung spricht gegen beiden Geräte. Beide Modelle haben ihre Anhängerschaft. Die weibliche Fraktion unter uns hat es da deutlich schwieriger, reagiert sie doch oft nur auf das Design eines Mobiltelefons. Wer auf eine 3 MP Kamera, MMS und MobileTV verzichten kann und mit den monatlichen Kosten für das iPhone klar kommt (sprich auch die Freiminuten, SMS nutzt) sollte zum iPhone greifen. Wer einen guten Kompromiss aus Multimedia & Style sucht kann zum Qbowl greifen. Das Qbowl ist der klare Preis- Leistungssieger. Samsung sollte die Software (MP3 Player, Touchscreen) allerdings nochmal überarbeiten.