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Artikel zum Thema: Unboxing



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 Prada Phone 3.0 by LG- Das modische Smartphone im Unboxing (Unboxing)  
Thema: Unboxing
Das Prada Phone by LG 3.0 ist die dritte Zusammenarbeit zwischen LG und dem Modelabel Prada. Das Prada Phone 3.0 ist dabei etwa 128 x 69 x 8.5 mm groß und wiegt um die 135 Gramm. Der 4,3-Zoll große Nova-Plus-Touchscreen löst mit 480 x 800 Pixel auf. Angetrieben wird das Prada 3.0 von Android 2.3.7 und einem 1 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments. Dem stehen immerhin 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Das ganz in Schwarz gekleidete Prada Phone hat eine eigene, ziemlich puristische Benutzeroberfläche von Prada. Die  schlichten, weißen Icons auf schwarzem Hintergrund sehen irgendwie "Retro" aus. Die von Google direkt genutzten Anweudngen (z. B. der Market) kann man angeblich mit einem kostenlosen Tool in das Schwarz-Weiß Design umwandeln.
 

(Für mehr Bilder einfach anklicken)

Eine 8-Megapixel-Kamera samt Autofokus und LED ist hier für die Modeaufnahmen zuständig, Videos werden standesgemäß in Full-HD (1.080p) mit 30 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Unterwegs ist man über HSPA+ oder WLAN b/g/n online. Ein GPS-Empfänger sorgt in Verbindung mit Google Navigation für die richtige Orientierung auf dem Laufsteg. Per Kurzstreckenfunk Bluetooth 3.0 oder USB nimmt man Kontakt zum Mac oder PC auf.  Kopfhörer - schon die mitgelieferten InEars sehen sehr hochwertig aus - finden über eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse auf der Oberseite Anschluss. Der 8 Gigabyte große interne Speicher kann über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Verkauft wird das Prada Phone 3.0 by LG bei getgoods.de für etwa 540 Euro. Dafür bekommt man allerdings auch technisch leistungsfähigere Smartphones, allerdings ohne das schmucke Prada-Label ... Mein Video vom Unboxing gibt in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:




Geschrieben von Dirk Schuetzner am Mittwoch, 15. Februar 2012

 Asus Tranformer Prime- Das Quadcore Tablet mit Android 4.0.3 im Unboxing (Unboxing)  
Thema: Unboxing
Mit dem Transformer Prime stellt Asus das weltweit erste Tablet auf der Basis des neuen Nvidia Tegra3-Chipsatz vor. Der Quadcore-Prozessor leistet je Kern 1,3 Gigahertz und kann nach Erlagung von Root-Rechten auf bis zu 1,6 GHz übertaktet werden. Laut Hersteller ist das Asus Transformer Prime damit etwa fünfmal schneller  als sein Vorgänger. Das knapp 8 Millimeter dünne Aluminium-Gehäuse ist zwar sehr schick, leider aber auch ziemlich kratzempfindlich! Das Gewicht von nur 586 Gramm, die 8-Megapixel-Kamera auf der Rück- sowie die 1,2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite sorgen bei Apple wahrscheinlich gerade für Sorgenfalten auf der Stirn, hat das Prime doch gute Chancen den Platzhirsch iPad von seinem Thron zu verdrängen.  Hinzu kommt ein Micro-HDMI-Ausgang, GPS, 1 GB Arbeitsspeicher und 32 bzw. 64 GB Datenspeicher. Ein Steckplatz für SIM-Karten fehlt leider. So ist man nur über WLAN b/g/n online. Die Kamera zeichnet Videos in Full HD (1080p) auf und das 10,1-Zoll große IPS+ Display aus Gorilla Glas löst mit 1280x800 Pixeln auf und lässt das iPad 2 ziemlich alt aussehen (bei einer Pixeldichte von 145 ppi; das iPad 2 hat 132 ppi).




(Mehr Bilder nach dem Klick)


Aber das ist nicht alles, denn Asus spendiert dem Prime auch noch eine ansteckbare Tastatur (Docking-Station) mit eigenem Akku, einem vollwertigen USB-Port (z.B. für Joysticks), SD-Karten-Steckplatz und einem Touchpad. Das Transformer Prime ist zum Beispiel bei getgoods.de für knapp 600 Euro erhältlich.  Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss.





 

Geschrieben von Dirk Schuetzner am Mittwoch, 08. Februar 2012

 Nokia N9- Das Smartphone mit Meego 1.2 im Unboxing (Unboxing)  
Thema: Unboxing

 Das N9 ist eckig und macht auf mich eher den Eindruck, als hätte man es für die Industrie gefertigt. Das N) wurde aus einem Polycarbonat-Unibody gefertigt, nicht aus Metall. Das soll die Empfangs-/und Sendeleistungen positiv beeinflussen. Tasten sucht man beim N9 vergebens, es wird ausschließlich über den 3,9 Zoll großen FWVGA AMOLED-Touchscreen im 16:9 Format bedient. Die Displayoberfläche wurde mir Corning Gorilla Glass geschützt. Als Betriebssystem kommt das gemeinsam mit Intel entwickelte Linux-basierte Meego OS 1.2 "Harmattan" zum Einsatz.  Zur Anwendungsentwicklung nutzen registrierte Programmierer das C++-Framework Qt 4.7. Die hauseigene Benutzeroberfläche "Swipe UX" bietet im wesentlichen nur drei Ansichten: "Applications" - "Events"  und "Open Apps". Unter dem Menüpunkt "Events" werden alle Benachrichtigungen der sozialen Netzwerke, wie Facebook und Co, aber auch eingehende SMS & E-Mails gesammelt. Der Menüeintrag  "Applications" beeinhaltet  alle installierten Applikationen während man mit "Open Apps" zwischen den einzelnen Apps hin und her springen kann, Multitasking sei Dank. Als absolute Neuerung sei vermerkt, dass das Nokia beim N9 nun auch auf microSIM-Karten setzt, wohl aus Platzmangel im Gehäuse. Hier mein kleines Unboxing auf YouTube in HD bzw. direkt im Anschluss:


Der Prozessor ist ein Texas Instruments OMAP3630 (Cortex-A8) und wird mit 1GHz getaktet, der Grafikprozessor stammt aus dem Hause Imagination Technologies (PowerVR SGX530 GPU).  Den beiden Prozessoren stehen immerhin 1GB RAM zur Seite. Dank Quadband ist es nahezu weltweit einsetzbar. Unterwegs ist man dank HSPA+ mit etwa 14,4 Mbit/s bzw. über WLAN 802.11 b/g/n online. Das N9 soll auch einen NFC für den bargeldlosen Zahlungsverkehr bieten. Ein A-GPS-Empfänger sowie eine digitaler Kompass sorgen in Verbindung mit dem kostenlosen Nokia Maps für  die richtige Orientierung während man mit Bluetooth 2.1  und  USB Anschluss an den PC oder Mac findet.

Eine 8-Megapixel mit einem Weitwinkel-Objektiv der Firma Carl Zeiss samt Autofokus und Dual-LED sorgt für gute Bilder und nimmt Videos mit bis zu 720p in HD bei einer Bildfrequenz von 30 fps auf. Dabei misst das N9 knapp  116mm x 61mm x 12 mm und wiegt nur 135 g,d em Kunststoff sei Dank. Der interne Speicher beträgt 16GB, respektive 64GB und kann nicht erweitert werden

Geschrieben von Dirk Schuetzner am Freitag, 27. Januar 2012

 Samsung Galaxy Xcover- Der günstige Outdoor-Androide im Unboxing (Unboxing)  
Thema: Unboxing
Samsung ist ja fast schon ein Spezialist für Outdoor-Handys. Bis vor kurzem allerdings nur mit einem proprietären Betriebssystem. Mit dem Galaxy Xcover bringt man daher nun robustes Smartphone für den Outdoor-Einsatz  auf der Basis von Android 2.3.6 auf den Markt. Das Modell ist - wie das Motorola Defy - gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt und auch IP67-zertifiziert. Damit kann man bis zu einer Tiefe von 1 Meter und einer Dauer von beiner halben Stunde auf große Tauchfahrt gehen. Der 3,65 Zoll kleine kapazitive Touchscreen wird dabei von einer Scheibe aus kratzfestem Glas geschützt , löst aber nur mit 320 x 480 Pixel auf. Der Prozessor wurde wohl wegen des nur knapp 1.500 mAh starken Akkus  mit 800 Megahertz getaktet. Auf der Habenseite steht eine 3,2-Megapixel-Kamera samt Fotolicht und Taschenlampenfunktion,. Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und UMTS samt HSDPA online. Den internen Speicher kann man bequem über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitern, Samsung liefert eine 2 GB microSD gleich mit.  Das Samsung Galaxy Xcover ist zum Beispiel bei getgoods.de für knapp 200 Euro erhältlich. Wer es dann noch etwas schneller mag, sollte zum Motorola Defy+ greifen! Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:





Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 12. Januar 2012

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