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 BlackBerry Playbook- Das Tablet mit BlackBerry OS im Test (Testbericht)  
Thema: News
Mit dem Playbook wollen die Kanadier von RIM zeigen, das sie auch in der Lage sind, die Stärken eines BlackBerrys in ein Tablet zu integrieren. Die Variante mit 64GB Festspeicher kostet nur 440 Euro und unterbietet nahezu alle anderen Tablets. Leider wurde gerade der Bereich Kommunikation beim Playbook deutlich beschnitten.  Das knapp 194 x 130 x 10 dünne Tablet von RIM wiegt zwar nur 425 Gramm, verfügt aber weder über eine Aufgaben- noch eine Kontakt- oder Terminverwaltung. Diese Funktionen werden erst freigeschaltet, wenn man seinen BlackBerry über die kostenlose App "BlackBerry Bridge" mit dem Playbook verbindet. Ohne diese Verbindung kann man mit seinem Playbook nur surfen bzw. Anwendungen und Spiele nutzen.


Der 7-Zoll große Touchscreen löst mit 1024 x 600 Pixel auf und bietet damit genügend Raum für Webseiten. Der Browser und das neue QNX-Betriebssystem reagieren sehr schnell.  Das ist auch kein Wunder, kommt doch einen 1 GHz schnell DualCore-CPU  samt 1 GB RAM zum Einsatz. Eine grafisch anspruchsvolle Benutzeroberfläche bietet auch das Playbook nicht, da bleibt RIM seiner Linie treu. Das helle Display präsentiert seine Inhalte farb- und kontrastreich.  Alle Texteingaben erledigt man über eine ausreichend große virtuelle QWERTZ-Tastatur, die Tasten wurden mehrfach belegte.  Die Verarbeitung des aus Kunststoff und Metall bestehenden Playbook ist sehr gut.  Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite macht bei gutem Licht sehr ansehnliche Bilder. Die 3MP-Kamera auf der Front kann Videos mit 1080p aufzeichnen, gut für Videokonferenzen.

Videos nimmt die Kamera auf der Rückseite ebenfalls mit 1080p auf, wobei die Qualität erstaunlich gut ist. Unterwegs ist man nur über WLAN b/g/n  online. Eine Variante mit integriertem HPA-Modem sucht man vergebens. Kontakt zum PC oder Mac nimmt das Playbook auf Wunsch per Netzwerk (WLAN), Bluetooth oder USB auf. Dank des integriertes GPS-Empfängers kann man mit seinem Playbook auch navigieren. Der interne Speicher fasst 16, 32 oder 64 Gigabyte (je nach Ausstattungsvariante), kann aber nicht weiter über microSD-Karten erweitert werden. Der etwa 5.300 mAh starke Li-Ion-Akku hielt bei mir durchschnittlich 5-6 Stunden. Bei gleicher Nutzung kommt mein iPad 2 auf 10 Stunden.



(Anlicken für mehr Bilder vom BlackBerry Playbook)


Die Multimediafähigkeiten bieten genügend Leistungsspielraum. Der Videoplayer spielt  MP4 und XViD ab und der Musikplayer erfüllt seinen Zweck, dank der 3.5 mm Kopfhörer-Buchse, auch recht ordentlich.  Die Anzahl der in der AppWorld zur Verfügung stehenden Apps und Spiele  sind bei BlackBerry nach wie vor recht mager, trotzdem gibt es schon eine paar gute Perlen. Zukünftig wird man auch Android-Apps per Runtime auf dem Playbook laufen lassen können. Die müssen dazu allerdings online neu signiert werden. Ob wirklich alle Apps funktionieren, wird sich zeigen.

Der Browser ist sehr schnell und kommt ab Werk mit Adobe Flash (10.1) zurecht. Man kann unterwegs zudem Files per Browser hochladen (z. B. YouTube), das kann das iPad nicht! Mehrere Fenster sind ebenfalls kein Problem und auch Lesezeichen werden ordentlich verwaltet.


Das neue OS namens QNX bietet richtiges Multitasking, die Apps können entweder richtig geschlossen werden, oder im Hintergrund weiter arbeiten. Ab Werk kann das Playbook bereits mit Office Anwendungen (Word, Excel, Powerpoint, PDF) umgehen. Die Daten können auch editiert werden. Dank Copy & Paste kann man Textpassagen in jede Anwendung kopieren.Über den HDMI-Ausgang kann man seine Filme, Bilder und den Inhalt des Screens auf einem TFT aufgeben und zwar in HD! Die Stereo-Lautsprecher liefern ein gutes Klangbild.

Fazit:



Mit dem Playbook macht RIM alles richtig. Der Preis stimmt, einzig eine Variante mit integriertem HSPA+ Modem fehlt noch. Das man momentan ohne BlackBerry weder auf den Kalender, noch auf die Kontakte, Aufgaben oder Notizen zurückgreifen kann, ist allerdings ein Manko. RIM will dies angeblich zukünftig ändern. Zum Surfen und Spielen ist das Playbook optimal geeignet: nicht zu klein, nicht zu schwer. Mal sehen, ob es sich kommerziell durchsetzen wird.




Geschrieben von Dirk Schuetzner am Freitag, 21. Oktober 2011

 WakeMate für das Apple iPhone - Das Gewinnspiel für ausgeschlafene Leser (News)  
Thema: News
Die dunkle Jahreszeit beginnt und passend zum Apple iPhone 4S verlose ich das Schlafanalyse-System WakeMate. Es  besteht aus einem gepolsterten Armband mit eingebauten Sensor sowie einer Sendeeinheit über Bluetooth. Auf dem iPhone läuft zusätzlich eine Schlafanalyse-Software die den optimalen Weckzeitpunkt im REM-Zyklus berechnet und so den vorher eingestellten Wecker genau im richtigen Moment erklingen lässt. Das Armband nutzt zur Erkennung der jeweiligen Schlafzyklen eine Methode namens "Actigraphy". So findet die App - innerhalb eines 20-Minuten-Zeitfensters, das man zum Wecken vorgibt.- den richtigen Moment um dadurch entspannter Aufstehen zu können. WakeMate sammelt zudem die Daten über das Schlafverhalten und kann dadurch genaue Analyse der nächtlichen Gewohnheiten anfertigen. Man kann sich so sogar mit anderen Schläfern vergleichen. Das WakeMate hat einen Wert von 50 Euro. Ihr könnte es gewinnen, indem ihr mir eine E-Mail mit dem Betreff Wakemate an info AT mobile MINUS reviews PUNKT de sendet. Einsendeschluss ist der 31.10.2011 24:00 Uhr. Der Rechts- und Linkswegs ist ausgeschlossen. Der glückliche Gewinner wird dann per E-Mail und hier auf der Seite benachrichtigt. Den Testbericht lest ihr nach dem Klick.


Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 20. Oktober 2011

 Motorola (Droid) Razr- Das schönste Handy der Welt ist zurück! (News)  
Thema: News
Mein Gott, was habe ich mich vor Jahren bemüht,  um schnell an ein Motorola Razr ranzukommen. Das meiner Meinung nach (immer noch) geilste Handy der Welt ist nun zurück und zwar in einer Neuauflage, die sich gewaschen hat. Erfreulicherweise wird das neue Motorola RAZR mit Android 2.3.5 Gingerbread betrieben. Es wiegt 127 Gramm und ist mit seinen 7,1 Millimetern das flachste Smartphone der Welt. Im Inneren werkelt ein 1,2 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der 4,3 Zoll große Super-AMOLED-Touchscreen löst mit 540 x 960 Pixel auf, die Oberfläche besteht aus kratzfestem Gorillaglas. Das Edelstahl-Gehäuse mit Kevlar-Teilen ist wasserdicht und daher auch bei Outdoor-Einsätzen immer mit dabei. Das Motorola Defy+ lässt schön grüßen: iPhone 4S "eat this"! :D

Die rückseitige 8-Megapixel-Kamera bietet einen Autofokus und nimmt Videos in 1080p auf. Unterwegs ist man über UMTS mit HSDPA und WLAN b/g/n online. Der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte und kann per microSD-Karte um weiter 32 GB erweitert werden.  Die SIM-Karte muss allerdings im micro-Format vorliegen.

(c) Hersteller

Der nicht wechselbare Akku liefert 1780 mAh und soll eine Sprechzeit von bis zu 12,5 Stunden erlauben. Ab November wird es für etwa 569 Euro Update: 500 Euro ohne Vertrag auf den deutschen Markt kommen.
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 20. Oktober 2011


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