
Das N9 ist eckig und macht auf mich eher den Eindruck, als hätte man es für die Industrie gefertigt. Das N) wurde aus einem Polycarbonat-Unibody gefertigt, nicht aus Metall. Das soll die Empfangs-/und Sendeleistungen positiv beeinflussen. Tasten sucht man beim N9 vergebens, es wird ausschließlich über den 3,9 Zoll großen FWVGA AMOLED-Touchscreen im 16:9 Format bedient. Die Displayoberfläche wurde mir Corning Gorilla Glass geschützt. Als Betriebssystem kommt das gemeinsam mit Intel entwickelte Linux-basierte Meego OS 1.2 "Harmattan" zum Einsatz. Zur Anwendungsentwicklung nutzen registrierte Programmierer das C++-Framework Qt 4.7. Die hauseigene Benutzeroberfläche "Swipe UX" bietet im wesentlichen nur drei Ansichten: "Applications" - "Events" und "Open Apps". Unter dem Menüpunkt "Events" werden alle Benachrichtigungen der sozialen Netzwerke, wie Facebook und Co, aber auch eingehende SMS & E-Mails gesammelt. Der Menüeintrag "Applications" beeinhaltet alle installierten Applikationen während man mit "Open Apps" zwischen den einzelnen Apps hin und her springen kann, Multitasking sei Dank. Als absolute Neuerung sei vermerkt, dass das Nokia beim N9 nun auch auf microSIM-Karten setzt, wohl aus Platzmangel im Gehäuse. Hier mein kleines Unboxing auf YouTube in HD bzw. direkt im Anschluss:
Der Prozessor ist ein Texas Instruments OMAP3630 (Cortex-A8) und wird mit 1GHz getaktet, der Grafikprozessor stammt aus dem Hause Imagination Technologies (PowerVR SGX530 GPU). Den beiden Prozessoren stehen immerhin 1GB RAM zur Seite. Dank Quadband ist es nahezu weltweit einsetzbar. Unterwegs ist man dank HSPA+ mit etwa 14,4 Mbit/s bzw. über WLAN 802.11 b/g/n online. Das N9 soll auch einen NFC für den bargeldlosen Zahlungsverkehr bieten. Ein A-GPS-Empfänger sowie eine digitaler Kompass sorgen in Verbindung mit dem kostenlosen Nokia Maps für die richtige Orientierung während man mit Bluetooth 2.1 und USB Anschluss an den PC oder Mac findet.
Eine 8-Megapixel mit einem Weitwinkel-Objektiv der Firma Carl Zeiss samt Autofokus und Dual-LED sorgt für gute Bilder und nimmt Videos mit bis zu 720p in HD bei einer Bildfrequenz von 30 fps auf. Dabei misst das N9 knapp 116mm x 61mm x 12 mm und wiegt nur 135 g,d em Kunststoff sei Dank. Der interne Speicher beträgt 16GB, respektive 64GB und kann nicht erweitert werden




Samsung ist ja fast schon ein Spezialist für Outdoor-Handys. Bis vor kurzem allerdings nur mit einem proprietären Betriebssystem. Mit dem Galaxy Xcover bringt man daher nun robustes Smartphone für den Outdoor-Einsatz auf der Basis von Android 2.3.6 auf den Markt. Das Modell ist - wie das Motorola Defy - gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt und auch IP67-zertifiziert. Damit kann man bis zu einer Tiefe
von 1 Meter und einer Dauer von beiner halben Stunde auf große Tauchfahrt gehen. Der 3,65 Zoll kleine kapazitive Touchscreen wird dabei von einer Scheibe aus kratzfestem Glas geschützt , löst aber nur mit 320 x 480 Pixel auf. Der Prozessor wurde wohl wegen des nur knapp 1.500 mAh starken Akkus mit 800 Megahertz getaktet. Auf der Habenseite steht eine 3,2-Megapixel-Kamera samt Fotolicht und Taschenlampenfunktion,. Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und UMTS samt HSDPA online. Den internen Speicher kann man bequem über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitern, Samsung liefert eine 2 GB microSD gleich mit. Das Samsung Galaxy Xcover ist zum Beispiel bei
Mit dem
GT-P6201 Galaxy Tab 7.0 Plus N stellt Samsung nun den Nachfolger des Galaxy
Tab P1000 vor. Angetrieben wird es mit Android OS 3.2 Honeycomb und der bewährten TouchWiz-Oberfläche, ein Update auf Android 4.0 (ICS) wird im Laufe des zweiten Quartals 2012 nachgeliefert. Mit dem Galaxy Tab 7.0 kann man unterwegs per HSPA+ mit bis zu 1,6 MBit/s oder per WLAN 802.11 b/g/n. Kontakt zum PC oder MAc nimmt man per USB 2.0 oder Bluetooth 3.0 auf. Navigation ist dank es integrierten GPS-Empfängers kein Problem. Fotos und Videos in 720p macht das Tab allerdings nur mit einer 3,2-Megapixel Kamera samt Autofokus und LED. Die Displaydiagonale beträgt - wie es der Name schon erwarten lässt 7-Zoll, als Display kommt ein Samsung PLS-LCD (Plane Switching, knapp 10% heller als ein IPS-Panel) mit 1024×600 Pixel im 17:10 Format zum Einsatz. Das reicht für bequemes und mobiles surfen. Der 1,2GHz schnelle Dual-Core Prozessor sorgt für ordentlich Speed. Das Galaxy Tab 7.0 ist übrigens 194 mm x 122 mm x 10mm klein und wiegt etwa 345 Gramm. 

Wer kein kostenloses Flip Cover für sein Samsung Galaxy Note möchte, kann sich auch auf dem Zubehörmarkt bedienen. gerade die Produkte aus Fernost stehen da hoch im Kurs. Ich habe mir daher mal einen Akkudeckel aus Metall besorgt und zwar in der Farbe grün. Die gibt es auf ebay für eine Handvoll Dollar. Die Verarbeitungsqualität ist dabei erstaunlich gut. Das Note wird aber ca. 1mm dicker, da das Metall auf einen Kunststoffdeckel aufgebracht wurde. Es handelt sich also quasi um eine Sandwichbauweise. Die Aussparungen für die Kameralinse sowie den Lautsprecher sind sauber ausgearbeitet und auch die Lackierung war ohne Mängel. Einzig der Stift lässt sich nun etwas schwerer aus dem Gehäuse picken. Schuld daran ist der etwas größere "Wulst" des neuen Akkudeckels. Der Deckel passt exakt und schließt gut mit dem Gehäuse ab. Der Samsung-Schriftzug ist erhaben, besteht aber aus Kunststoff. Das Material ist natürlich nicht komplett gegen Kratzer gefeit. Wer aber sein Galaxy Note optisch etwas aufwerten will, der macht bei einem Preis von umgerechnet knapp 14 Euro nicht viel falsch. Bilder gibt es direkt im Anschluss:







