Mit dem Galaxy Xcover stellt Samsung nicht das erste Outdoor-Handyvor. Die Vorgänger waren allerdings samt und sonders nur mit wenig überzeugenden proprietären Betriebssystem ausgestattet. Mit dem
Galaxy Xcover macht man damit nun endlich Schluss und bringt ein robustes Smartphone für den
Outdoor-Einsatz auf der Basis von Android 2.3.6 auf den Markt. Das
Modell wurde IP67 zertifiziert und somit gegen das Eindringen von Wasser und
Staub geschützt, sofern man seine Freizeit nicht übertreibt. IP67 bedeutet nämlich nur: bis zu
einer Tiefe
von 1 Meter und einer Dauer von einer halben Stunde. Auf große
Tauchfahrt sollte man also tunlichst nicht gehen. Der 3,65 Zoll große und kapazitive Touchscreen wird von einer Scheibe aus kratzfestem Glas geschützt und löst mit
320 x 480 Pixel auf. Der Prozessor wurde hingegen nur mit 800 Megahertz getaktet. Eine 3,2-Megapixel-Kamera samt Fotolicht und
Taschenlampenfunktion sorgt für Durchblick und Schnappschüsse. Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und HSDPA online. Den internen Speicher kann man bequem über microSD-Karten
um weitere 32 Gigabyte erweitern, Samsung liefert eine 2 GB microSD
gleich mit. Das Samsung Galaxy Xcover ist zum Beispiel bei getgoods.de für knapp 200 Euro erhältlich. Meinen Videotest gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss. Den ausführlichen Testbericht nach dem Klick!
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Dienstag, 07. Februar 2012
Das N9 ist eckig und macht auf mich eher den Eindruck, als hätte man es für die Industrie gefertigt. Das N) wurde aus einem Polycarbonat-Unibody gefertigt, nicht aus Metall. Das soll die Empfangs-/und Sendeleistungen positiv beeinflussen. Tasten sucht man beim N9 vergebens, es wird ausschließlich über den 3,9 Zoll großen FWVGA AMOLED-Touchscreen im 16:9 Format bedient. Die Displayoberfläche wurde mir Corning Gorilla Glass geschützt. Als Betriebssystem kommt das gemeinsam mit Intel entwickelte Linux-basierte Meego OS 1.2 "Harmattan" zum Einsatz. Zur Anwendungsentwicklung nutzen registrierte Programmierer das C++-Framework Qt 4.7. Die hauseigene Benutzeroberfläche "Swipe UX" bietet im wesentlichen nur drei Ansichten: "Applications" - "Events" und "Open Apps". Unter dem Menüpunkt "Events" werden alle Benachrichtigungen der sozialen Netzwerke, wie Facebook und Co, aber auch eingehende SMS & E-Mails gesammelt. Der Menüeintrag "Applications" beeinhaltet alle installierten Applikationen während man mit "Open Apps" zwischen den einzelnen Apps hin und her springen kann, Multitasking sei Dank. Als absolute Neuerung sei vermerkt, dass das Nokia beim N9 nun auch auf microSIM-Karten setzt, wohl aus Platzmangel im Gehäuse. Hier mein kleines Unboxing auf YouTube in HD bzw. direkt im Anschluss:
Der Prozessor ist ein Texas Instruments OMAP3630 (Cortex-A8) und wird mit 1GHz getaktet, der Grafikprozessor stammt aus dem Hause Imagination Technologies (PowerVR SGX530 GPU). Den beiden Prozessoren stehen immerhin 1GB RAM zur Seite. Dank Quadband ist es nahezu weltweit einsetzbar. Unterwegs ist man dank HSPA+ mit etwa 14,4 Mbit/s bzw. über WLAN 802.11 b/g/n online. Das N9 soll auch einen NFC für den bargeldlosen Zahlungsverkehr bieten. Ein A-GPS-Empfänger sowie eine digitaler Kompass sorgen in Verbindung mit dem kostenlosen Nokia Maps für die richtige Orientierung während man mit Bluetooth 2.1 und USB Anschluss an den PC oder Mac findet.
Eine 8-Megapixel mit einem Weitwinkel-Objektiv der Firma Carl Zeiss samt Autofokus und Dual-LED sorgt für gute Bilder und nimmt Videos mit bis zu 720p in HD bei einer Bildfrequenz von 30 fps auf. Dabei misst das N9 knapp 116mm x 61mm x 12 mm und wiegt nur 135 g,d em Kunststoff sei Dank. Der interne Speicher beträgt 16GB, respektive 64GB und kann nicht erweitert werden
Die Neuauflage des stylischen und erfolgreichen Prada Phones by LG ist endlich erhältlich. Das Prada Phone 3.0 by LG ist nur 8.5 mm dünn und kann mit einem 4,3-Zoll großen Nova-Plus-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel aufwarten. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.7 zum Einsatz, ein Update auf 4.0 wird möglich sein. Im Inneren werkelt ein 1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments, dem 1 Gigabyte
Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Das in Schwarz gekleidete Prada
Phone hat eine eigene, eher puristische, mit weißen Icons auf schwarzem Hintergrund gehaltene Benutzeroberfläche. Die von Google genutzten Symbole (z. B. der Market) kann man nachträglich mit einem kostenlosen Tool in das Schwarz-Weiß Design umwandeln.
(Klicken zum vergrößern)
Technisch betrachtet bietet das Prada Phone 3.0 eine 8-Megapixel-Kamera samt Autofokus, die Videos in Full-HD (1.080p) mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnet. Unterwegs ist man per HSPA+ mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im download und über WLAN b/g/n online. Der unumgängliche GPS-Empfänger sorgt in Verbindung mit Google Maps für die richtige Orientierung. Per Bluetooth 3.0 und micro-USB nimmt man Kontakt zum Mac oder PC auf. Eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse ermöglicht den Anschluss eigener Kopfhörer. Der interne Speicher beträgt 8 Gigabyte und kann über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden.
Samsung ist ja fast schon ein Spezialist für Outdoor-Handys. Bis vor kurzem allerdings nur mit einem proprietären Betriebssystem. Mit dem Galaxy Xcover bringt man daher nun robustes Smartphone für den Outdoor-Einsatz auf der Basis von Android 2.3.6 auf den Markt. Das Modell ist - wie das Motorola Defy - gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt und auch IP67-zertifiziert. Damit kann man bis zu einer Tiefe
von 1 Meter und einer Dauer von beiner halben Stunde auf große Tauchfahrt gehen. Der 3,65 Zoll kleine kapazitive Touchscreen wird dabei von einer Scheibe aus kratzfestem Glas geschützt , löst aber nur mit 320 x 480 Pixel auf. Der Prozessor wurde wohl wegen des nur knapp 1.500 mAh starken Akkus mit 800 Megahertz getaktet. Auf der Habenseite steht eine 3,2-Megapixel-Kamera samt Fotolicht und Taschenlampenfunktion,. Unterwegs ist man über WLAN b/g/n und UMTS samt HSDPA online. Den internen Speicher kann man bequem über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitern, Samsung liefert eine 2 GB microSD gleich mit. Das Samsung Galaxy Xcover ist zum Beispiel bei getgoods.de für knapp 200 Euro erhältlich. Wer es dann noch etwas schneller mag, sollte zum Motorola Defy+ greifen! Mein Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 12. Januar 2012
Mit dem
GT-P6201 Galaxy Tab 7.0 Plus N stellt Samsung nun den Nachfolger des Galaxy
Tab P1000 vor. Angetrieben wird es mit Android OS 3.2 Honeycomb und der bewährten TouchWiz-Oberfläche, ein Update auf Android 4.0 (ICS) wird im Laufe des zweiten Quartals 2012 nachgeliefert. Mit dem Galaxy Tab 7.0 kann man unterwegs per HSPA+ mit bis zu 1,6 MBit/s oder per WLAN 802.11 b/g/n. Kontakt zum PC oder MAc nimmt man per USB 2.0 oder Bluetooth 3.0 auf. Navigation ist dank es integrierten GPS-Empfängers kein Problem. Fotos und Videos in 720p macht das Tab allerdings nur mit einer 3,2-Megapixel Kamera samt Autofokus und LED. Die Displaydiagonale beträgt - wie es der Name schon erwarten lässt 7-Zoll, als Display kommt ein Samsung PLS-LCD (Plane Switching, knapp 10% heller als ein IPS-Panel) mit 1024×600 Pixel im 17:10 Format zum Einsatz. Das reicht für bequemes und mobiles surfen. Der 1,2GHz schnelle Dual-Core Prozessor sorgt für ordentlich Speed. Das Galaxy Tab 7.0 ist übrigens 194 mm x 122 mm x 10mm klein und wiegt etwa 345 Gramm.
(c) Samsung
Der geneigte Käufer kann auf 16GB internen Speicher zurückgreifen, denn man problemlos über MicroSD-Karten um weitere 32 GB erweitern kann. Der Akku nutzt eine Kapazität von 4000 mAh und dürfte iPad-ähnliche Laufzeiten bieten. Das Samsungs 7-Zoll Tablet wird noch in diesem Monat in zwei Farben (pure-white und metallic-gray) zum einem Preis von etwa 600 Euro erhältlich sein.
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 12. Januar 2012
Die Ausbeute der für Deutschland avisierten Smartphones auf der diesjährigen CES in Las Vegas ist klein. Mit dem Sony Xperia S stellt Sony Ericsson nun das erste Smartphone aus der neuen NXT-Reihe vor. Angetrieben wird es von einem 1,5 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor, dem 32 Gigabyte Speicher zur Verfügung stehen. Als Betriebssystem kommt noch Android 2.3.6 zum Einsatz, ein Upgrade auf Android 4.0 (Ice
Cream Sandwich) wird laut Hersteller im Laufe des zweiten Quartals nachgeliefert. Das 4,3 Zoll große kapazitive Display mit der
bekannten Mobile-Bravia-Engine löst mit 720 x 1280 Pixel auf und steht
somit auf Augenhöhe mit dem Samsung Nexus. Das Xperia S misst nur und
ist dabei knapp 11 Millimeter dünn und 144 Gramm schwer. Der 1.750 mAh
starke
Akku wurde dem Trend folgend fest ins Gerät verbaut und sorgt für eine
Sprechzeit von bis zu 8,5 Stunden im UMTS-Modus
bzw. 7,5 Stunden im GSM-Modus.
(c) Sony
Auf der Rückseite hat der Kameraspezialist eine 12-Megapixel-Kamera eingelassen. Dank Autofokus und Touch-Fokus,
Gesichts- und Lächelerkennung sowie zahlreicher andere Einstellungsmöglichkeiten kommt auch der Hobby-Paparazzi nicht zu kurz. Videos werden in HD-Qualität (1.080p) aufgezeichnet. Ein Sony Exmor-R-Sensor sorgt für gute Aufnahmequalität, selbst bei schlechter Lichtausbeute. Eine - hierzulande noch recht wenig unterstützte - NFC-Schnittstelle, ein GPS-Empfänger, Bluetooth sowie USB 2.0 und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse vervollständigen den guten Ausstattungsumfang. Unterwegs ist man dank HSPA und WLAN b/g/n immer online.Das Sony
Xperia S kommt in den Farben Schwarz und Weiß zum Ende des ersten Quartals 2012 zum Beispiel bei getgoods.de für 449 Euro in den Handel.
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 12. Januar 2012