Mit
dem LG Optimus Speed hat LG das erste Dualcore-Smartphone mit
dem neuen Tegra-2-Chipsatz von Nvidia sowie einem schnellen Grafikchip auf den Markt gebracht. Der neue Prozessor von Nvidia setzt sich mit seiner Taktfrequenz von 1 GHz (je Core) sofort an die Spitze der Benchmarkergebnisse. Er sorgt zudem - in Verbindung mit speziell optimiertem Code - für
deutlich mehr Geschwindigkeit und vor allen Dingen Grafikpower bei 3D-Spielen. Angetrieben wird das Optimus Speed
mit Android 2.2.2.
Das 4 Zoll große Display stellt 16 Millionen Farben dar und löst mit 480 x 800 Pixel auf. Die Fotokamera nimmt Bildern mit 8 Megapixel auf und Videos in
Full-HD (1920 x 1080 Pixel) Eine LED sorgt bei Dunkelheit
für die etwas Licht. Über den integrierten HDMI-Ausgang kann
man sich seine Videos dann auf dem heimischen Flachbildschirm ansehen.
Wer mag, kann seine Medien dann auch per DNLA an die heimische
Stereoanlage übertragen. Den ausführlichen Testbericht, Videotest sowie alle Bilder gibt es hier! Ich wünsche viel Spaß.
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 21. April 2011
Mit dem Arc hat Sony Ericsson ein weiteres Smartphone aus der Xperia-Reihe veröffentlicht. Der Touchscreen bietet eine Diagonale von 4,2 Zoll und nutzt die neue Sony Reality Display Technologie. Dabei ist das Xperia Arc nur 125 x 63 x 8.7 mm klein und wiegt 117 Gramm. Angetrieben wird es von Android 2.3.2 Gingerbread. Der Prozessor taktet mit 1 GHz. Der interne Speicher mit seinen knapp 512 Megabyte kann mit microSD-Speicherkarten um bis zu 32 Gigabyte erweitert. werden Eine 8 Gigabyte große microSD gehört mit zum Lieferumfang. Fotos macht die eingebaute Kamera mit 8.1 Megapixel. Dabei bietet sie einen Autofokus und nutzt einen neuartige, Exmor R-Technik. Der CMOS-Sensor soll die Lichtempfindlichkeit - im Vergleich zu herkömmlichen Sensoren - so etwa verdoppeln. Videos kann das Arc in HD mit
720p aufnehmen. Wer möchte, kann es per HDMI an seinen Fernseher anschließen und sich so Filme und Fotos ansehen. Per DNLA streamt es seine Multimediadateien aber auch über WLAN n an die heimische Anlage. Ein 3,5 mm Kopfhörerausgang sorgt unterwegs mit den passenden Kopfhörern für die ordentliche Beschallung, während WLAN b/g/n und UMTS mit HSPA die Anbindung ans Internet sicherstellen. Die Bilder vom Sony Ericsson Arc findet ihr hier. Den Videotest direkt im Anschluss oder in HD auf YouTube.
Mit
dem LG Optimus Speed hat LG nun endlich das erste Dualcore-Smartphone mit
dem neuen Tegra-2-Chipsatz von Nvidia sowie einem schnellen Adreno Grafikchip auf den Markt geworfen. Der neue Prozessor von Nvidia setzt sich mit 1seiner Taktfrequenz von 1 GHz direkt an die Spitze bei den Benchmarks. Er sorgt zudem - in Verbindung mit spezielln optimierem Code - für
deutlich mehr Geschwindigkeit und vor allen Dingen Grafikpower bei 3D-Spielen. Angetrieben wird das Optimus Speed
mit Android 2.2.2.
Das 4 Zoll große Display löst mit den
480 x 800 Pixel auf und kann 16 Millionen Farben darstellen.
Die Fotokamera nimmt Bildern mit 8 Megapixel auf, Video in
Full-HD (1920 x 1080 Pixel auf.) Eine LED sorgt bei Dunkelheit
für die richtige Beleuchtung. Über den integrierten HDMI-Ausgang kann
man sich seine Videos dann auf dem heimischen Flachbildschirm ansehen.
Wer mag, kann seine Medien dann auch per DNLA an die heimische
Stereoanlage übertragen. Neben einem Musikplayer hat auch ein FM-Radio
Einzug gefunden. Den Sound gibt das Speed sowohl über den internen
Lautsprecher, als auch über eine normalen 3.5 mm Kopfhörerbuchse aus.
Der interne Speicher von 8 Gigabyte kann mit microSD-Karten
um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Kontakt mit der Außenwelt nimmt
das LG Optimus Speed über Bluetooth 3.0, WLAN b/g/n und USB auf. Dank
des integrierten GPS-Empfängers und Google Maps ist auch eine
sprachgesteuerte Navigation möglich. Erfreulicherweise hat LG dem
Optimus Speed auch den passenden Akku mit 1500 mAh spendiert. Bilder vom Gerät gibt es hier. Den Videotest direkt im Anschluss oder in HD auf YouTube.
Mit dem Wave II S8530 stellt Samsung nicht nur den Nachfolger des Wave,
sondern auch ein weiteres Smartphone mit dem neuen
Betriebsystem Bada OS 1.2 vor. Als Quad-Band
Handy ist es nahezu überall auf der Welt einsetzbar und dank HSDPA
sorgt es unterwegs und abseits eines WLAN für eine flotte Anbindung an
die Datenautobahn. Natürlich bietet auch dasWave II S8500 eine 3,5 mm
Klinkenbuchse für eigene Kopfhörer. Der knapp 2 Gigabyte große interne
Speicher lässt sich über MicroSD-Speicherkarten um weitere 32 GB
aufblasen. Bedient wird das Smartphone standesgemäß über einen 3,7 Zoll
großen Touchscreen in Super Clear LCD-Technologie. Die Kamera löst
wieder mit 5 Megapixel auf und bietet neben einem Autofokus auch eine
LED zur Beleuchtung an. Der integrierte GPS-Empfänger unterstützt den
Nutzer mit passender Navigationssoftware bei der Orientierung. Wie sich
der Nachfolger so im täglichen Alltag geschlagen hat, erfahren Sie in meinem Testbericht direkt im
Anschluss.
Mit dem C7 stellt Nokia ein recht schlankes und gut verarbeitetes Smartphone mit 3,5 Zoll AMOLED-Touchscreen und einer Auflösung 640 x 360 Pixel vor. Basis des C7 ist wieder das Symbian^3 OS. Unterwegs ist man neben HSDPA mit bis zu 10,2 MBit/s auch
über WLAN (b/g/n) online. Ein GPS-Empfänger kümmert
sich in Verbindung mit der Navigationssoftware OVI Maps aus dem
OVI-Store um die richtige Orientierung. Kontakt mit einem PC oder
Mac nimmt man über Bluetooth 3.0 oder USB auf. Dank des UKW-Sender
kann man Musik auch auf die heimische Stereoanlage bzw. das Autoradio
übertragen. Die 8-Megapixel-Kamera mit Doppel-LED soll für
eine ansprechende Bildqualität sorgen. Wie sich das knapp 280 Euro
teure Smartphone so im Test geschlagen hat, lesen sie am bestem im
Anschluss.
Mit dem Nokia E7 präsentieren die Finnen ein Handy mit einem kapazitiven 4 Zoll AMOLED-Touchscreen mit Funktionen für eine Zwei-Finger-Bedienung (pinch-to-zoom)
und der neuen ClearBlack-Technologie. Die Auflösung beträgt wie beim
Nokia N8 aber nur 640 x 360 Pixel. Im Gegensatz zum Nokia N8 verbirgt
sich unter dem Bildschirm eine ausziehbare Volltastatur. Basis des E7
ist wieder das neue Symbian^3 OS. Unterwegs ist man neben HSDPA mit bis
zu 10,2 MBit/s auch
über WLAN (b/g/n) online. Der GPS-Empfänger kümmert sich in Verbindung
mit der Navigationssoftware OVI Maps aus dem OVI-Store um die richtige
Orientierung. Kontakt mit einem PC oder Mac nimmt man über Bluetooth
3.0 oder USB auf. Ob es sich beim Nokia E7 um den würdigen Nachfolger
des Nokia E90 "Commi" handelt, lesen Sie am besten selbst in meinem
Testbericht.
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 24. Februar 2011