Mit dem Samsung Galaxy S II hat Samsung nun endlich den nur knapp 8,5 Millimeter dünnen Nachfolger des Galaxy S auf den Markt gebracht. Angebtrieben wird von einem schnelle Dualcore-Prozessor mit jeweils 1,2 GHz sowie Android 2.3.3 mit der bei Samsung üblichen Benutzeroberfläche namens TouchWiz. Der sehr große, 4,3 Zoll messende Touchscreen nutzt nur die bei Androiden übliche Auflösung von 800 x 480 Pixel und muss sich damit hinter das HTC Sensation oder Apple iPhone 4 einreihen. Dank der Super
AMOLED Plus-Technologie kommen dir Farben aber deutlich besser zur Geltung, als beim Produkt mit dem angebissenen Apfel. Kopfhörer finden natürlich über eine 3,5 mm Klinkenbuchse Anschluss. Kontakt mit dem PC oder Mac nimmt man entweder über Bluetooth 3.0 mit A2DP oder USB 2.0 auf. Selbst per WLAN b/g/n (Multimedia-Protokolls DLNA
und Wifi Direct) ist das möglich. Unterwegs ist man so immer im Bilde und gut orientiert. Stichwort Bilder, die Kamera knipst Bilder mit 8 Megapixel und sorgt dank des Autofocus für scharfe Aufnahmen auch an eine LED wurde hierbei gedacht. Videos nimmt das Galaxy S 2 mit 1080p auf. Wiedergeben kann es sowohl DivX als auch XViD und zwar sogar in HD. Der interne Speicher von 16 Gigabyte kann über microSD-Speicherkarten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Bilder des Samsung Galaxy S2 findet ihr hier. Das Video vom Unboxing gibt es im Anschluss oder in HD auf YouTube:
Das WakeMate besteht eigentlich nur aus einem gepolsterten Armband mit eingebauten Sensor sowie einer Sendeeinheit über Bluetooth. Auf dem iPhone läuft zusätzlich eine Schlafanalyse-Software die den optimalen Weckzeitpunkt im REM-Zyklus berechnet und so den vorher eingestellten Wecker genau im richtigen Moment erklingen lässt. Das Armband nutzt zur Erkennung der jeweiligen Schlafzyklen eine Methode namens "Actigraphy". So findet die App - innerhalb eines 20-Minuten-Zeitfensters, das man zum Wecken vorgibt.- den richtigen
Moment um dadurch entspannter Aufstehen zu können. WakeMate sammelt zudem die Daten über das Schlafverhalten und kann dadurch genaue
Analyse der nächtlichen Gewohnheiten anfertigen. Man kann sich so sogar mit anderen Schläfern vergleichen. Das WakeMate kostet dabei etwa 50 Euro und kann hier erworben werden. Mehr Bilder und Infos gibt es nach dem Klick.
Das
Wildfire S ist unübersehbar der Nachfolger des noch gar nicht so alten HTC Wildfire . Preislich und auch ausstattungsseitig würde ich es als gutes Mittelklasse-Modell, auch hervorragend für Smartphone-Einsteiger geeignet einordnen. Die Displaydiagonale beträgt wieder 3,2 Zoll, dafür wurde die Auflösung im Vergleich zum Wildfire auf 20x480 Pixel erhöht. Auch der Prozessor ist nun etwas schneller, aber mit nur 600 Megahertz ist er
für hochauflösende Inhalte oder Adobe Flash immer noch höchst ungeeignet.
Der interne Speicher kann natürlich wieder mit
microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte
erweitert werden. Trotz den geringen Preises von knapp 220 Euro liefert HTC neben diversen Anleitungen, einem Ladegerät sowie einem Datenkabel auch noch eine
2-Gigabyte-Karte mit. Die Kamera löst unverändert mit 5
Megapixel auf, bietet neben einem
Autofokus aber nun auch noch eine LED. Als Betriebssystem kommt beim
Wildfire S Android 2.3.3 samt dem neuen und schon vom Desire S bekannten HTC Sense 2.1 zum Einsatz.
Ein A-GPS-Empfänger,
HSPA sowie Wlan b/g/n runden das Ausstattungspaket ab. Der Akku
liefert nur 1230 mAh und hält bei moderater Nutzung leider nur knapp 10 Stunden
Das HTC Wildfire S ist ab sofort erhältlich und kann im Anschluss oder in HD auf Youtube im ausführlichen Videotest bewundert werden:
Zumindest auf den ersten Blick ähneln sich die beiden Konkurrenten. Das ist bei einem Tablet aber auch kaum anders möglich. Sowohl Motorola als auch Apple setzen auf ein Gehäuse aus Aluminium. Lediglich ein schmaler Streifen am oberen Rand, in den beim Motorola Xoom Kamera, Lautsprecher sowie der Einschalter platziert wurden, besteht aus Kunststoff. Apple hat das etwas dezenter gelöst. Das Xoom wird zudem mit einer neuen Version von Android (3.0, Honeycomb) betrieben, welches speziell auf die Besonderheiten der Tablet-PC angepasst wurde. Sie wirkt im Vergleich zur Smartphone-Version definitiv moderner und auch grafisch ordentlich aufgepeppt. Blättert man die insgesamt fünf Homescreen durch, so werden hübsche Animationen eingeblendet. Der Youtube-Player und Google Maps™ 5.0 wurden mit 3D-Darstellungen aufgemotzt. Das 10,1 Zoll breite HD-Display löst mit 1280
x 800 Pixel auf und gibt die Multimedia-Inhalte
per HDMI auch auf dem heimischen Flachbildschirm wieder. Leider fehlt das passende Kabel im Lieferumfang. Unterwegs ist man dank HSDPA und WLAN b/g/n nie ohne Internetverbindung. Bilder vom Xoom gibt es hier.
Das Seitenverhältnis beträgt übrigens 16:9 hat,
das Apple iPad nutzt 4:3. Beides hat Vor- und Nachteile. Die 5-Megapixel-Kamera
auf der Rückseite des XOOM nimmt Videos mit 720p
auf. Die 2-Megapixel-Kamera uf der Front dient für Video-Telefonie. Beiden (iPad 2 und Xoom) gemeinsam ist ein Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz. Beim Xoom kommt er aber aus dem Hause Nvidia. Dank Android 3.0 wird auch Adobe®Flash® unterstützt. Der Akku soll für bis
zu zehn Stunden Video-Wiedergabe gut sein. In Deutschland ist das Motorola XOOM exklusiv bei
der Deutschen Telekom zum Preis von 699 Euro verfügbar ( ohne Kartenvertrag). Das Video vom Unboxing gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:
Der Touchscreen des HTC Desire S ist wie bei seinem Vorgänger wieder 3,7 Zoll groß und liefert eine Auflösung von 800 x 480 Pixel bei 16 Millionen Farbkombinationen. Das Desire S nutzt wieder ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium. Das knapp 116 x 60 x 12 mm
schlanke Smartphone wird mit einem Snapdragon-Prozessor mit 1 Gigahertz
betrieben und greift auf 768 Megabyte Arbeitsspeicher zurück. Ein A-GPS
Empfänger sorgt unterwegs für die passende Richtungsangaben während die
rückseitige Kamera mit 5-Megapixel auflöst, eine LED zur Beleuchtung bietet und Videos mit 720p aufnimmt. Der interne Speicher kann
über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Eine
8-Gigabyte-Speicherkarte gehört zum Lieferumfang.
Und was macht die Kraftzelle? Nun sie bietet immerhin 1450 mAh und
kann einen Arbeitstag überbrücken. Wer unterwegs
seine E-Mails abfragen wird, für den ist natürlich die Unterstützung für HSPA sowie WLAN b/g/n wie geschaffen. Als Betriebssystem
kommt Android 2.3.3 zum Einsatz, mit der runderneuerten Benutzeroberfläche HTC Sense.
Das HTC Desire S ist für knapp 400 Euro erhältlich. Zum Kauf über Amazon geht es hier lang. Den Videotest sowie das Unboxing gibt es in HD auf Youtube oder direkt im Anschluss.
Mit dem nur 125 x 63 x 11,5 mm dünnen und knapp 140 Gramm schweren Nexus S stellt Google (Samsung hat es gefertigt) sein zweites Smartphone auf der Basis von Android (2.3.4) vor. Das Nexus S kann mit einem Zoll Super-LCD-Touchscreen aufwarten, der recht hell und kontraststark erscheint. Die Auflösung beträgt 480 x
800 Pixel. Unterwegs ist man dank HSDPA und WLAN b/g/n online und über Quad-Band ist es nahezu überall auf der Welt
einsetzbar. Google setzt beim Nexus S auf die neue NFC-Technologie. Damit kann man sein Handy als Kreditkarte bzw. Bezahldienst nutzen. Mangels Einsatzmöglichkeiten in Deutschland ist diese Funktion aber praktisch nutzlos. Die Deutsche Bahn ("Touch and Travel") hat NFC aber bereits einen Feldversuch gestartet. Mit dem PC oder Mac verbindet man sich über Bluetooth sowie USB.
Im Nexus S
sorgt ein Hummingbird-Prozessor mit 1 Gigahertz Taktfrequenz für ausreichend Speed. Die 5-Megapixel-Kamera mit HD-Videofunktion (720p) samt LED sorgt für gute Fotoqualität Das Nexus S kann nicht über microSD-Karten erweitert werden, der interne Speicher beträgt aber bereits 16 GB. Den Videotest gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss: