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 Porsche Design P’9981 Smartphone- Die Basis bildet BlackBerry (News)  
Thema: Aktuelle News
Na endlich ist es wieder soweit: und auch noch passend zu Weihnachten! Also aufgemerkt, liebe  Leserinnen! Porsche Design bringt ein neues Handy auf den Markt. Als Hersteller fungiert diesmal RIM. Das neue Porsche Design P’9981 Smartphone von BlackBerry bietet einen geschmiedeten, rostfreien Stahlrahmen. Die Rückseite des Smartphones wurde dabei mit feinstem Leder bezogen.  Die vollwertige QWERTZ-Tastatur hat ein einzigartiges Design, nutzt ein optisches Trackpad unterhalb des 2,8-Zoll großen, mit 640 × 480 Pixel auflösenden Touchscreens. Insgesamt 35 beleuchtete Tasten erleichtern die Eingaben und mobile Korrespondenz der betuchten Kundschaft.




Der Touchscreen auf der Vorderseite wird durch präsentiert die exklusive Porsche Design-Benutzeroberfläche in leuchtenden Farben und wird durch Spezialglas gegen Kratzer geschützt. Unter der Haube werkelt kein Porsche-Motor, dafür aber ein 1,2 GHz schneller Prozessor. Die Kamera nimmt Video in HD und Bilder mit einer Auflösung von 5 Megapixel auf. Sie bietet neben einer Gesichtserkennung auch einen Bildstabilisator sowie Geo-Tagging und unterschiedliche Szene-Modi an.
 
(c) Hersteller

Unterwegs ist man über WLAN 802.11 2GHz b/g/n (5GHz a/n) und HSPA online. Der 8 GB große Speicher kann mit micro-SD-Karte um weiter 32 Gigabyte erweitert werden. Als Betriebssystem kommt das neue BlackBerry® 7 zum Einsatz. Das 115 x 67 mm x 11.3 mm kleine und 155 g schwere Porsche Design P’9981 unterstützt NFC (Near Field Communications) und wird im Laufe diesen Jahres in Porsche Design Stores erhältlich sein. Na, werdet ihr all euer Erspartes dafür opfern?











Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 27. Oktober 2011

 HTC Titan- Windows Phone 7.5 mit Unibody-Gehäuse im Test (Testbericht)  
Thema: Testberichte aktueller Handys
Das HTC Titan ist momentan der Gigant am Himmel der Smartphones. Zumindest dann, wenn man eines auf der Basis von Windows Phone 7.5 (Mango) sucht. Der riesige, kapazitiv reagierende Touchscreen bietet eine Diagonale von 4,7 Zoll. Da können nur das Dell Streak sowie das Samsung Note mithalten. Die Auflösung beträgt leider nur 480 x 800 Pixel, das wird allerdings von Microsoft so vorgegeben und kann nicht dem Hersteller angelastet werden. Angetrieben wird das knapp 520 Euro teure HTC Titan von einem 1,5 Gigahertz schnellen Single-Core Prozessor von Qualcom. Der kann auf 512 MB RAM zurückgreifen, während sich der Anwender im 16 Gigabyte großen, internen Speicher austoben kann. Erweitern kann man den traditionell leider nicht weiter. Auf der Rückseite befindet sich eine 8-Megapixel-Kamera samt Doppel-LED. Die macht solange gute Bilder, wie ausreichend Licht zur Verfügung steht. Die Doppel-LED kann im Dunkeln noch knapp 2 Meter weit leuchten. Die Bilder werden dann trotzdem recht körnig. Mit Neonlicht hat die Kameraautomatik aber oft Probleme.




(Anklicken für Kamerabilder des HTC Titan)
(Webspace von 4phones.de)


Dank Windows Phone 7.5 steht nun auch eine Panoramafunktion sowie eine Gesichtserkennung und diverse andere Effekte und Szene-Modi zur Verfügung. Die 1,3-Megapixel-Frontkamera erlaubt Videotelefonate. Videos kann man dann über DNLA auf den heimischen Fernseher übertragen. Funktechnisch ist das Titan per HSPA+ mit bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde und WLAN b/g/n online.  Wer das HTC Titan mit seinem PC oder Mac koppeln will, nutzt dazu den Kurzstreckenfunk Bluetooth 2.1 EDR.  Das  HTC Titan ist nur knapp 9,9 Millimeter flach, 132 mm lang und 71 mm breit. Es wiegt stattliche 160 Gramm. Meiner Meinung nach ist aber trotzdem noch transportabel und lässt sich noch komfortabel in der Hosentasche transportieren.




(Mehr Bilder nach dem Klick)

Dank des integrierten GPS-Empfängers und dem vorinstallierten Bing Maps kann man mit seinem Titan auch navigieren. Die Multimediafähigkeiten sind recht übersichtlich. Der Videoplayer spielt nur MP4 ab, der Musikplayer spielt MP3 und kann auf eine HTC-eigene Soundoptimierung in Form von Equalizer-Presets (nur für Kopfhörer) und SRS zurückgreifen. Dank der 3.5 mm Kopfhörer-Buchse kann man die grausigen Kopfhörer problemlos gegen höherwertige Exemplare tauschen. Die Anzahl der im Marketplace zur Verfügung stehenden Apps und Spiele  ist schon deutlich gewachsen, kann aber noch nicht mit der Angebotsvielfalt bei Android oder IOS mithalten.  Der Browser neuen Internet Explorer 9 ist sehr schnell, kommt ab Werk aber nicht mit Adobe Flash (10.1) klar. Auch kann man unterwegs keine Files per Browser hochladen (z. B. YouTube). Mehrere Fenster (Register) sind kein Problem und auch Lesezeichen werden ordentlich verwaltet.



Das neue Windows Phone 7.5 Mango bietet erstmalig richtiges Multitasking, die Apps laufen dabei im Hintergrund weiter, werden manchmal aber - zumindest bei Angry Birds - nicht an der Stelle fortgesetzt, an der sie unterbrochen wurden.  Ab Werk kann das Titan dank Microsoft Office  mit Word-, Excel- und  Powerpoint-Dateien sowie PDF umgehen. Die Daten können auch editiert werden. Dank Copy & Paste kann man Textpassagen nun in jede Anwendung kopieren. Die Gesprächsqualität sowie die Empfangs- und Sendeleistung liegen auf guten Niveau.

Fazit:



Mit dem Titan zeigt HTC, das ein großer Screen auch mit Windows Phone 7.5 Spaß machen kann. Leider versäumt der Videoplayer es , sich gebührend in Szene zu setzen. Ohne Unterstützung für DivX ist heutzutage keine Lorbeere mehr zu gewinnen. Der Internetbrowser ist schnell, es fehlt die Flash-Unterstützung. Der Single-Core Prozessor macht ordentlich Dampf. Das neue OS ist der Schritt in die richtige Richtung, der Weg ist aber noch lang und steinig.  Zum Surfen und gelegentlichem Spielen ist das Titan dabei genauso geeignet, wie zum arbeiten mit MS-Office-Dateien. Da fehlt einem aber bald eine vollwertige Tastatur.




Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 27. Oktober 2011

 Nokia Lumia 710 und Lumia 800 Premiere: Windows Phone als Betriebssystem (News)  
Thema: Aktuelle News
Heute war es in London dann endlich soweit, Nokia hat die Katze aus dem Sack gelassen und versucht mit seinen neuen Nokia Lumia 800 und Nokia Lumia 710 – den ersten Nokia Smartphones mit Windows Phone Betriebssystem - erneut den Anschluss an die Spitze zu schaffen. Das optisch recht farbenfroh und erschwingliche Nokia Lumia 710 ist ein Smartphone mit austauschbaren Rückcovern und kann dank Windows Phone 7.5 auf den Internet Explorer 9 sowie den Marketplace zugreifen, dort lauern zahlreiche Apps zur weiteren Personalisierung.



Ausgeliefert wird das nur knapp 119 x 62 x 13 mm und 126 g leichte Lumia 710 wahlweise in Schwarz oder Weiß. Optional stehen Wechsel-Covern in den Farben Cyan, Fuchsia, Magenta und Gelb zur Auswahl. Im Inneren des Lumia 710 werkelt ein 1,4 GHz schneller Single-Core Prozessor samt  Grafikprozessor. Unterwegs ist man über WLAN 802.11 b/g/n und HSPA+ online. Dank Bluetooth 2.1 und micro-USB bekommt man auch Kontakt zum PC oder Mac. Der 1300 mAh Akku soll das Lumia 710 laut Hersteller zu knapp 7,6 Stunden Gesprächsdauer, einer Standby_Zeit von bis zu 400 Stunden und einer Abspieldauer bei Musik von 38 Stunden verhelfen. Das Nokia Lumia 710 wird wohl erst Anfang 2012 zum Preis von etwa 320 Euro (inkl. Steuern, ohne Vertrag) in Deutschland erhältlich sein.



Das knapp 117 x 61 x 12 mm kleine und trotzdem 142 g schwere Nokia Lumia 800 wurde in Cyan, Fuchsia und Schwarz eingekleidet und profiliert sich über eine gute Integration der gängigen Social Media-Netzwerke. Auch hier kommt der Internet Explorer 9 zum Einsatz und soll für ein angenehmes Surferlebnis sorgen.  Der Touchscreen mit AMOLED Clear Black Display ist dabei leicht gewölbt und bietet eine Diagonale von 3,7 Zoll. Auch hier kommt ein 1,4 GHz schneller Single-Core Prozessor samt Grafikprozessor zum Einsatz. Unterwegs ist man über WLAN 802.11 b/g/n und HSPA+ online. Dank Bluetooth 2.1 und micro-USB bekommt man auch Kontakt zum PC oder Mac. Der 1450 mAh starke Akku soll das Lumia 800 laut Hersteller zu knapp 9,5 Stunden Gesprächsdauer, einer Standby-Zeit von bis zu 335 Stunden und einer Abspieldauer bei Musik von 55 Stunden verhelfen.. Das Kameramodul bietet dabei eine Optik von Carl Zeiss und kann Videos in HD-Qualität aufzeichnen und abspielen. Der 16 GB große interne Speicher kann online um weitere 25 GB per SkyDrive-Speicher erweitert werden. Das Nokia Lumia 800 wird ab November zu einem Preis von etwa 499 Euro bei der Deutschen Telekom, Telefónica O2, E-Plus und mobilcom-debitel erhältlich sein. Zum Lieferumfang gehören neben dem Smartphone der Nokia USB Lader, ein Lade- und Datenkabel und ein Stereo-Headset 85CD WH-902. Optional wird man das Nokia Purity Stereo in-ear Headset von "Monster" und diverses anderes, recht farbiges Zubehör erwerben können.

Beide Smartphones nutzen ein für Nokia Windows Phone optimiertes Nokia Drive. Ein vollständiges Navigationsgerät (PND) mit kostenloser Navigation inklusive Routenführung und spezieller In-Car-Benutzeroberfläche. Über die in Nokia Musik integrierte Anwendung "Konzerte" kann man dann nach lokaler Live-Musik suchen, seine musikalische Vorlieben in sozialen Netzwerken teilen oder sogar Konzerttickets online buchen.

Was haltet ihr von den beiden Neuvorstellungen? Wird es Nokia damit gelingen, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen?


Geschrieben von Dirk Schuetzner am Mittwoch, 26. Oktober 2011

 BlackBerry Playbook- Das Tablet mit BlackBerry OS im Test (Testbericht)  
Thema: Aktuelle News
Mit dem Playbook wollen die Kanadier von RIM zeigen, das sie auch in der Lage sind, die Stärken eines BlackBerrys in ein Tablet zu integrieren. Die Variante mit 64GB Festspeicher kostet nur 440 Euro und unterbietet nahezu alle anderen Tablets. Leider wurde gerade der Bereich Kommunikation beim Playbook deutlich beschnitten.  Das knapp 194 x 130 x 10 dünne Tablet von RIM wiegt zwar nur 425 Gramm, verfügt aber weder über eine Aufgaben- noch eine Kontakt- oder Terminverwaltung. Diese Funktionen werden erst freigeschaltet, wenn man seinen BlackBerry über die kostenlose App "BlackBerry Bridge" mit dem Playbook verbindet. Ohne diese Verbindung kann man mit seinem Playbook nur surfen bzw. Anwendungen und Spiele nutzen.


Der 7-Zoll große Touchscreen löst mit 1024 x 600 Pixel auf und bietet damit genügend Raum für Webseiten. Der Browser und das neue QNX-Betriebssystem reagieren sehr schnell.  Das ist auch kein Wunder, kommt doch einen 1 GHz schnell DualCore-CPU  samt 1 GB RAM zum Einsatz. Eine grafisch anspruchsvolle Benutzeroberfläche bietet auch das Playbook nicht, da bleibt RIM seiner Linie treu. Das helle Display präsentiert seine Inhalte farb- und kontrastreich.  Alle Texteingaben erledigt man über eine ausreichend große virtuelle QWERTZ-Tastatur, die Tasten wurden mehrfach belegte.  Die Verarbeitung des aus Kunststoff und Metall bestehenden Playbook ist sehr gut.  Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite macht bei gutem Licht sehr ansehnliche Bilder. Die 3MP-Kamera auf der Front kann Videos mit 1080p aufzeichnen, gut für Videokonferenzen.

Videos nimmt die Kamera auf der Rückseite ebenfalls mit 1080p auf, wobei die Qualität erstaunlich gut ist. Unterwegs ist man nur über WLAN b/g/n  online. Eine Variante mit integriertem HPA-Modem sucht man vergebens. Kontakt zum PC oder Mac nimmt das Playbook auf Wunsch per Netzwerk (WLAN), Bluetooth oder USB auf. Dank des integriertes GPS-Empfängers kann man mit seinem Playbook auch navigieren. Der interne Speicher fasst 16, 32 oder 64 Gigabyte (je nach Ausstattungsvariante), kann aber nicht weiter über microSD-Karten erweitert werden. Der etwa 5.300 mAh starke Li-Ion-Akku hielt bei mir durchschnittlich 5-6 Stunden. Bei gleicher Nutzung kommt mein iPad 2 auf 10 Stunden.



(Anlicken für mehr Bilder vom BlackBerry Playbook)


Die Multimediafähigkeiten bieten genügend Leistungsspielraum. Der Videoplayer spielt  MP4 und XViD ab und der Musikplayer erfüllt seinen Zweck, dank der 3.5 mm Kopfhörer-Buchse, auch recht ordentlich.  Die Anzahl der in der AppWorld zur Verfügung stehenden Apps und Spiele  sind bei BlackBerry nach wie vor recht mager, trotzdem gibt es schon eine paar gute Perlen. Zukünftig wird man auch Android-Apps per Runtime auf dem Playbook laufen lassen können. Die müssen dazu allerdings online neu signiert werden. Ob wirklich alle Apps funktionieren, wird sich zeigen.

Der Browser ist sehr schnell und kommt ab Werk mit Adobe Flash (10.1) zurecht. Man kann unterwegs zudem Files per Browser hochladen (z. B. YouTube), das kann das iPad nicht! Mehrere Fenster sind ebenfalls kein Problem und auch Lesezeichen werden ordentlich verwaltet.



Das neue OS namens QNX bietet richtiges Multitasking, die Apps können entweder richtig geschlossen werden, oder im Hintergrund weiter arbeiten. Ab Werk kann das Playbook bereits mit Office Anwendungen (Word, Excel, Powerpoint, PDF) umgehen. Die Daten können auch editiert werden. Dank Copy & Paste kann man Textpassagen in jede Anwendung kopieren.Über den HDMI-Ausgang kann man seine Filme, Bilder und den Inhalt des Screens auf einem TFT aufgeben und zwar in HD! Die Stereo-Lautsprecher liefern ein gutes Klangbild.

Fazit:



Mit dem Playbook macht RIM alles richtig. Der Preis stimmt, einzig eine Variante mit integriertem HSPA+ Modem fehlt noch. Das man momentan ohne BlackBerry weder auf den Kalender, noch auf die Kontakte, Aufgaben oder Notizen zurückgreifen kann, ist allerdings ein Manko. RIM will dies angeblich zukünftig ändern. Zum Surfen und Spielen ist das Playbook optimal geeignet: nicht zu klein, nicht zu schwer. Mal sehen, ob es sich kommerziell durchsetzen wird.




Geschrieben von Dirk Schuetzner am Freitag, 21. Oktober 2011

 WakeMate für das Apple iPhone - Das Gewinnspiel für ausgeschlafene Leser (News)  
Thema: Aktuelle News
Die dunkle Jahreszeit beginnt und passend zum Apple iPhone 4S verlose ich das Schlafanalyse-System WakeMate. Es  besteht aus einem gepolsterten Armband mit eingebauten Sensor sowie einer Sendeeinheit über Bluetooth. Auf dem iPhone läuft zusätzlich eine Schlafanalyse-Software die den optimalen Weckzeitpunkt im REM-Zyklus berechnet und so den vorher eingestellten Wecker genau im richtigen Moment erklingen lässt. Das Armband nutzt zur Erkennung der jeweiligen Schlafzyklen eine Methode namens "Actigraphy". So findet die App - innerhalb eines 20-Minuten-Zeitfensters, das man zum Wecken vorgibt.- den richtigen Moment um dadurch entspannter Aufstehen zu können. WakeMate sammelt zudem die Daten über das Schlafverhalten und kann dadurch genaue Analyse der nächtlichen Gewohnheiten anfertigen. Man kann sich so sogar mit anderen Schläfern vergleichen. Das WakeMate hat einen Wert von 50 Euro. Ihr könnte es gewinnen, indem ihr mir eine E-Mail mit dem Betreff Wakemate an info AT mobile MINUS reviews PUNKT de sendet. Einsendeschluss ist der 31.10.2011 24:00 Uhr. Der Rechts- und Linkswegs ist ausgeschlossen. Der glückliche Gewinner wird dann per E-Mail und hier auf der Seite benachrichtigt. Den Testbericht lest ihr nach dem Klick.


Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 20. Oktober 2011

 Motorola (Droid) Razr- Das schönste Handy der Welt ist zurück! (News)  
Thema: Aktuelle News
Mein Gott, was habe ich mich vor Jahren bemüht,  um schnell an ein Motorola Razr ranzukommen. Das meiner Meinung nach (immer noch) geilste Handy der Welt ist nun zurück und zwar in einer Neuauflage, die sich gewaschen hat. Erfreulicherweise wird das neue Motorola RAZR mit Android 2.3.5 Gingerbread betrieben. Es wiegt 127 Gramm und ist mit seinen 7,1 Millimetern das flachste Smartphone der Welt. Im Inneren werkelt ein 1,2 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor dem 1 Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Der 4,3 Zoll große Super-AMOLED-Touchscreen löst mit 540 x 960 Pixel auf, die Oberfläche besteht aus kratzfestem Gorillaglas. Das Edelstahl-Gehäuse mit Kevlar-Teilen ist wasserdicht und daher auch bei Outdoor-Einsätzen immer mit dabei. Das Motorola Defy+ lässt schön grüßen: iPhone 4S "eat this"! :D

Die rückseitige 8-Megapixel-Kamera bietet einen Autofokus und nimmt Videos in 1080p auf. Unterwegs ist man über UMTS mit HSDPA und WLAN b/g/n online. Der interne Speicher beträgt 16 Gigabyte und kann per microSD-Karte um weiter 32 GB erweitert werden.  Die SIM-Karte muss allerdings im micro-Format vorliegen.



(c) Hersteller

Der nicht wechselbare Akku liefert 1780 mAh und soll eine Sprechzeit von bis zu 12,5 Stunden erlauben. Ab November wird es für etwa 569 Euro Update: 500 Euro ohne Vertrag auf den deutschen Markt kommen.
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 20. Oktober 2011


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