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Artikel zur Kategorie: Testbericht



 Samsung Galaxy 10.1v- Das Tablet von Vodafone im Test (Testbericht)  
Thema: Testberichte aktueller Handys
TabletEs war einmal ... Mit dem knapp 246 x 170 x 11 mm dünnen und 589 Gramm schweren Samsung Galaxy Tab 10.v hatte Samsung einst vor, gegen den bösen Drachen, dem Apple iPad anzutreten. Nachdem der Nachfolger aus Cupertino dann aber deutlich dünner und schöner ward, überlegten es sich die Designer aus Korea anders und brachten das ursprüngliche Design (10.1v) zunächst nur bei Vodafone auf den deutschen Markt. Im stillen Kämmerlein werkelten sie alsdann an einem schöneren Nachfolger. Das 10,1 Zoll breite HD-Display löst mit 1280 x 800 Pixel auf. Das Seitenverhältnis beträgt übrigens 16:9 hat, das des Apple iPad 4:3. Beides hat Vor- und Nachteile.  Die 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite nimmt Videos mit 720p auf. und Bilder in sehr guter Qualität. Das Samsung Galaxy Tab 10.1v nutzt einen Tegra 2 Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz aus Hause Nvidia. Dank Android 3.0 wird auch Adobe®Flash® unterstützt. Unterwegs ist man neben WLAN b/g/n auch per HSPA online. Der interen Speicher beträgt bei meinem Testmodell 16 Gigabyte, davon sind 14 Gigabyte frei. Erweitern lässt sich der Speicher allerdings nicht. Der Akku ist für knapp 9 Stunden Video-Wiedergabe gut.  Den Videotest gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss. Ach ja, das 10.1v gibt es aktuell für knapp 560 Euro (ohne Vertrag). Ein Branding gibt es bei der Vodafone-Variante praktisch kaum.




Geschrieben von Dirk Schuetzner am Montag, 18. Juli 2011

 LG V900 Optimus Pad- Das Tablet mit 3D-Funktion im Test (Testbericht)  
Thema: Testberichte aktueller Handys
TabletMit dem Optimus Pad hat LG nun sein erstes Tablet mit 3D-Kamera auf den Markt gebracht. Auf den ersten Blick erinnert es einen an ein zu groß geratenes Smartphone. Der kapazitive Touchscreen ist nämlich "nur" 8,9-Zoll groß und damit deutlich kleiner, als beim Motorola Xoom, Apple iPad und Samsung Galaxy Tab 10.1. Dafür löst das recht stark spiegelnde Display mit 1280 x 768 Pixel auf. Webseiten werden so sehr übersichtlich und sehr gut ablesbar dargestellt.  Angetrieben wird das Optimus Pad von einem einen 1 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor (Tegra 2) von NVidia, als Betriebssystem kommt Android 3.0.1 Honeycomb zum Einsatz. Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite macht mäßige Bilder in 2D und löst im 3D-Modus nur mit 3 Megapixel auf. Die 3D-Videos werden hingegen mit 720p aufgezeichnet, dazu stehen diverse 3D-Aufzeichnungsmodi (anaglyph, side by side) zur Auswahl. Die Frontkamera ist nur für Videotelefonie geeignet.  Das Optimus Pad reagiert  nicht zuletzt  dank des 1 Gigabyte großen RAM sehr flüssig und bietet eine interne Speicherkapazität von 32 Gigabyte, die man allerdings nicht mehr erweitern kann. Unterwegs ist man dank WLAN b/g/n und HSPA immer online. Der integrierte GPS-Empfänger sorgt in Verbindung mit Google Maps und Navigation für die passende Orientierung. Der MP3-Player bietet leider keine Equalizer-Presets und der Videplayer kann zwar 3D-Videos (über den integrierten HDMI-Ausgang) an einen 3D-Fernseher beamen, aber kommt selbst mit DivX-Videos nicht klar. Auch das Display des Optimus Pad selber ist  - im Gegensatz zum Optimus 3D - nicht 3D-fähig, es dient nur als Zuspieler für die heimische 3D-Flimmerkiste.  Den Videotest des mit 680 Euro deutlich zu teuren Tablet von LG gibt es im Anschluss oder in HD auch auf YouTube.




Geschrieben von Dirk Schuetzner am Mittwoch, 13. Juli 2011

 LG P920 Optimus 3D- 2D war gestern. Das Smartphone für die 3. Dimension im Test (Testbericht)  
Thema: Testberichte aktueller Handys
 
Mit dem Optimus 3D kommt LG dem HTC Evo zuvor. Seit einigen Tagen ist es auch in Deutschland zu einem Preis von etwa 350 Euro erhältlich. Als erstes Smartphone in Deutschland kann es mit einem echten 3D-Display, das ohne Brille auskommt und ähnlich wie beim Nintendo 3DS funktioniert, auftrumpfen. Der 3D-Effekt lässt sich bei Spielen in der Stärke variieren, auch das kennen wir vom Nintendo.  Der 4,3 Zoll große kapazitive Touchscreen löst  nur mit 480 x 800 Pixel auf und gibt seine Inhalte damit nicht so fein wieder, wie das  HTC Evo 3D  Beim Prozessor hat sich LG für eine stromsparende,  1 Gigahertz schnelle Dualcore-CPU von Texas Instruments entschieden.  Der Hersteller gibt für den 1500 mAh starken Akku eine Gesprächszeiten im UMTS-Netz von bis zu 10 Stunden an. Die Standby-Zeit soll bei  etwa 12 Tagen liegen.  Im Test konnte ich knapp 8 Stunden telefonieren und etwa 6 Stunden Filme in 3D betrachten. das macht auf dem Display schon Spaß, geht nach ein paar Stunden aber "auf die Augen". Der Aku hält bei normaler Nutzung (etwa 30 Minuten telefonieren, 30 Minuten MP3 und ein paar kurze Videos locker einen Arbeitstag).

Der 6 Gigabyte große Speicher kann mit microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Während die Frontkamera nur für Videotelefonie zuständig, nimmt die stereoskopische Kamera auf der Rückseite 3D-Bilder mit 3 Megapixel auf und 3D-Videos mit 1280 x 720 Pixel. Die 3D-Videos kann man über den integrierten HDMI-Ausgang auch auf einen externen, 3D-fähigen Bildschirm ausgeben. Wer lieber 2D mag, kann mit dem Optimus 3D Fotos mit 5 Megapixel und Videos in Full-HD aufnehmen. 2D Spiele werden auf Wunsch in eine Art Pseudo-3D umgewandelt, 3D sieht man in Spielen nur, wenn es eigens dafür entwickelt wurde. Gameloft hat direkt 3 Vollversionen, nämlich Vova, Asphalt 6 und Let's Golf 2 Nova beigesteuert. Über eine Verknüpfung kann man ein paar weitere, nämlich James Camerons Avatar 3D, Real Football 2011 3D,  Assasin's Creed Altair Chronicles 3D und Spider-Man Total Mayhem 3D für je 0,99 Euro erwerben.

Unterwegs ist man dank WLAN b/g/n sowie UMTS mit HSPA auf Wunsch immer online. Bluetooth 2.1 und ein microUSB-Anschluss verbinden das Optimus 3D mit dem  PC oder Mac. Als Betriebssystem kommt erst einmal nur Android 2.2.2 (Froyo) zum Einsatz. Ein Update auf Android 2.3 ist aber vorgesehen. Bilder vom knapp 128 x 68 x 12 mm großen und dabei 168 Gramm schweren 3D-Smartphone gibt es hier zu bestaunen. Den Videotest gibt es im Anschluss oder in HD auf YouTube:



und in 3D gefilmt:



Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 07. Juli 2011

 HTC Sensation - Das Android-Smartphone mit der hohen Auflösung im Test (Testbericht)  
Thema: Testberichte aktueller Handys
Das HTC Sensation ist in Deutschland nur exklusiv bei Vodafone erhältlich. Der 4,3 Zoll große kapazitive Touchscreen nutzt eine höhere Auflösung von 960 x 540 Pixel, ähnlich wie das iPhone 4. Der 1,2 Gigahertz schnelle Dualcore-Prozessor sowie 1 Gigabyte große Arbeitsspeicher sorgen für ordentlich Schwung. Der interne Speicher beträgt  1 Gigabyte und kann mit microSD-Karten erweitert werden. Die 1,3-Megapixel-Frontkamera ist für Videotelefonie vorgesehen, während die 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite - von einer Dual-LED unterstützt - auch Videos in Full-HD mit 1920 x 1080 Pixel und Stereo-Sound aufnimmt. Die Fotoqualität ist sehr gut. Außerdem gibt es eine neue Schnitt-Software, mit der die Filme gleich bearbeitet werden können Das Videomaterial gibt man dann am besten über den microUSB/HDMI-Ausgang bzw über DNLA auf einem externen Flachbildschirm aus. Unterwegs ist man dank WLAN b/g/n sowie UMTS mit HSPA online. Bluetooth 3.0 und der microUSB-Anschluss sorgen für die Verbindung zum PC oder Mac. Der 1520 mAh starker Akku hält  das Sensation maximal 1 1/2 Tage. in Betrieb  Als Betriebssystem kommt Android 2.3 Gingerbread zum Einsatz, das von HTC mit der hauseigenen Benutzeroberfläche  Sense 3.0 überzogen wurde. Das Sensation wiegt knapp 150 Gramm.



Als Grafikbeschleuniger kommt auch der aktuelle Adreno 220 Chipsatz zum Einsatz. Dank HTC Watch kann man Filme und Serien mieten bzw. kaufen, ähnlich wie bei Apple. Wer mag kann sie per HSPDA oder WLAN auf das Sensation streamen oder speichern. Das DRM sieht vor, das diese Medien auf bis zu 5 weiteren HTC-Modellen abgespielt werden können. Das knapp 570 Euro günstige Smartphone gibt es im Anschluss im Videotest oder in HD auf YouTube zu bestaunen.


Geschrieben von Dirk Schuetzner am Dienstag, 28. Juni 2011

 LG Optimus Black- Das angeblich bessere iPhone 4 im Unboxing (Testbericht)  
Thema: Testberichte aktueller Handys

Bisher zuletzt gab es das LG Optimus Black ausschließlich beim DSL- und Mobilfunkanbieter 1&1, jetzt ist es endlich? auch  im Fachhandel erhältlich. Wobei sich 1&1 weder mit der blödsinningen Vergleichwerbung zum Apple iPhone 4 noch mit der - aufgrund der von Lieferschwierigkeiten verbundenen - Erstauslieferung des P990 an Bestandskunden einen Gefallen getan hat. Herausragend soll laut LG das Nova-Display mit seiner LCD-IPS-Technik sein. Das knapp 4 Zoll große Display reagiert kapazitiv auf Eingaben und bietet eine sehr hohe Leuchtstärke von 700 nit - das ist doppelt so hell wie beim Galaxy S und immer noch heller  als beim iPhone 4 (500 Nit). Trotzdem soll das LCD des Optimus Black nur halb soviel Strom verbrauchen wie bei anderen Modellen. Die Auflösung beträgt wieder nur  480 x 800 Pixel. Angetrieben wird das Optimus Black von einem 1-Gigahertz-Prozessor der Firma Texas Instruments , dem stehen 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Seite. Als Betriebssystem nutzt LG nur Android 2.2, das Update auf Android 2.3 soll aber bald folgen. Neben dem neuen WLAN-Standard WiFi Direct, der eine direkte Wlan-Verbindung zwischen zwei Endgeräten ermöglicht, wird natürlich auch UMTS mit HSDPA unterstützt. Hier bereits das Video vom Unboxing, oder in HD auf YouTube:



Geschrieben von Dirk Schuetzner am Dienstag, 28. Juni 2011

 HTC Flyer- Das kompakte Tablet mit Android 2.3.3 im Test und Unboxing (Testbericht)  
Thema: Testberichte aktueller Handys
TabletMit dem Flyer hat HTC nun sein erstes Tablet auf den Markt gebracht. Hat man es das erste Mal in den Händen, so erinnert es einen eher an ein zu groß geratenes Smartphone wie zum Beispiel das Dell Streak.  Das liegt daran, dass der kapazitive Touchscreen nur 7-Zoll groß ist und damit natürlich deutlicher ist, als beim Motorola Xoom. Immerhin liefert das Flyer eine Auflösung von 1024x600 Pixel. Webseiten werden damit sehr übersichtlich und gut lesbar abgebildet.  Angetrieben wird das Flyer von einem einen 1,5 Gigahertz schnellen Single-Core-Prozessor von Qualcomm und Android 2.3.3. samt Tablet-optimierter HTC-Benutzeroberfläche Sense. Die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite  macht gute Fotos, hat aber keine LED auszuweisen. Die Frontkamera ist hingegen nur für Videotelefonate geeignet. Unterwegs ist man dank WLAN  b/g/n und HSPA immer online. Der integrierte GPS-Empfänger sorgt für die passenden Ortsangaben. MP3, DivX-Videos und dergleichen finden im 32 Gigabyte großen internen Speicher Platz. Den kann man zudem problemlos per MicroSD-Karten erweitern.  Die Verarbeitung hinterlässt einen guten Eindruck. Das HTC Flyer kann zudem über den beiliegenden Stift ist  seinen zwei Tasten bedient werden. Die beiden Tasten kann man mit Funktionen wie  Pinsel oder Radiergummi belegen. Neben Notizen, Aufgaben  kann man aber auch  Textpassagen punktgenau  markieren.  Bilder vom knapp 550 Euro teuren HTC Flyer gibt es hier, das Video vom Unboxing und den Videotest gibt es im Anschluss oder in HD auch auf YouTube.






Geschrieben von Dirk Schuetzner am Dienstag, 14. Juni 2011


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