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Mit dem HD mini bringen die Koreaner eine verkleinerte Variante des
sehr erfolgreichen HD 2 heraus. Technisch muss man kaum Abstriche
machen. Dank Quad-Band ist auch das kleine Smartphone überall auf der
Welt einsetzbar und die Unterstützung für HSDPA mit bis zu 7,2 Mbps im
Download sowie ein WLAN-Empfänger sorgen für eine flotte
Datenübertragung. Erfreulicherweise hat HTC auch beim HD mini nicht auf
eine 3,5 mm Klinkenbuchse verzichtet. Das Betriebssystem Windows Mobile
6.5 findet im knapp 512 MB großen ROM Platz. Der interne Speicher von
384 MB kann über microSD-Speicherkarten auf bis zu 32 GB aufgerüstet
werden. Angetrieben wird das Smartphone von einer Qualcomm® MSM7227 CPU
mit 600 MHz. Dabei wird das Smartphone über einen 3,2 Zoll Touchscreen
in Verbindung mit der HTC Sense Oberfläche gesteuert. Die
Autofokus-Kamera löst mit 5 Megapixel auf, bietet aber keine LED. Der
integrierte GPS-Empfänger unterstützt den Nutzer bei der Orientierung.
Wie sich das kleine Smartphone im täglichen Alltag geschlagen hat,
zeigt mein folgender Testbericht.
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Apple hat marketingtechnisch wieder mal den Bogen raus. Kaum eine Firma ist in der Lage, so einen Hype um neue Produkte zu erzeugen wie Apple. Da wurden (absichtlich?) unzählige Gerüchte zum neuen iPad ins Internet gestreut, dann präsentiert Steve Jobs ein äußerlich eher unspektakuläres, dafür aber stark kastriertes Netbook und die ganze Welt jubelt. Das neue iPad bietet dabei aber - im Vergleich zu den üblichen Netbooks - eine sehr lange Akkulaufzeit und einen komplett neu entwickelten Prozessor mit 1GHz sowie einen Grafik-Prozessor, der durchaus das Potential hat, das iPad in eine mobile Spielkonsole zu verwandeln. Das neue Produkt aus Cupertino steht mit 16 GB, 32 GB oder 64 GB in den Startlöchern und zwar auf Wunsch und gegen Aufpreis sogar mit integriertem UMTS-Modul. In Deutschland ist es seit dem 10.05.2010 vorbestellbar und wird ab dem 27.05.2010 ausgeliefert. Für die UMTS-Variante gibt es von allen namhaften Providern spezielle Datentarife. Ob sich das iPad wirklich produktiv einsetzen lässt, oder ob es nur eine Surf Station für Couchtiger ist, soll Ihnen mein Testbericht zeigen.
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Mit dem HTC Desire stellen die Koreaner das bisher schnellste Smartphone
auf der Basis von Android 2.1 vor. Der mit 1 GHz getaktete
Snapdragon-Prozessor sorgt für eine überzeugende Beschleunigung. Das
kapazitive 3,7-Zoll AMOLED Display mit WVGA-Auflösung bietet ein
visuelles Erlebnis höchster Güte, versagt aber bei direkter
Sonneneinstrahlung, dann sieht man nämlich nichts mehr. Im Gegensatz
zum baugleichen Google Nexus One, welches in Deutschland immer noch
nicht offiziell verfügbar ist, nutzt das Desire eine optische Maus, so
klappt die Navigation durch Menüs und Webseiten völlig problemlos,
nicht zuletzt durch die gute Multi-Touch-Unterstützung. Der Browser des
HTC Desire unterstützt dabei endlich auch Adobe Flash und kommt mit
Web-TV Angeboten wie zattoo.com klar! Wie sich das Super-Smartphone im Test geschlagen hat, lesen Sie im Anschluss.
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Mit dem Nokia X3 stellen die Finnen ein günstiges Musik-Handy vor.
Dieses Marksegment wird traditionell eher von der "Walkman-Reihe" von
Sony Ericsson dominiert. Das X3 könnte dieser Dominanz aber einen
Riegel vorschieben. Das bereits im September vorgestellte Gerät kostet
im Inetrnet aktuell etwa 120 Euro und ist damit durchaus
“massentauglich”. Die wichtigsten Musikfunktionen werden über drei,
links neben dem 2,2-Zoll-Display liegende Tasten gesteuert. Der
Kopfhörer findet über eine 3,5-Millimeter-Buchse Anschluss. Im X3
selber ist sowohl ein Stereo-Lautsprecher als auch ein vollwertiges
Radio mit integrierter Antenne integriert. So kann man ohne einen
angeschlossenen Kopfhörer Radio hören. Die rückseitig integrierte
3,2-Megapixel-Kamera bietet leider keine zusätzliche LED zur
Beleuchtung. Meine gesammelten Eindrücke vom günstigen X 3Musik-Handy
können sie im folgenden Testbericht nachlesen.
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Mit dem Watchphone S9110 stellt Samsung nun auch eine sogenannte
Handy-Uhr (Watchphone) vor. Dabei ist sie mit knapp 430 Euro
(Straßenpreis) nicht gerade günstig, immerhin aber sehr hochwertig
verarbeitet. Musik und Gespräche werden bevorzugt über ein
Bluetooth-Headset mit Unterstützung für A2DP abgewickelt. Dazu liefert
Samsung gleich das passende Bluetooth-Headset WEP870 mit
anstöpselbaren, kabelgebundenem Stereo-Kopfhörer mit. Der Touchscreen
misst in der Diagonale 1,76 Zoll groß und löst mit 176 x 220 Pixel bei
262.144 Farben auf. Eingaben werden durch das AMOLED-Display – ähnlich
wie beim Apple iPhone – kapazitiv umgesetzt. Ein MP3-Player sorgt für
mobile Unterhaltung, Videos kann es hingegen nicht abspielen. Wie sich
diese Handy-Uhr im Alltag so geschlagen hat, lesen Sie im folgenden Testbericht.
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Mit dem B3410 stellt Samsung ein Touchscreen-Modell mit seitlich
ausziehbarer Volltastatur vor. Fans sozialer Netzwerke, wie Facebook,
Twitter und Co werden sich sowohl über die Tastatur als auch über die
passende Software freuen. Das knapp 120 Euro günstige Handy bietet
dabei eine erstaunlich umfangreiche Ausstattungsliste. Immerhin haben
ein 2,6-Zoll-Touchscreen sowie eine 2,0-Megapixel-Kamera den Weg ins
Pflichtenheft gefunden. Die Kamera bietet aber weder einen Autofokus
noch einen LED-Blitz. Videos zeichnet sie immerhin noch mit 320 x 240
Pixel auf. Da neuerdings auch Businessgeräte mit Video- und MP3-Player
glänzen, darf so was beim B3410 natürlich auch nicht fehlen. Sogar an
ein UKW-Radio mit RDS-Funktion wurde gedacht. Unterwegs ist man aber
leider nur über eine recht langsame EDGE-Verbindung online. Das macht
aber nix, denn der Browser des B3410 wäre für UMTS eh zu langsam. Ob
das B3410 wirklich als "Businessphone" durchgehen kann und wie es sich
dabei im Büroalltag geschlagen hat, lesen Sie am besten in meinem
Testbericht.
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