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Mit dem Aspen bringt das japanisch-schwedische Joint-Venture ein
Smartphone im BlackBerry-Format und mit Windows Mobile 6.5.3 auf den
Markt. Zielgruppe dürfte damit der sogenannte Businessuser sein,
der aber wahrscheinlich eher zum Original, dem BlackBerry Bold 9700
greifen wird. Immerhin ist es dank Quad-Band überall auf der Welt
einsetzbar. Unterwegs sorgt die Unterstützung für HSDPA mit
bis zu 7,2 Mbps im Download sowie der WLAN-Empfänger für eine
flotte Datenübertragung. Erfreulicherweise hat Sony Ericsson auch
beim Aspen nicht auf eine 3,5 mm Klinkenbuchse verzichtet. Angetrieben
wird das Smartphone von einer Qualcomm® MSM7227 CPU mit 600 MHz,
allerdings ruckelt es ziemlich. Bedient wird das Smartphone über
den 2,4-Zoll kleinen Touchscreen und der vollwertigen Tastatur. Die
Kamera löst mit 3,2 Megapixel auf, bietet keine LED und macht
leidlich gute Fotos. Der integrierte GPS-Empfänger
unterstützt den Nutzer bei der Navigation, sofern man eine
passende Software dafür findet. Warum das Aspen weder Fisch noch
Fleisch ist und sich nur über den günstigen Preis definiert,
zeigt mein folgender Kurztest.
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Mit dem nüvifone A50 stellt Garmin ein Handy mit dem Betriebssystem
Android 1.6 von Google vor, mit dem man sehr einfach in unbekanntem
Terrain navigieren kann. Dazu hat Garmin eine spezielle
Navigationssoftware in das Betriebssystem verankert und Android mit
einer speziellen Bedieneroberfläche namens Breeze versehen. Diese nutzt
drei große, virtuelle Buttons zur Zieleingabe und Kartenübersicht sowie
für die Telefoniefunktion. Bedient wird das nüvifone über einen
kapazitive reagierenden, 3,5 Zoll großen HVGA-Touchscreen mit einer
Auflösung von 320 x 480 Pixel. Die Kamera löst mit 3-Megapixel auf und
nutzt einen Autofokus, einen Blitz zur Beleuchtung von Motiven haben
die Designer allerdings vergessen. Eigene Kopfhörer finden über eine
3,5-Millimeter-Buche Anschluss an das nüvifone. Unterwegs ist man
sowohl über HSDPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde als auch über WLAN
online. Der sehr gute GPS Empfänger sorgt auch in Gebäuden für
Orientierung. Das A50 ist in Deutschland exklusiv nur über o2
erhältlich. Wie sich der nicht ganz günstige Navigationsspezialist
unterwegs so geschlagen hat, lesen Sie im Testbericht.
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Mit dem GT540 stellt LG nun ein günstiges Einsteiger-Smartphone auf
der Basis von Android 1.6 in den Farben Black, Silver, White Aqua und
Pink vor. Es ist das Erste aus der neuen Android-Serie "Optimus".
Bedient wird es über einen resistiven 3 Zoll großen HVGA-Touchscreen
mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixel. Die Kamera löst mit
3-Megapixel auf, bietet einen Autofokus aber leider keine LED zur
Beleuchtung. Der Mediaplayer spielt auch DivX- und WMV-Videos ab. Der
Musicplayer ist für die MP3 zuständig und weist ein interessantes
Feature namens Motion Control auf. Schüttelt man sein GT540, so werden
die Musikstücke neu gemixt. Eigene Kopfhörer kann man über den
3,5-Millimeter-Port anstecken. Das GT540 erledigt Datenübertragungen
per HSDPA mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde und über WLAN. Der GPS
Empfänger sorgt in Zusammenarbeit mit dem eingebauten, digitalen
Kompass für die notwendige Orientierung in Großstädten. Wie sich das
günstige Smartphone so geschlagen hat, lesen Sie im folgenden
Testbericht.
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Mit dem Galaxy S I9000 stellt Samsung sein neues Smartphone mit einem 4
Zoll Super-AMOLED-Touchscreen vor. Das Display ist dabei sowohl sehr
stromsparend, als auch farbecht und kontraststark. Es löst immerhin mit
800 x 480 Pixel auf. wie WLAN N und Bluetooth 3 überzeugen. Im Galaxy S
röhrt ein Hummingbird-Prozessor mit 1 Gigahertz Taktfrequenz. Unterwegs
ist man über HSDPA, WLAN mit dem aktuellsten Standard 802.11 n und
online und dank Quad-Band ist es nahezu überall auf der Welt
einsetzbar. Mit dem PC verbindet es sich über den neuen Bluetooth 3.0
Standard. Die 5-Megapixel-Kamera mit HD-Videofunktion macht leider nur
mittelprächtige Bilder. Das Galaxy S wird mit 8 internem Speicher
verkauft, den man mit microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte aufrüsten
kann. Wie sich das Super-Smartphone im Alltag bewährt, lesen Sie im folgenden Testbericht.
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Mit dem Flipout stellt Motorola ein - zumindest
optisch - innovatives Smartphone vor. Dem aktuellen Trend folgend wird
das Flipout mit dem Betriebssystem Android 2.1 betrieben. Der recht
schnelle Prozessor sorgt in Verbindung mit der neuen Bedieneroberfläche
namens Motoblur für ein flüssiges Erlebnis. Dabei macht Motoblur einen
wirklich durchdachten Eindruck und kommt gut mit der Displaybreite von
2,8 Zoll bei 320 x 240 Pixel klar. Das Motorola Flipout nutzt neben dem
Touchscreen auch eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. Diese wird in einem
kleinen Bogen unterhalb des Displays aufgedreht (flip out). Über das
Steuerkreuz in der unteren linken Ecke der Tastatur (D-Pad) und den
Touchscreens navigiert man sicher und zielstrebig durch die zahlreichen
Menüebenen. Die 3,1-Megapixel-Kamera ohne LED macht nur bei
Sonnenschein gute Bilder. Technisch betrachtet kann es mit HSDPA, WLAN
g/b/n und einem integrierten GPS-Empfänger aufwarten. Das
interessanteste ist neben den geringen Abmessungen aber sicher das
ungewöhnliche Design. Es sorgte während des Tests in den Straßencafés
für interessierte Blicke. Wer also auf der Suche nach einem kleinen,
aber dennoch vollständig ausgestatteten Smartphone ist, und wer dem
Sony Ericsson X10 mini (pro) nichts abgewinnen kann, sollte meinen folgenden Testbericht aufmerksam verfolgen.
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Das Palm Pixi Plus ist sozusagen ein Palm Pre im BlackBerry-Format und
wird wieder mit webOS™ betrieben, aktuell in der Version 1.4.5. Wobei
webOS auch "nur" auf Linux basiert. Der Touchscreen wurde beim Palm
Pixi Plus auf 2,63-Zoll verkleinert und die Auflösung auf 320 x 400
Pixel reduziert. Dieser reagiert aber immer noch kapazitiv und kann
dadurch sehr gut mit Fingern bedient werden. Das webOS unterstützt auch
MultiTouch-Gesten, damit kann man das Pixi Plus gut steuern. Auch die
Kameraauflösung wurde im Vergleich zum Palm Pre von 3 auf 2-Megapixel
reduziert. Die LED ist aber geblieben, so reicht die Kameraqualität nun
wirklich nur noch für ein paar Schnappschüsse. Der integrierte
GPS-Empfänger kann über das vorinstallierte und allgegenwärtige Google
Maps nur leidlich als Navigationslösung genutzt werden. Dank UMTS und
HSDPA (3.6 mbit/s) surft man mit dem Palm Pixi Plus angenehm schnell im
Internet. Das ist auch gut so, denn ähnlich wie das iPhone oder
Smartphones mit Android gelüstet es dem Pixi Plus mit seinem webOS
nahezu dauernd nach einer Internetverbindung. Ohne sie funktioniert
auch der Palm eigene Synchronisierungsdienst nicht. Wie sich das nicht
mehr ganz so neue Smartphone im täglichen Alltag geschlagen hat,
erfahren Sie in meinem folgenden Testbericht.
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