|
|
Artikel zum Thema: Aktuelle News |
|
Mit dem i7110 bringt Samsung mal wieder ein Smartphone auf
Symbian-Basis auf den Markt. Dabei sorgt der 2,6-Zoll-Screen in
AMOLED-Technologie für eine gestochen scharfe Abbildung von Bildern und
Texten. Die 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus macht recht gute Bilder
und die "Wide Dynamic Range" genannte Technologie sowie eine Doppel-LED
sorgen dafür, dass die Motive nicht im Dunkeln stehen. Videos nimmt die
Kamera immerhin mit 640 x 480 Pixel auf. Natürlich dürfen auch ein
Video- und Musicplayer samt FM-Transmitter und Radio mit RDS-Funktion
nicht fehlen. Das i7710 trägt seinen Beinamen i7110 Pilot "Multimedia
Companion" also nicht umsonst. Dank des integrierten GPS und der
vorinstallierten Navigationssoftware "Route 66" kann man sein
Smartphone sogar als Navigationssystem nutzen. Unterwegs ist der
Internetnomade dann über GPRS/EDGE bzw. UMTS mit HSDPA und WLAN online.
Wie sich das i7110 geschlagen hat, können Sie im Anschluss im
Testbericht nachlesen.
|
|
 (c) HTC
Mit dem HTC Hero halte ich - nach dem HTC Magic - nun das zweite (eigentlich dritte, denn das T-Mobile G1 wurde auch von HTC gefertigt) Smartphone von HTC auf Basis von Android™ in den Händen. Im Zeitalter des Recyclings überrascht es mich jetzt nicht weiter, dass die technischen Details dem Magic ähneln. Das neue Top-Modell kommt in den Farbtönen Weiß, Braun, Silbergrau und sogar in Pink auf den Markt. In Deutschland wird der Hero in unveränderter Fassung über E-Plus vertrieben. Bei T-Mobile nennt sich das gute Stück "G2 Touch" und wird exklusiv in der Farbe (ist es eigentlich eine Farbe) Schwarz vertrieben. Der Touchscreen ist wieder 3,2 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 320×480 Pixel. Die Oberfläche wurde – ähnlich wie beim Apple iPhone 3G S mit einer speziellen Beschichtung versehen, die die Empfindlichkeit für Fingerabdrücke und Schlieren senkt. Gesteuert wird der HTC Hero wieder über den schon vom T-Mobile G1 bekannten Trackball. Neben HSDPA und WLAN sowie Bluetooth kann der Hero auch mit HSUPA aufwarten. Der eingebaute GPS-Empfänger und ein digitaler Kompass sorgen für die passende Orientierung im Großstadtdschungel. Eine 5-Megapixel-Kamera macht dann die passenden Bilder. Erstmalig hat HTC auch die Stimmen der Musikfans erhört und eine 3,5-Millimeter-Buchse für Standardkopfhörer verbaut. Ob der Hero wirklich heldenhafte Qualitäten vorweisen kann, oder doch eher ein Update des HTC Magic ist, können Sie in meinem folgenden Testbericht nachlesen.
|
|
"Lasst uns mal wieder ein Gerät für Businesskunden entwickeln", sowas in der Art haben sich die Designer bei Nokia wohl damals überlegt.
Mit dem Nokia E 75 stellen die Finnen nämlich endlich mal wieder ein Smartphone
vor, was sich ausschliesslich auf den Bereich "Office und
Kommunikation" konzentriert. Oder doch nicht? Nun, das E75 erfreut das
Auge mit einem Aktivmatrix-QVGA-Display mit 2,4 Zoll (6,1 cm
Displaydiagonale) und kann 16,7 Millionen Farben in einer Auflösung von
320 x 240 Pixel darstellen. Trotz seiner Kommunikationsfähigkeiten
spendierte Nokia seinem neuen E-Serie Modell noch eine
3.2-Megapixel-Kamera mit Autofokus. Auch eine Videoaufzeichnung in VGA
ist möglich. Das das E75 aber nicht nur für Businesskunden gedacht ist,
zeigen unter anderem der integrierte Musicplayer sowie das FM-Radio mit
RDS. Da auch noch ein Nokia N-Gage Klient vorhanden ist, kann man sein
E75 auch zu einer kleinen Spielkonsole umrüsten. Das E75 ist als
Dualmode (UMTS/GSM) Funker mit Quadband-Unterstützung (GSM
850/900/1800/1900) samt EDGE & UMTS mit HSDPA (High Speed Downlink
Packet Access) nahezu auf der ganzen Welt zu Hause. Eine automatische
Frequenzband-/ und Modus-Umschaltung ermöglicht den fließenden Wechsel
zwischen GSM und UMTS, das lästige Neustarten des Mobiltelefon entfällt
damit. Selbstverständlich kann man mit seinem Nokia E75 auch das
heimische WLAN (802.11b/g ) nutzen. Softwareseitig wird es von Symbian
9.3 mit einer Optimierung für die E-Series angetrieben, unterscheidet
sich aber nicht wesentlich von anderen aktuellen Modellen der Series60
3rd Edition. Wie sich das E75 im Alltag geschlagen hat, können Sie im
Anschluss im Testbericht nachlesen.
|
|
Mit dem Nokia 5800 XM präsentierte Nokia das erste Symbian OS basierte
Smartphones mit Touchoberfläche. Mit den Nokia N97 legen die Finnen die
zweite, in meinen Augen bessere Auflage nach. Auf dem N97 setzt Nokia
wieder Symbian OS v9.4 mit der S60 5th Edition Oberfläche ein. Als
Dualmode (UMTS/GSM) und Quadband-Mobiltelefon (GSM 850/900/1800/1900)
samt EDGE & UMTS mit HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) ist
es fast weltweit einsetzbar. Die automatische Frequenzband-/ und
Modus-Umschaltung ermöglicht dabei den Wechsel zwischen GSM und UMTS,
ohne das Mobiltelefon neu booten zu müssen. Dank WLAN surft man auch
unbeschwert im heimischen Netzwerk. Inhalte stellt das N97 auf seinem
3.5 Zoll großen Display mit einer Auflösung von 640 x 360 Pixel dar und
zwar mit 16.7 Millionen Farben. Eine 5-Megapixel-Kamera für Foto- und
Videoaufnahmen mit Autofokus, Digitalzoom, Doppel-LED und einer Optik
von Carl Zeiss ist bei Nokia ja quasi Standard. Genauso wie das
integrierte GPS-Modul samt A-GPS zur Positionsbestimmung und
Navigation. Kartenmaterial wird für über 100 Länder angeboten. Die
Navigation ist nach Ablauf der Testphase allerdings kostenpflichtig.
Daten speichert man im 32 Gigabyte (GB) großen internen Speicher oder
eben auf MicroSD-Speicherkarten. Wie sich der Mix zwischen
Multimediamaschine und Businesstelefon im täglichen Einsatz geschlagen
hat, soll Ihnen mein folgender Testbericht zeigen.
|
|
Mit dem LG Viewty Smart (GC900) erweitert LG sein Portfolio um ein 8-Megapixel Mobiltelefon. Damit legt der Nachfolger des Viewtys die Messlatte wieder ein Stück höher. Als Benutzeroberfläche kommt wieder die vom LG Arena bekannte S-Class (das S steht dabei für Superior) zum Einsatz. Diese ermöglicht eine relativ problemlose und intuitive Bedienung. Bei der S-Class wurde besonderen Wert auf bunte Icons sowie die wunderschöne, würfelartige Animation gelegt. Mit seiner guten Kamera tritt das neue LG in die Fußstapfen seines Vorgängers. Deie starke LED sorgt auch im Dunkeln für die nötige Erleuchtung. Eine intelligente Gesichtserkennungssoftware löst Bilder aus, sobald ihr Motiv lächelt. Der Intelligent Shot Modus übernimmt automatisch die richtigen Kameraeinstellungen. Über den integrierten TV-Ausgang kann man seine Fotos und Videos dann auf dem heimischen Fernseher ansehen, sofern man das passende Videokabel erwirbt. Das Viewty Smart kann über den 3-Zoll großen WVGA Touchscreen mit seinen 480 x 800 Pixel sogar DivX-Videos und zwar auf Wunsch in Dolby Mobile abspielen. Der Musicplayer sowie das FM-Radio mit RDS bieten einen erstklassigen Sound und erweitern die Multimediafähigkeiten. Dank UMTS mit HSDPA, surft man mit maximal 7,2 Megabit pro Sekunde. Wer keine Datenflatrate sein Eigen nennt, wird sich über das integrierte WLAN freuen. Als Betriebssystem des knapp 109 x 56 x 13 mm flachen Kamerahandy kommt eine Eigenentwicklung zum Einsatz. Dank Multi-Tasking-Fähigkeit kann man mehrere Anwendungen gleichzeitig nutzen. Wie sich das Viewty Smart in den knapp 10 Tagen täglichen Einsatzes geschlagen hat, lesen Sie in meinem Testbericht nach.
|
|
Rüttele und schüttele mich. Was wie aus einem Märchen klingt, ist beim
neuen Toshiba TG01 Realität. So kann man es auf Wunsch nämlich auch
durch leichte Bewegungen steuern. Natürlich nichts für Leute, bei denen
der Spruch "No Sports" regiert. Das riesige 4,1-Zoll-TFT-Display bietet
eine WVGA-Auflösung (800 x 480 Pixel) bei 65.536 Farben und reagiert
resistiv. Die 3,2-Megapixel-Kamera samt Autofokus macht mäßige Bilder,
kann aber auch VGA-Videos aufnehmen. Ein 1-Gigahertz-Prozessor mit dem
schönen Namen "Snapdragon" sorgt für frischen Wind unter der etwas
angestaubten Windows Mobile Haube. Funktechnisch ist das TG01 dank
GSM-Quadband, EDGE und dem UMTS Datenturbo HSDPA mit einer
theoretischen Übertragungsrate von 7,2 Mbit/s fast weltweit einsetzbar.
Der integrierte GPS-Empfänger hilft nicht nur in Großstädten wie New
York, Rio oder Tokio sondern auch bei uns in Münster für die richtige
Orientierung. Wie sich das sehr flache Smartphone im Redaktionstest
geschlagen hat, können Sie im Anschluss i m Testbericht nachlesen.
|
|
292 Artikel (49 Seiten, 6 Artikel pro Seite)
|
|