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 Samsung Galaxy Note- Das EFC-1E1F Flip Cover kostenlos erhältlich (News)  
Thema: Aktuelle News
Mit dem Galaxy Note hat Samsung das meiner Meinung nach beste Smartphone (Smartlet) auf den Markt gebracht. bezeichnen. Der Super-AMOLED-Touchscreen bietet eine Diagonale von 5,3 Zoll bei einer Auflösung von 800 x 1280 Pixel und einem Blickwinkel von 180 Grad. Als Betriebssystem kommt das neue Android 2.3.6 zum Einsatz. Unter der Haube werkelt ein 1,4 Gigahertz schneller Dualcore-Prozessor aus dem Hause Samsung, der wiederum auf dem Cortex A) basiert. Da das Note auch mit dem mitgelieferten Stift bedient werden kann, hat Samsung ab Werk bereits einige dafür optimierte Apps installiert. Darunter befindet sich ein neuer Kalender (S Planner) und ein Messenger namens ChatON. Mit  der "S Pen" genannten Stifteingabemethode kann man handschriftliche Eingaben in Text umwandeln und dann z.B. per E-Mail oder SMS/MMS versenden. Samsung hat den Stift dazu gleich mit in das nur 9,65 Millimeter dünne Gehäuse integriert. Die vom Samsung Galaxy S" bekannte 8-Megapixel-Kamera samt LED nimmt Videos in HD-Qualität (1.080p) auf. Ach ja, klein ist das Galaxy Note natürlich nicht. Mit seinen 147 x 83 x 9,65 Millimetern und 178 Gramm Gewicht (Dell Streak 5: 153 x 79 x 10 Millimeter, 220 Gramm) braucht man schon eine größere Hosentasche. Der Akku mit seinen 2.500 mAh hält etwa einen Arbeitstag durch. Insgesamt ist die Leistung mit dem Galaxy S2 vergleichbar. Der Videoplayer spielt DivX und XVid auch in HD-Qualität ab! Aktuell bietet Samsung das eigentlich knapp 30 Euro teure EFC-1E1F Flip Cover umsonst an:



(zum vergrößern anklicken)

Wer es sich sichern will, sollte schleunigst folgende Webseite aufrufen und sich registrieren. Dazu benötigt man nur die IMEI sowie die Seriennummer (beide findet man unter dem Akku). Ebenfalls verfügbar ist seit kurzem das OTA-Softwareupdate auf die neue Firmware N7000XXKL7, Buildnumber GINGERBREAD.XXKL7. Damit läuft das Note deutlich flüssiger!




Geschrieben von Dirk Schuetzner am Freitag, 30. Dezember 2011

 equinux Tizi Go- DVB-T für Apple iPad 2 & iPhone 4 auch unterwegs (Testbericht)  
Thema: Testberichte aktueller Handys
Wer unterwegs Fernsehen möchte, der hatte bei seinem mobile Begleiter aus Cupertino bisher neben reinem Internet-TV auch die Möglichkeit auf Hardwarelösungen, wie dem equinux Tizi und Elgato Eye TV Mobile zurückgreifen zu können. Equinux hat mit dem tizi go nun einen weiteren DVB-T-Empfänger auf den Markt gebracht. Laut Hersteller funktioniert das Produkt nur auf dem Apple iPad 2, während meines Tests konnte ich es aber problemlos mit meinem iPhone 4S nutzen. Belkin bietet - als offizieller Partner - das Produkt übrigens auch an.  So stehen nunmehr verschiedene, teils baugleiche Lösungen zur Verfügung. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft, leider merkt man das nicht gleich beim Preis. Das tizi go kostet nämlich knapp 100 Euro. Dafür nutzt der Hersteller nun - im Gegensatz zum Tizi - erfreulicherweise keine Stabantenne, sondern eine flexible Schlaufe. Die Schlaufe hinterliess im Test einen zwiespältigen Eindruck. Sie sieht hübsch aus, ihre Empfangsleistung ist allerdings eher bescheiden. Equinux spendiert dem tizi go keine Buchse für eine externe Antenne. Auf dem platten Land lässt sich der Empfangs folglich nicht verbessern, so dass man oft nur auf einen schwarzem Bildschirm blickt. Meinen Videotest gibt es in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:


Geschrieben von Dirk Schuetzner am Mittwoch, 28. Dezember 2011 ...mehr

 Samsung (Google) Galaxy Nexus- Das erste Smartphone mit Android 4.0 im Test (Testbericht)  
Thema: Testberichte aktueller Handys
Das Samsung Galaxy Nexus ist aktuell das meiner Meinung nach beste Smartphone auf der Basis von Android.  Das liegt zum einen am 4,65 Zoll großen Pentile-Matrix Display in Super-AMOLED-Technologie und zum anderen an der Auflösung von 1280 x 720 Pixel. In dieser Liga ist das die neue Messlatte an der sich die Konkurrent messen lassen muss. Das Display liefert saubere, leuchtende Farben und ist sehr hell. Angetrieben wird das Nexus von einem 1,2 Gigahertz schnellen Dual-Core Prozessor aus dem Hause Samsung. Der kann auf 1 Gigabyte RAM zurückgreifen. Der 16 Gigabyte große, interne Speicher kann allerdings - im Gegensatz zum Galaxy Note - nicht mehr per microSD-Speicherkarten erweitert werden. Das  Galaxy Nexus misst übrigens 136 x 68 x 9 mm und wiegt 140 Gramm. Der Akkudeckel auf der Rückseite ist extrem dünn, wirkt billig und wird dem recht guten Gesamteindruck des Smartphones so gar nicht gerecht. Die Verarbeitung lässt ansonsten keine Wünsche offen. Trotz der üppigen Abmessungen ist es noch portabel und lässt sich recht komfortabel in der Hosentasche transportieren.  Meinen Videotest gibt in HD auf You Tube oder direkt im Anschluss:




Geschrieben von Dirk Schuetzner am Freitag, 23. Dezember 2011 ...mehr

 Samsung Galaxy Nexus- Der Displayriese mit Android 4.0 im Unboxing (Unboxing)  
Thema: Aktuelle News
Mit dem Galaxy Nexus bringen Google und Samsung das erste Smartphone mit dem neuen Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) auf den Markt und zwar rechtzeitig vor Weihnachten. Der 4,65 Zoll große Super-AMOLED-Touchscreen löst mit unglaublichen 1.280x720 Pixel auf und zieht damit mit dem Galaxy Note gleich. Der Dual-Core-Prozessor taktet allerdings nur mit 1,2 Gigahertz, der des Galaxy Note ist immerhin 1.4 GHz schnell. Das gerät selber ist leider optisch eher anspruchslos, der Metallrahmen wurde unter eine eher schlichten, leicht billig wirkenden Lackierung verborgen. Der Akkudeckel auf der Rückseite ist ähnlich wie beim Galaxy S" und Galaxy Note sehr dünn und ziemlich hakelig und der verbaute Kunststoff wirkt  billig. Zur Erinnerung, das Galaxy Nexus kostet über 500 Euro! Die Bedienung des neuen OS geht allerdings flott von der Handy, das verwendete Theme ist allerdings ziemlich düster geraten. Das riesige Display stellt Inhalte gestochen scharf dar und ergibt eine Pixeldichte von 316 ppi.  Echte Tasten sucht man bei Nexus fast vergebens, neben dem Ein-/Ausschalter findet man nur noch zwei Drücker für die Lautstärke wieder. Alle anderen Tasten wurden direkt in Android 4.0 integriert, ähnlich wie der der Tablet-Variante. Das Galaxy Nexus wurde mir vom Onlineshop getgoods.de zur Verfügung gestellt und kann hier bestellt werden.



(Mehr Bilder nach dem Klick)

Die Kamera auf der Rückseite löst mit 5 Megapixel auf, bietet eine Panoramafunktion und diverse Einstellungsmöglichkeiten. Das Smartphone selber ist nicht gerade klein und misst 136 x 68 x 9 mm bei einem Gewicht von nur 140 Gramm. Der Speicher beträgt 16 Gigabyte und kann nicht erweitert werden. Dem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor stehen immerhin 1 Gigabyte RAM zur Seite. WLAN b/g/n und HSPA+ gehören da ja fast schon zum guten Ton. Videos werden übrigens in Full-HD mit 1080p aufgezeichnet, die Videos kann man über eine trickreiche Software direkt auf dem gerät mit diversen Effekten verfremden. Mehr dann im ausführlichen Testbericht.


Geschrieben von Dirk Schuetzner am Mittwoch, 21. Dezember 2011

 CarrierIQ- Der Spion der aus dem Smartphone kam  
Thema: Aktuelle News
Nachdem diverse Medien über das Thema berichtet haben, will ich nur kurz eine Zusammenfassung und vor allen Dingen eine Lösung des Problem vorstellen. Traut man den Medienberichten, so wird die Schnüffelsoftware - die auf einer Vielzahl von Smartphones bereits ab Werk installiert ist - zum Beispiel vom FBI zur Bekämpfung des Terrorismus genutzt. Nach "bin Laden und Co." ist es wohl kein Geheimnis mehr, dass Top-Terroristen heutzutage besser einen großen Umweg um iPhone und Android machen. 

Der Hersteller "CarrierIQ" stellt sein Produkt jedenfalls im Internet ausführlich vor, dazu kann man sich ein knapp  19-seitiges PDF zu Gemüte führen. CarrierIQ soll eigentlich zu "debugging" dienen, also zum Auffinden von Fehlern in der Software. Sammelt aber nebenbei Nummern ein- und ausgehender Anrufe und loggt Daten des GPS-Empfängers sowie aufgerufene Webadressen mit. Nichts, was Apple mit der letzten Firmware 4.x nicht eh schon von sich aus getan hätte. :D Diese Daten werden dann online - AUF KOSTEN DES NUTZERS - an spezielle Server übermittelt. Das Gerücht, dass auf in Deutschland vertriebenen Smartphones keine funktionsfähige CarrierIQ-Software gefunden wurde, ist so nicht ganz richtig:


Die Software ist beispielsweise auf dem Samsung Galaxy Tab vorhanden, aber inaktiv. Das Motorola Razr (Droid) ist - obwohl es aus den USA stammt - völlig frei von CarrierIQ. Sofern man den im Android Market kostenlos erhältlichen Scannern trauen kann! Das ist auch schon der erste Tip: Wer seinem Smartphone nicht traut, sollte folgende Scanner laden und ausprobieren. So ist man zumindest darüber informiert, ob auf dem Smartphone überhaupt CarrierIQ installiert ist. Ich würde mehrere Scanner testen, dann ist man halbwegs auf der "sicheren Seite".

Wer mit CarrierIQ "infiziert" ist, für den gibt es mehrere Möglichkeiten


a) sein Smartphone sofort verkaufen.
b) darauf vertrauen, dass der Dienst nie aktiviert wird.
c) Smartphone behalten, denn "man hat eh nichts zu verstecken".
c) die Software entfernen.

Letztere Möglichkeit erfordert leider sogenannte "Root-Rechte", die aber heutzutage per Software mit nur einem Klick erreicht werden können.  Danach kann man über Apps, wie zum Beispiel dem System App Freezer & Remover diese deaktivieren, das nennt sich "freezen".


Wie sehr dieser "Dienst" in Zukunft von den Hersteller oder Netzbetreiber genutzt wird, wird sich zeigen. Ich sage nur: Wehret den Anfängen! Übrigens, mit einer Firewall-App wie "Droid Wall" und der App "Permissions Denied" könnte ihr geschwätzigen Programmen leicht einen Riegel vorschieben.

Berichtet doch einfach mal in den Kommentaren, auf welchen Modellen ihr CarrierIQ gefunden habt und ob diese aktiv oder inaktiv war.

Geschrieben von Dirk Schuetzner am Dienstag, 20. Dezember 2011

 Elementcase Vapor4 - Der Heavy-Metal-Rahmen für iPhone 4/4S im Test (Testbericht)  
Thema: Aktuelle News
Wer nach einem Schutz für sein kostbares Apple iPhone 4 oder 4S sucht, der hat die Qual der Wahl. Ich habe mich mal für das Vapor 4 der Firma Elementcase entschieden. Zur Wahl standen diverse Farbkombinationen, von denen mich aber nur das Blau-Schwarze Design angesprochen hat. Besitzer des iPhone 4 kennen den "Todesgriff", wenn man also zwei Stellen am Metallrahmen überbrückt, verringert sich der Empfang. Das iPhone 4S kennt dieses Problem nicht mehr.  Diese Rahmen beseitigt den Designfehler beim iPhone 4. Die vollständig aus einem Stück Flugzeugaluminium gefräste Hülle wiegt etwa 25 Gramm und umfasst das iPhone an allen Seiten. Dazu muss man erst einmal vier Schrauben an der Ober- und Unterseite verschraubt werden. Der Rahmen ist dabei extrem stabil sein und absorbiert Sturzschäden.




(Mehr Bilder nach dem Klick)
Auf der Oberseite bietet der neue Rahmen einen eigenen Ausschalter, die restlichen Tasten - Lautlos-Schieber und die beiden Lautstärke-Tasten - wurden ausgespart. Können so aber nur noch mit spitzen Findern erreicht werden. Das gilt für auch für den Dock-Anschluss an der Unterseite: das iPhone-Dock kann so nicht mehr genutzt werden. Auch der Kopfhörer-Anschluss auf der Oberseite ist nun recht tief versenkt. Nicht alle Kopfhörerbuchsen werden das so akzeptieren. Das Vapor 4 verschafft dem iPhone 4/4S zudem einen recht wuchtigen Auftritt und wirkt wenig elegant.  Vorder- und Rückseite werden zudem nicht geschützt, dazu muss man entsprechendes Zubehör kaufen. Elementcase bietet dazu - gegen Aufpreis - eine spezielle Carbon-Rückseite an, die vor Kratzern schützt. Meinen Videotest findet ihr in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:





Das Vapor 4 gibt es im Internet ab etwa 30 Euro zu kaufen.

Geschrieben von Dirk Schuetzner am Freitag, 16. Dezember 2011


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