
Das Palm Pixi Plus ist sozusagen ein Palm Pre im BlackBerry-Format und
wird wieder mit webOS™ betrieben, aktuell in der Version 1.4.5. Wobei
webOS auch "nur" auf Linux basiert. Der Touchscreen wurde beim Palm
Pixi Plus auf 2,63-Zoll verkleinert und die Auflösung auf 320 x 400
Pixel reduziert. Dieser reagiert aber immer noch kapazitiv und kann
dadurch sehr gut mit Fingern bedient werden. Das webOS unterstützt auch
MultiTouch-Gesten, damit kann man das Pixi Plus gut steuern. Auch die
Kameraauflösung wurde im Vergleich zum Palm Pre von 3 auf 2-Megapixel
reduziert. Die LED ist aber geblieben, so reicht die Kameraqualität nun
wirklich nur noch für ein paar Schnappschüsse. Der integrierte
GPS-Empfänger kann über das vorinstallierte und allgegenwärtige Google
Maps nur leidlich als Navigationslösung genutzt werden. Dank UMTS und
HSDPA (3.6 mbit/s) surft man mit dem Palm Pixi Plus angenehm schnell im
Internet. Das ist auch gut so, denn ähnlich wie das iPhone oder
Smartphones mit Android gelüstet es dem Pixi Plus mit seinem webOS
nahezu dauernd nach einer Internetverbindung. Ohne sie funktioniert
auch der Palm eigene Synchronisierungsdienst nicht. Wie sich das nicht
mehr ganz so neue Smartphone im täglichen Alltag geschlagen hat,
erfahren Sie in meinem folgenden Testbericht.





