Das HTC Evo 3D wird ab Juli 2011 auch in Deutschland zu einem Preis von 699 Euro erhältlich sein. Es nutzt als eines der ersten Smartphones ein 3D-Display, das ohne Brille - ähnlich wie beim Nintendo 3DS funktioniert. Der 4,3 Zoll große kapazitive S-LCD Touchscreen nutzt wieder die höhere Auflösung von 960 x 540 Pixel, genau wie beim HTC Sensation. Auch der 1,2 Gigahertz schnelle Dualcore-Prozessor sowie der 1 Gigabyte große Arbeitsspeicher wurden vom Sensation übernommen. Der 1 Gigabyte fassende interne Speicher kann mit microSD-Karten erweitert werden. Die 1,3-Megapixel-Frontkamera ist für die in Deutschland eher ungeliebte Videotelefonie gedacht, während die rückseitig verbaute stereoskopische Kamera mit 5 Megapixel auflöst und sowohl Videos im HD-Format 720p aufnimmt, als auch Bilder in 3D. Das Videomaterial gibt man dann am besten über den microUSB/HDMI-Ausgang bzw. per DNLA auf einem externen Flachbildschirm wieder. Unterwegs ist man dank WLAN b/g/n sowie UMTS mit HSPA online. Bluetooth 3.0 und der microUSB-Anschluss sorgen für die Verbindung zum PC oder Mac. Ein 1760 mAh starker Akku hält unseren Liebling dann etwa 1 1/2 - 2 Tage am Leben. Als Betriebssystem kommt Android 2.3 Gingerbread zum Einsatz, natürlich wieder mit der hauseigenen Benutzeroberfläche Sense 3.0. Das Evo 3D wiegt aufgrund seines nur 12,5 Millimeter dünnen Metallgehäuse aber heftige 170 Gramm. Gestern, am 27.06.11 konnte man den recht weit fortgeschrittenen Prototypen schon live in Instabul auf einer Präsentation bewundern.
Dank HTC Watch kann man demnächst auch 3D-Filme mieten. Wer mag kann sie per HSPDA oder WLAN auf das Evo 3D streamen oder abspeichern. Das DRM sieht vor, das diese Medien auf bis zu 5 weiteren HTC-Modellen abgespielt werden können. Natürlich unterstützt das Evo 3D auch Spiel in der 3. Dimension! Wir sind gespannt auf die finale Version und werden berichten :D




Mit dem Samsung Galaxy S Plus (i9001) erweitert Samsung nun auch in Deutschland die Galaxy-S-Reihe (Galaxy S2 und Galaxy SL). Angetrieben wird das Smartphone diesmal von einer 1,4-Gigahertz schnelle Snapdragon-CPU , im Hintergrund läuft und Android 2.3.3 alias Gingerbread. Natürlich wurde Android wieder mit der hauseigenen Benutzeroberfläche namens Touchwiz 3.0 überzogen. Das hinreichend bekannte 4-Zoll-Super-AMOLED-Display ist wieder mit an Board genauso, wie 8 Gigabyte interner Speicher und eine 5-Megapixel-Kamera, die neben Fotos auch HD-Videos aufnehmen und abspielen kann. Auf der Rückseite des Gerätes verwendet Samsung eine Metallabdeckung. Der sich darunter befindende Akku hat eine höhere Kapazität von 1650 mAh. Angeblich soll das neue Modell ab Ende Juni unter dem Namen Samsung Galaxy S Plus vertrieben werden. Der Verkaufspreis soll dann bei knapp 600 Euro liegen. Ob es dann auch wirklich in Deutschland verfügbar sein wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Hier eine Übersicht aller Galaxy-Modelle:










