Mit dem Xperia S stellt Sony Ericsson nun das erste Smartphone aus der neuen NXT-Reihe vor und zwar ohne die Hilfe von Ericsson. Im Inneren werkelt ein 1,5 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor, dem 1 Gigabyte RAM zur Seite stehen. Bilder, Videos, Musik und Apps finden hingegen im 32 Gigabyte großen internen Speicher Platz. Der lässt sich dafür nicht mehr erweitern. Als Betriebssystem kommt zunächst "nur" Android 2.3.7 zum Einsatz. Das Upgrade auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) soll laut Hersteller im Laufe des zweiten Quartals erfolgen. Der 4,3 Zoll große kapazitive Touchscreen nutzt wieder die Mobile-Bravia-Engine und löst mit 720 x 1280 Pixel auf. Das Xperia S misst nur 128 x 64 x 10.6 mm und wiegt 144 Gramm. Der 1.750 mAh starke Akku wurde dem Trend folgend fest ins Gerät verbaut und soll für eine Sprechzeit von bis zu 8,5 Stunden im UMTS-Modus bzw. 7,5 Stunden im GSM-Modus sorgen. Auf der Rückseite hat Sony eine 12-Megapixel-Kamera eingelassen. Dank Auto- und Touch-Fokus, Gesichts- und Lächelerkennung sowie zahlreicher andere Einstellungsmöglichkeiten kommt auch der Hobby-Paparazzi nicht zu kurz. Videos werden in Full-HD-Qualität (1.080p) aufgezeichnet. Dabei sorgt der Sony Exmor-R-Sensor für gute Aufnahmequalität und das selbst bei schlechter Lichtausbeute. Eine - hierzulande noch recht wenig unterstützte - NFC-Schnittstelle samt zweier NFC-Tags, mit dessen Hilfe man ebstimmte Funktionen auslösen kann, ein A-GPS-Empfänger, Bluetooth sowie USB 2.0 und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse runden den guten Ausstattungsumfang ab. Unterwegs ist man dank HSPA und WLAN b/g/n online. Das Sony Xperia S ist in den Farben Schwarz und Weiß verfügbar und wird mit HDMI-Kabel ausgeliefert. Mein Unboxing findet ihr in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:


Nun ist es endlich verfügbar, der Nachfolger des Apple iPad 2. Im Volksmund unter iPad 3 bekannt, will Apple es lieber "das neue iPad" genannt wissen. Was daran neu ist? Nun, äußerlich unterscheidet es sich kaum von seinem Vorgänger. Beim Gewicht hat es rund 50 Gramm zugelegt und es es ist etwa 0.6 mm dicker geworden. Das eingebaute LTE-Modul ist hierzulande








