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Artikel zur Kategorie: News |
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Glaubt man den Gerüchten im Internet, so stellt Apple am 07. März das neue iPad vor. Ob es sich dann allerdings wirklich um ein iPad 3 handelt, ist noch völlig unklar. Vielleicht stellen die Macher aus Cupertino ja auch nur eine leicht verbesserte Variante des iPad 2 vor, also ein iPad 2S ... Angeblich sieht das neue iPad seinem Vorgänger ziemlich ähnlich, was ja auch kein Wunder wäre, denn das Design ließe sich eh nicht mehr viel weiter optimieren. Bei der neuen Version soll ein leistungsfähigerer Akku verbaut werden. Den Quellen im Internet nach nunmehr liefert er eine Kapazität von 14.000-mAh (iPad 2 6.500 mAh). Zumindest in den USA soll zudem eine Variante mit LTE für die dortigen Mobilfunkanbieter Verzion und AT&T angeboten werden. Der passende Chipsatz werkelt ja schon im iPhone 4S. Das Display soll wieder eine Diagonale von 9,7 Zoll bieten, dafür diesmal aber mit einer maximalen Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln. Im inneren werkelt zudem ein A5X genannten Dual-Core Prozessor. Gerüchten zufolge soll Apple sogar über eine Quad-Core-CPU nachdenken.
Glaubt man der Webseite Daily Apple, sieht die Rückseite des iPad2-Nachfolgers so aus. Selbst eine 8 Megapixel-Kamera will man auf den Fotos erkannt haben. Das die Kamera eine höhere Auflösung haben wird, dürfte klar sein. Eine so schlechte Cam, wie beim iPad 2, würde heutzutage niemand mehr kaufen :D Ich würde sagen, wie warten entspannt den 07. März ab, legen schon mal vorsichtshalber >500 Euro zu Seite und reservieren uns einen Platz in einer der zahlreichen Warteschlangen.
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 Der März macht der März und bringt uns hoffentlich höhere Temperaturen. Motorola wird uns jedenfalls mit dem Defy Mini beglücken. Es ist - wie der Name es schont verrät - ein auf 109 x 59 x 13 Millimeter geschrumpftes Defy. Der kapazitive Touchscreen ist nur noch 3,2 Zoll groß und löst mit 320 x 480 Pixel auf. Die kratzfeste Oberfläche aus Corning-Gorilla-Glas hat man dem kleinen Defy aber gelassen. Im Inneren werkelt ein schwachbrüstiger 600 Megahertz dem 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Angetrieben wird das Defy Mini von Android 2.3.6. Genau wie sein großer Bruder, ist auch das Mini IP67-zertifiziert und demnach staub- und spritzwassergeschützt. Der Rest wurde eingeschrumpft und dem Niveau eines Samsung Galaxy Xcover angeglichen. Eine 3-Megapixel-Kamera samt LED, Video- und Musikplayer sowie ein integrierter GPS-Empfänger samt WLAN sorgen unterwegs für Abwechslung.
Der interne Speicher bietet nur 512 Megabyte, kann aber per microSD-Speicherkarte um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Ein 1.650 mAh starker Akku sorgt auf dem Papier für eine Sprechzeit von etwa 10 Stunden und im täglichen Einsatz für etwa 2 Tage Durchhaltevermögen. Über ein MotoSwitch genannten Widget für den Homescreen merkt sich das Defy Mini welche Apps und Kontakte am meisten nutzt. Je öfter man also eine App startet oder einen Kontakt aufruft, desto größer wird sein Icon.

Das Motorola Motoluxe bietet dafür ein 4 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixel. Der Prozessor läuft mit 800 Megahertz und kann auf 512 Megabyte Arbeitsspeicher zurückgreifen. Der interne Speicher beträgt knapp 1 Gigabyte, kann aber ebenfalls per micro-SD-Speicherkarte um weitere 32 Gigabyte erweitert werden. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.7 zum Einsatz. Unterwegs ist man über HSDPA und WLAN b/g/n online, während ein GPS-Empfänger für die richtige Orientierung sorgt. Die Kamera löst mit 8 Megapixel auf und bietet eine LED.
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Die Neuauflage des stylischen und erfolgreichen Prada Phones by LG ist endlich erhältlich. Das Prada Phone 3.0 by LG ist nur 8.5 mm dünn und kann mit einem 4,3-Zoll großen Nova-Plus-Touchscreen mit einer Auflösung von 480 x 800 Pixel aufwarten. Als Betriebssystem kommt Android 2.3.7 zum Einsatz, ein Update auf 4.0 wird möglich sein. Im Inneren werkelt ein 1 Gigahertz schneller Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments, dem 1 Gigabyte
Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. Das in Schwarz gekleidete Prada
Phone hat eine eigene, eher puristische, mit weißen Icons auf schwarzem Hintergrund gehaltene Benutzeroberfläche. Die von Google genutzten Symbole (z. B. der Market) kann man nachträglich mit einem kostenlosen Tool in das Schwarz-Weiß Design umwandeln.
 (Klicken zum vergrößern)
Technisch betrachtet bietet das Prada Phone 3.0 eine 8-Megapixel-Kamera samt Autofokus, die Videos in Full-HD (1.080p) mit 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnet. Unterwegs ist man per HSPA+ mit bis zu 21 Megabit pro Sekunde im download und über WLAN b/g/n online. Der unumgängliche GPS-Empfänger sorgt in Verbindung mit Google Maps für die richtige Orientierung. Per Bluetooth 3.0 und micro-USB nimmt man Kontakt zum Mac oder PC auf. Eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse ermöglicht den Anschluss eigener Kopfhörer. Der interne Speicher beträgt 8 Gigabyte und kann über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte erweitert werden.
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Mit dem
GT-P6201 Galaxy Tab 7.0 Plus N stellt Samsung nun den Nachfolger des Galaxy
Tab P1000 vor. Angetrieben wird es mit Android OS 3.2 Honeycomb und der bewährten TouchWiz-Oberfläche, ein Update auf Android 4.0 (ICS) wird im Laufe des zweiten Quartals 2012 nachgeliefert. Mit dem Galaxy Tab 7.0 kann man unterwegs per HSPA+ mit bis zu 1,6 MBit/s oder per WLAN 802.11 b/g/n. Kontakt zum PC oder MAc nimmt man per USB 2.0 oder Bluetooth 3.0 auf. Navigation ist dank es integrierten GPS-Empfängers kein Problem. Fotos und Videos in 720p macht das Tab allerdings nur mit einer 3,2-Megapixel Kamera samt Autofokus und LED. Die Displaydiagonale beträgt - wie es der Name schon erwarten lässt 7-Zoll, als Display kommt ein Samsung PLS-LCD (Plane Switching, knapp 10% heller als ein IPS-Panel) mit 1024×600 Pixel im 17:10 Format zum Einsatz. Das reicht für bequemes und mobiles surfen. Der 1,2GHz schnelle Dual-Core Prozessor sorgt für ordentlich Speed. Das Galaxy Tab 7.0 ist übrigens 194 mm x 122 mm x 10mm klein und wiegt etwa 345 Gramm.

(c) Samsung
Der geneigte Käufer kann auf 16GB internen Speicher zurückgreifen, denn man problemlos über MicroSD-Karten um weitere 32 GB erweitern kann. Der Akku nutzt eine Kapazität von 4000 mAh und dürfte iPad-ähnliche Laufzeiten bieten. Das Samsungs 7-Zoll Tablet wird noch in diesem Monat in zwei Farben (pure-white und metallic-gray) zum einem Preis von etwa 600 Euro erhältlich sein.
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Die Ausbeute der für Deutschland avisierten Smartphones auf der diesjährigen CES in Las Vegas ist klein. Mit dem Sony Xperia S stellt Sony Ericsson nun das erste Smartphone aus der neuen NXT-Reihe vor. Angetrieben wird es von einem 1,5 Gigahertz schnellen Dual-Core-Prozessor, dem 32 Gigabyte Speicher zur Verfügung stehen. Als Betriebssystem kommt noch Android 2.3.6 zum Einsatz, ein Upgrade auf Android 4.0 (Ice
Cream Sandwich) wird laut Hersteller im Laufe des zweiten Quartals nachgeliefert. Das 4,3 Zoll große kapazitive Display mit der
bekannten Mobile-Bravia-Engine löst mit 720 x 1280 Pixel auf und steht
somit auf Augenhöhe mit dem Samsung Nexus. Das Xperia S misst nur und
ist dabei knapp 11 Millimeter dünn und 144 Gramm schwer. Der 1.750 mAh
starke
Akku wurde dem Trend folgend fest ins Gerät verbaut und sorgt für eine
Sprechzeit von bis zu 8,5 Stunden im UMTS-Modus
bzw. 7,5 Stunden im GSM-Modus.
 (c) Sony
Auf der Rückseite hat der Kameraspezialist eine 12-Megapixel-Kamera eingelassen. Dank Autofokus und Touch-Fokus,
Gesichts- und Lächelerkennung sowie zahlreicher andere Einstellungsmöglichkeiten kommt auch der Hobby-Paparazzi nicht zu kurz. Videos werden in HD-Qualität (1.080p) aufgezeichnet. Ein Sony Exmor-R-Sensor sorgt für gute Aufnahmequalität, selbst bei schlechter Lichtausbeute. Eine - hierzulande noch recht wenig unterstützte - NFC-Schnittstelle, ein GPS-Empfänger, Bluetooth sowie USB 2.0 und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse vervollständigen den guten Ausstattungsumfang. Unterwegs ist man dank HSPA und WLAN b/g/n immer online. Das Sony
Xperia S kommt in den Farben Schwarz und Weiß zum Ende des ersten Quartals 2012 zum Beispiel bei getgoods.de für 449 Euro in den Handel.
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Mit dem Galaxy Note hat Samsung das meiner Meinung nach beste Smartphone (Smartlet) auf den Markt gebracht. bezeichnen. Der Super-AMOLED-Touchscreen bietet eine Diagonale von 5,3 Zoll bei einer Auflösung von 800 x 1280 Pixel und einem Blickwinkel von 180 Grad. Als Betriebssystem kommt das neue Android 2.3.6 zum Einsatz. Unter der Haube werkelt ein 1,4 Gigahertz schneller Dualcore-Prozessor aus dem Hause Samsung, der wiederum auf dem Cortex A) basiert. Da das Note auch mit dem mitgelieferten Stift bedient werden kann, hat Samsung ab Werk bereits einige dafür optimierte Apps installiert. Darunter befindet sich ein neuer Kalender (S Planner) und ein Messenger namens ChatON. Mit der "S Pen" genannten Stifteingabemethode kann man handschriftliche Eingaben in Text umwandeln und dann z.B. per E-Mail oder SMS/MMS versenden. Samsung hat den Stift dazu gleich mit in das nur 9,65 Millimeter dünne Gehäuse integriert. Die vom Samsung Galaxy S" bekannte 8-Megapixel-Kamera samt LED nimmt Videos in HD-Qualität (1.080p) auf. Ach ja, klein ist das Galaxy Note natürlich nicht. Mit seinen 147 x 83 x 9,65 Millimetern und 178 Gramm Gewicht (Dell Streak 5: 153 x 79 x 10 Millimeter, 220 Gramm) braucht man schon eine größere Hosentasche. Der Akku mit seinen 2.500 mAh hält etwa einen
Arbeitstag durch. Insgesamt ist die Leistung mit dem Galaxy S2 vergleichbar. Der Videoplayer spielt DivX und XVid auch in HD-Qualität ab! Aktuell bietet Samsung das eigentlich knapp 30 Euro teure EFC-1E1F Flip Cover umsonst an:
 (zum vergrößern anklicken)
Wer es sich sichern will, sollte schleunigst folgende Webseite aufrufen und sich registrieren. Dazu benötigt man nur die IMEI sowie die Seriennummer (beide findet man unter dem Akku). Ebenfalls verfügbar ist seit kurzem das OTA-Softwareupdate auf die neue Firmware N7000XXKL7, Buildnumber GINGERBREAD.XXKL7. Damit läuft das Note deutlich flüssiger!
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