Mit dem G300 stellt Huawei wieder mal ein günstiges Mittelklasse-Smartphone vor. Die Eckdaten des 123 x 63 x 11 mm kleinen und etwa 140 Gramm schweren Huawei G300 lauten: 4-Zoll-Touchscreen mit 480 x 800 Pixel, 5-Megapixel-Kamera, Videos in HD und ein Single-Core-Prozessor mit 1 Gigahertz. Als Betriebssystem kommt noch Android 2.3.6 zum Einsatz. Ob es ein Update auf Android 4.0 geben wird, ist noch unklar. Unterwegs ist man über HSDPA und WLAN b/g/n online. Die üblichen Apps, wie Musik- und Videoplayer sowie Google Maps samt Navigation hat auch das günstige G300 zu bieten. Der interne Speicher beträgt 2 Gigabyte und kann via MicroSD-Karten um bis zu 32 Gigabyte erweitert werden. Das G300 kostet aktuell etwa 160 Euro und soll in Deutschland über Vodafone angeboten werden. Bilder vom Huawei G300 gibt es nach dem Klick:
Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Ideos X3. Es war damals bei Aldi für schmales Geld erhältlich. Oder besser gesagt, nur kurz :D Das Ideos X3 wurde von Huawei produziert. Das der
chinesische Hersteller aber nicht nur günstige Smartphones
im Repertoire hat, zeigt er mit dem mir vorliegenden Huawei Honor. Das nur knapp 11 Millimeter dünne Smartphone wird momentan noch mit Android 2.3 (Gingerbread) ausgeliefert. Ich habe es mir aber nicht nehmen lassen, es bereits mit dem bald erhältlichen Android 4.0.3 zu testen. Der Touchscreen ist 4-Zoll groß, reagiert kapazitiv und löst mit 480 x 854 Pixel auf.
Im Inneren werkelt zwar nur ein 1,4 Gigahertz schneller
Single-Core Prozessor, Ruckler sind dem Honor aber erfreulicherweise fremd. Die Kamera aus der Rückseite löst mit 8
Megapixel und bietet eine LED. Videos nimmt sie mit
720p (1.280 x 720 Pixel) auf. Selbst HDR-Aufnahmen
sind ab Werk bereits möglich. Meinen ausführlichen Videotest gibt es direkt im
Anschluss oder in HD auf YouTube. Meinen ausführlichen Testbericht mit Bildern und Benchmarks findet ihr hier.
Auf dem diesjährigen Mobile World Congress hat LG den Nachfolger des Optimus 3D bereits angekündigt. Nun ist er - dank getgoods.de - auch in der Redaktion eingetroffen. Das Optimus 3D Max wird leider immer noch mit Android 2.3.6 betrieben. Ein Update auf D Android 4.0 will LG angeblich noch nachreichen. Das absolute Highlight
ist wieder - man erkennt es schon am Namen - das 3D-Display. Leider ist der 3D-Effekt aber immer noch stark vom Blickwinkel abhängig.
Den optimalen 3D-Effekt
bekommt man also nur in einer bestimmten Haltung zu Gesicht, dann allerdings ohne
eine spezielle Brille aufsetzen zu müssen.Bei einer Diagonalen von 4,3-Zoll löst es wieder nur mit 480 x 800 Pixel auf. Im Gegensatz zum Vorgänger nutzt das Optimus 3D Max allerdings ein sehr helles Display mit Nova-Technologie. Natürlich kann man wieder zwischen dem 2D- und dem
3D-Modus wechseln. Das LG Optimus 3D Max nutzt zwei 5-Megapixel-Kameras,
mit
denen man sowohl auch 3D-Aufnahmen machen kann. Bei getgoods.de ist das LG Optimus 3D Max zurzeit für 445 Euro verfügbar. Bilder vom Unboxing findet ihr hier, das Video dazu in HD auf YouTube oder direkt im Anschluss:
Auf den ersten Blick sieht man jetzt nicht so den Unterschied zum knapp 12 Monate alten Vorgänger. Das Optimus 3D kam damals mit einem 1 GHz schnellen Single-Core-Prozessor (TI OMAP 4430) daher, der auf 512 MB RAM zurückgreifen konnte. Das Optimus 3D Max hingegen nutzt den gleichen Prozessor, der diesmal aber mit 1.2 GHz angetrieben wird und auf 1 GByte RAM zurückgreifen kann. Davon kann oder soll man sich einen leichten Geschwindigkeitsvorteil versprechen. Das Display ist immer noch 4,3-Zoll groß, beim 3D Max nutzt es aber die etwas bessere Nova-Technologie. Der Akku ist von 1500 mAh auf 1520 mAh gewachsen, das dürfte auf die Ausdauer hingegen keinen Einfluss haben, denn der Prozessor ist ja auch schneller und wird damit mehr Strom verbraten. Multimediaseitig hat sich nur die Frontkamera verbessert, sie knipst nun Bilder mit 1,9 Megapixel. Nicht zugelegt hat hingegen die Auflösung von 3D/2D-Videos. Ich bin ja mal auf den Mehrwert im Vergleich zum Vorgänger gespannt. Brauchen wir wirklich 3D-Handys? Was denkt ihr?