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 Testbericht T-Mobile Ameo 16 GB  
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Dienstag, 07. April 2009

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Ist es ein Notebook? Ein Netbook? Ein Ultra Mobile PC (UMPC)? Nein, es ist ein Ameo und zwar der Nachfolger des T-Mobile Ameovon 2007. Die neue Version wurde zwar schon auf der Cebit 2008 vorgestellt, ist aber erst seit etwa Ende 2008 bei T-Mobile verfügbar. Die brandingfreie Version vom Hersteller HTC, der Advantage X7510 ist in freier Wildbahn selten anzutreffen, zu klein ist die Zielgruppe der Poweruser. Neben den vom Vorgänger bekannten technischen Details, wie TFT-Display mit VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel) bei 65.536 Farben und einer 3-Megapixel-Kamera samt Autofocus, Makromodus und LED hat nunmehr 16 Gigabyte (GB) Speicher in den Ameo Einzug gefunden. Damit finden auch umfangreiche Präsentation oder Musik- bzw. Videosammlungen mehr als ausreichend Platz. Da gerät die Erweiterungsmöglichkeit durch die eher selten gewordene mini-SD Speicherkarte zur Nebensache. Durch Quad-Band GSM mit Unterstützung für UMTS und HSDPA funktioniert der Ameo 16 GB praktisch auf der ganzen Welt. Das integrierte GPS sorgt in Großstädten, wie New York, Rio, Tokio aber auch hier (Münster) auf dem platten Land für die erforderliche Orientierung. Wie sich der recht klobige PDA im Redaktionsalltag geschlagen hat, können Sie im Anschluss in meinem Testbericht nachlesen.



Testbericht T-Mobile Ameo 16 GB

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