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it dem Sony Ericsson Arc stellt das
japanisch-schwedischen Joint Venture den Nachfolger des X10i vor.
Technisch kann er durchaus beeindrucken. Auf der Basis des aktuellen
Android 2.3.2 kommt wieder eine erweiterte Benutzeroberfläche mit
Timescape zum Einsatz. Mediascape wurde ersatzlos gestrichen! Diese
beiden Anwendungen verschaffen dem Besitzer den Überblick
über sein soziales Netzwerk sowie seine Multimedia-Dateien. Das
Xperia Arc wird von einem 1 GHz schnellen Snapdragon-Prozessor
angetrieben. Das 4,2-Zoll Display mit WVGA-Auflösung erscheint
einem wie eine riesige Spielfläche, hier kommt erstmalig die von
den gleichnamigen Flachbildschirmen bekannte Bravia-Engine von Sony zum
Einsatz. Wer mag, kann alle Ihalte über das mitgelieferte
HDMI-Kabel auch direkt auf seinem Fernseher begutachten. Aber schon das
brillante Display macht wirklich Spaß und konnte mich voll
überzeugen. Aber nur solange, bis die Sonne schien :D
Die Kamera löst wieder mit 8,1 Megapixel auf, hat einen Autofocus sowie eine LED zur Beleuchtung dunkler Motive. Das Arc versteht Multi-Touch-Gesten und kann Webseiten mit Adobe Flash darstellen. Wie sich das sehr große, dafür aber auch dünne Smartphone im Test geschlagen hat, lesen sie am besten im Anschluss.
it dem Sony Ericsson Arc stellt das
japanisch-schwedischen Joint Venture den Nachfolger des X10i vor.
Technisch kann er durchaus beeindrucken. Auf der Basis des aktuellen
Android 2.3.2 kommt wieder eine erweiterte Benutzeroberfläche mit
Timescape zum Einsatz. Mediascape wurde ersatzlos gestrichen! Diese
beiden Anwendungen verschaffen dem Besitzer den Überblick
über sein soziales Netzwerk sowie seine Multimedia-Dateien. Das
Xperia Arc wird von einem 1 GHz schnellen Snapdragon-Prozessor
angetrieben. Das 4,2-Zoll Display mit WVGA-Auflösung erscheint
einem wie eine riesige Spielfläche, hier kommt erstmalig die von
den gleichnamigen Flachbildschirmen bekannte Bravia-Engine von Sony zum
Einsatz. Wer mag, kann alle Ihalte über das mitgelieferte
HDMI-Kabel auch direkt auf seinem Fernseher begutachten. Aber schon das
brillante Display macht wirklich Spaß und konnte mich voll
überzeugen. Aber nur solange, bis die Sonne schien :D Die Kamera löst wieder mit 8,1 Megapixel auf, hat einen Autofocus sowie eine LED zur Beleuchtung dunkler Motive. Das Arc versteht Multi-Touch-Gesten und kann Webseiten mit Adobe Flash darstellen. Wie sich das sehr große, dafür aber auch dünne Smartphone im Test geschlagen hat, lesen sie am besten im Anschluss.
