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 Testbericht Samsung M8800 Pixon  
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Freitag, 13. Februar 2009

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Mit dem M8800 Pixon bringt Samsung ein weiteres Pixelmonster auf den Markt. Das i8510 Innov8 hat dabei die Meßlatte für Handycams schon deutlich höher gelegt, aber wird das M8800 sie nochmals überspringen können? Der Name „Pixon“ ist jedenfalls ein reiner Kunstname ohne tieferen Sinn. Ursprünglich hiess es mal "Bresson". Ein 3,2-Zoll-Touchscreen erleichtert die Bedienung. Dreh- und Angelpunkt ist mit Sicherheit die 8-Megapixel-Kamera. Ein Autofokus sorgt für scharfe Bilder, die Wide Dynamic Range und der LED-Blitz helfen dabei, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Für zittrige Hände gibt es einen Bildstabilisator. Den Ayers Rock nimmt man dann am besten im Panorama-Modus auf, die seligen Gesichter des Australienfans erfaßt die Kamerasoftware über eine Gesichts- und Lächelerkennung und Blinzelerkennung. Videos werden mit 720 x 480 Pixel (WVGA) Auflösung und 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Wer die Auflösung auf 320 x 240 Pixel reduziert, kann sogar 120 Bilder pro Sekunde ins Spiel bringen. Ein waschechter M DivX-Videoplayer sowie ein Radio samt Aufzeichnungsmöglichkeit runden die Multimedia-Fähigkeiten des Pixon ab. Das integrierte GPS wird in erster Linie für Geotagging genutzt, erst in zweiter Linie ermöglicht es eine Art von Navigation über das vorinstallierte Google Maps. Per GPRS mit EDGE und UMTS mit HSDPA ist man unterwegs online. Wie sich das zurzeit flachste Fotohandy im täglichen Büroalltag geschlagen hat, wird Ihnen mein Testbericht zeigen.



Testbericht Samsung M8800 Pixon

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