
Mit dem Flipout stellt Motorola ein - zumindest optisch - innovatives Smartphone vor. Dem aktuellen Trend folgend wird das Flipout mit dem Betriebssystem Android 2.1 betrieben. Der recht schnelle Prozessor sorgt in Verbindung mit der neuen Bedieneroberfläche namens Motoblur für ein flüssiges Erlebnis. Dabei macht Motoblur einen wirklich durchdachten Eindruck und kommt gut mit der Displaybreite von 2,8 Zoll bei 320 x 240 Pixel klar. Das Motorola Flipout nutzt neben dem Touchscreen auch eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. Diese wird in einem kleinen Bogen unterhalb des Displays aufgedreht (flip out). Über das Steuerkreuz in der unteren linken Ecke der Tastatur (D-Pad) und den Touchscreens navigiert man sicher und zielstrebig durch die zahlreichen Menüebenen. Die 3,1-Megapixel-Kamera ohne LED macht nur bei Sonnenschein gute Bilder. Technisch betrachtet kann es mit HSDPA, WLAN g/b/n und einem integrierten GPS-Empfänger aufwarten. Das interessanteste ist neben den geringen Abmessungen aber sicher das ungewöhnliche Design. Es sorgte während des Tests in den Straßencafés für interessierte Blicke. Wer also auf der Suche nach einem kleinen, aber dennoch vollständig ausgestatteten Smartphone ist, und wer dem Sony Ericsson X10 mini (pro) nichts abgewinnen kann, sollte meinen folgenden Testbericht aufmerksam verfolgen.
