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 Testbericht LG KF900 Prada 2  
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Donnerstag, 29. Januar 2009

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Prada! Allein der Name sorgt bei einem Grossteil des weiblichen Geschlechts für Entzückung und glasige Augen. Ist die Haute Couture des Designerlabels doch absolut angesagt, leider aber eben auch eine ziemliche Belastung für den Bekleidungsetat. 2007 stellten Prada und LG die erste Version der "vorgezogene Antwort” auf Apples iPhone vor. Das sehr hübsche (aber auch genauso schnell zerkratzte) Mobiltelefon durfte ich bereits auf der Cebit 2007 intensiv testen. Knapp 1 1/2 Jahre danach, bringt die erfolgreiche Kooperation den Nachfolger ins Spiel. Optisch sieht das Prada 2 (KF900) dem knapp 1 Million mal verkauften Vorgänger sehr ähnlich. Diesmal gilt aber nicht der Grundsatz “mehr Schein als Sein”, bietet der Nachfolger doch neben einer seitlich ausziehbaren Volltastatur mit großen Tasten auch UMTS mit HSDPA sowie WLAN. So surft man auf dem neuen Prada mit 7,2 Megabit pro Sekunde oder schneller. Der 3-Zol- WQVGA Touchscreen stellt allerdings nur 240 x 400 Pixel dar und kommt damit nicht gegen die Topmodelle von HTC oder Sony Ericsson an. Die 5-Megapixel-Kamera mit einer Optik von Schneider-Kreuznach hingegen kann da gut mithalten. Als Betriebssystem des knapp 105 x 54 x 17 mm kleinen Mobiltelefons kommt erneut eine Eigenentwicklung zum Tragen. Die Multi-Tasking-Fähigkeit erlaubt es, bis zu 7 Anwendungen gleichzeitig laufen zu lassen. Dabei wird das New Prada durch einen eingebauten Sensor für Auto-Rotation sowie einem G-Sensor unterstützt. Wie sich das stylische Mobiltelefon im tristen Redaktionsalltag bewährt hat, lesen Sie im Anschluss.



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