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 Testbericht Apple iPhone 3G S  
Geschrieben von Dirk Schuetzner am Dienstag, 23. Juni 2009

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Apple hat marketingtechnisch den Bogen raus. Neidlos muss man anerkennen, dass kaum eine Firma so einen Hype um neue Produkte erzeugen kann, wie Apple. Da werden (gezielt?) unzählige Gerüchte zum neuen iPhone in den Raum (eigentlich ins Internet) gestreut, dann präsentiert Scott Forstall in Vertretung des erkrankten Steve Jobs auf der diesjährigen WWDC ein äußerlich eher unspektakuläres Facelifting des iPhone 3G und die ganze Welt jubelt. Die Zahl der Vorbestellungen erreicht freilich nicht die des Vorgängers, zu unbedeutend scheinen die Verbesserungen des 3G S zum 3G auf den ersten Blick. Der Teufel steckt aber im Detail und in diesem Fall unter der Haube. Das 3G S hat nicht nur eine längere Akkulaufzeit zu bieten, sondern auch einen komplett neuen Prozessor (das "S" steht nämlich für "Speed") sowie eine neue Grafik-Engine, die durchaus das Potential hat, das 3G S an die Spitze der mobilen Spielkonsolen zu setzen. Das iPhone 3G S wird diesmal mit 16 GB und 32 GB ausgeliefert und in Deutschland seit dem 19.06.09 wieder exklusiv von T-Mobile und in ausgesuchten Partnershops vertrieben, zu Preisen ab 1 € mit Vertrag und Netlock. Ohne Vertrag und Simlock kann man das Gerät z. B. in Italien kaufen, aktuell zu einem Straßenpreis von etwa 800 € (für die 32 GB version). Ob sich ein Upgrade für Besitzer des 3G lohnt, soll Ihnen mein Testbericht zeigen. Besitzer der iPhones aus der ersten Generation können hingegen bedenkenlos zuschlagen, der Fortschritt ist enorm.



Testbericht Apple iPhone 3G S

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