
Da das Galaxy Tab mit Android 2.2 betrieben wird, hat man theoretisch Zugriff auf den Android Market. Das kapazitive Display ist 7 Zoll groß und löst mit 1024 x 600 Pixel auf. Eine – für Androiden – eher ungewohnte Auflösung. Einige Programme im Market kommen mit dieser Auflösung nicht gut klar, das geht klar zu Lasten der Kompatibilität. Dank des integriertes GSM-Moduls kann man Telefonate führen, dazu ist aber entweder ein kabelgebundenes oder ein Bluetooth-Headset notwendig. Die eingebaute Freisprecheinrichtung verbietet sich nicht zuletzt durch den miserablen Klang.
Android 2.2 unterstützt den Flash Player 10.1. Der Hummingbird-Prozessor taktet mit 1 Gigahertz, ein Grafikbeschleuniger namens PowerVR SGX 540 sorgt bei 3D-Spielen für den notwendigen Turbo. Samsung liefert daher zwei Rennspiele (Asphalt 5 und NSF Shift) kostenlos mit.
Über den integrierten GPS-Empfänger und mit Google Maps bzw. Navigation ist man unterwegs immer auf den rechten Pfad. Dank Wlan b/g/n und HSPA kann man mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde surfen. Seine Inhalte speicghert man entweder im internen – 16 Gigabyte fassenden Speicher – oder eben auf microSD-Karten mit einer kapazität von bis zu 32 Gigabyte.
Die rückseitige Kamera löst mit 3,2 Megapixel auf, biete eine LED und macht recht ansprechende Fotos. Die Kamera auf der Vorderseite ist für Videotelefonie gedacht. Zum Verkaufsstart bietet Samsung optional und gegen Aufpreis neben Schutztaschen auch ein Keyboard-Dock, eine KFZ-Halterung sowie eine Docking-Station, die über einen Audio- und HDMI Ausgang verfügt an.
Hier der Videotest samt Unboxing:
