Gestern hat Nokia zwei neue Smartphones mit dem ebenfalls neuen
Symbian-Betriebssystemupdate Belle vorgestellt. und zwei neue
Smartphones mit der neuen Betriebssystemversion vorgestellt. Das knapp
339 Euro teure und überwiegend aus Aluminium und Kunststoff bestehende
Gehäuse des Nokia 700 soll es nach Aussage des Herstellers zum bisher
kleinsten Smartphone der Welt werden lassen. Es misst nur 110 x 50 x 9,7
Millimeter und wiegt 96 Gramm. Der 1050 mAh starke Akku dürfte hingegen nicht allzu lange halten. Technisch betrachtet
lassen sich beide Modell nicht Lumpen. Als Prozessor kommt nun ein 1
Gigahertz schneller Singlecore zum Einsatz. Das Auge erfreut sich an
einem 3,2 Zoll großen Touchscreen mit der bewährten
Clear-Black-Technologie. Geschützt wird es dabei angeblich von einem
Gorillaglas-Oberfläche. 

Das etwa 379 Euro teure Nokia 701 ist der etwas besser ausgestattet, dafür aber auch größere Nachfolger . Der kapazitive Touchscreen bietet eine Diagonal von 3.5 Zoll und verfügt ebenfalls über die Clear-Black-Technologie sowie ein Gorillaglas. Als Prozessor kommt ebenfalls ein 1 Gigahertz schneller Singlecore zum Einsatz. Der 8 Gigabyte große interne Speicher kann über microSD-Karten um weitere 32 Gigabyte aufgerüstet werden. Die 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite bietet eine Doppel-LED. Videos nimmt das Nokia 701 auch im HD-Format mit 720p auf , Unterwegs ist man auf Wunsch per HSDPA/HSUPA und WLAN b/g/n online. Kontakt mit dem PC oder Mac nimmt es per Bluetooth 3.0 und USB auf. OVI Maps und der GPS-Empfänger sorgen für die richtige Orientierung. Im Nokia 701 werkelt ebenfalls ein NFC-Chipsatz. Das Nokia 701 hat einen 1300 mAh starken Akku und ist nur 11 Millimeter dünn, bei einem Gewicht von knapp 130 Gramm. Beides Smartphones nutzen das neue und leicht veränderte Symbian^3 als Betriebssystem. Das "Belle" getaufte Update erlaut ein flüssigeres Arbeiten als noch mit der Anna-Version. Die Widgets sind nun in fünf unterschiedlichen Größen verfügbar und ermöglichen so den direkten Zugriff auf die jeweilige App. Größere Änderungen erwarte ich allerdings nicht mehr.
