http://www.mobile-reviews.de/images/topics/reviews.gif  Die besten Smartphones im Test

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Samsung Galaxy S4
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Google I/O: Ein Samsung Galaxy S4 mit Vanilla-Android

Auf der diesjährigen Google I/O, der Konferenz für Entwickler wurde zwar viel und lang debattiert, aber die einzig wirkliche Neuerung des Abends war dann das Galaxy S4 von Samsung mit Vanilla-Android. Ein neues Nexus-Smartphone oder das Motorola X wurden nicht vorgestellt. Vanilla-Android bedeutet übrigens, dass das Galaxy S4 ohne die eher verspielt wirkende Oberfläche von Samsung (TouchWiz) auf den Markt kommt. Auch die zahlreichen Samsung-Apps sind dann nicht mehr auf dem Smartphone vorinstalliert. Vorteil des Ganzen ist die Tatsache, dass Android-Updates auf diesem S4 zeitgleich mit dem Release von Google verfügbar sein werden. Zudem dürfte der interne Speicher damit weniger beansprucht werden. Google will das Galaxy S4 in der Google Edition wieder über Google Play verkaufen. Die 16-GByte-Version mit LTE wir dabei 650 Dollar kosten und soll in den USA ab Juni verfügbar sein. Ob es überhaupt nach Europa kommt, ist zurzeit nicht klar.  Meinen Videotest zum Galaxy S4 findet ihr hier. Andere Hersteller, wie Sony (Sony Xperia Z) oder HTC (HTC One) wollen hingegen keine vergleichbare Alternative anbieten.   Wenn da nicht dieser Tweet einer (vorlauten) HTC-Mitarbeiterin wäre ...


Neue Handymodelle: Welche Features sind heutzutage denn angesagt?

Das Handy ist zum Telefonieren da. Wer diese Aussage trifft, hat sich lange Zeit nicht mit den neuen Handymodellen befasst. Die Telefonie rückt zunehmend in den Hintergrund und stellt gerade noch eines von vielen Features dar, die ein modernes Handy besitzen muss.

Geschwindigkeit ist alles
 

Gerade bei Smartphones achten Käufer bereits bei der Auswahl der Geräte auf einen schnellen Prozessor. Was einst ein Auswahlkriterium für Computer darstellte, ist bei der jetzigen Handygeneration ungemein wichtig. Die verbauten Prozessoren müssen genügend Leistung erbringen, um gleichzeitig zahlreiche Apps, den Internetzugang und die Bedienung des Geräts zu ermöglichen. Noch wichtiger ist der Arbeitsspeicher, wenn das Mobiltelefon zum Anschauen von Videos genutzt wird. Reicht die Kapazität nicht aus, ruckelt das Bild schnell und das Filmvergnügen wird zu einem Grauen. Ebenso wichtig sind die Größe und die Ausarbeitung des Displays. Gute Smartphones müssen HD-fähig sein. Ich würde daher mindestens ein 4"-Display mit einer Auflösung von 480 x 854 Pixel vorschlagen. Als CPU sollte mindestens ein Dual-Core mit 1.2 GHz zur Verfügung stehen. Bei Windows Phone 8 reichen 512 MB Arbeitsspeicher, bei Android sollten es schon 1GByte sein.

Kamera inklusive

Die gewöhnliche Digitalkamera wird immer stärker zum Sammlerobjekt. Bei der Suche nach einem neuen Handy sollte die integrierte Kamera mit im Mittelpunkt stehen. Viele Handys besitzen heute schon zwei eingebaute Digitalkameras, die mitunter die Videotelefonie ermöglichen. Dabei besitzt die Frontkamera eine geringere Pixeldichte als die Hauptkamera auf der Rückseite des Geräts. Käufer können sich durchaus an den Angaben orientieren, die sie bei einer Digitalkamera wünschen. 5 Megapixel sollten es in jedem Fall sein, doch irritieren die Angaben häufig. Denn um zu einem guten Foto zu gelangen, ist nicht unbedingt die Pixelzahl maßgeblich, sondern die Größe des Bildsensors. Ist dieser zu klein, nimmt er während der Fotografie weniger Licht und Details auf, als ein größerer Sensor.

Der Akku

Auch der Akku spielt bei einem neuen Handy eine zentrale Rolle. Smartphoneakkus bieten durch die Vielzahl der ständig laufenden Anwendungen sowie der immer größer werdenden Displays und schnelleren Prozessoren eine geringere Ausdauer und müssen zumeist täglich aufgeladen werden. Wesentlich wichtiger als die Leistungsbereitschaft des Akkus ist jedoch deren Ersatzmöglichkeit. Das Gerät sollte möglichst einen wechselbaren Akku besitzen.

Nokia Lumia 925 im Hands-on: Nur ein Lumia 920 in neuem Kleid?

Mit dem knapp 129 x 71 x 8,5 mm dünnen und 139 g leichten Nokia Lumia 925 haben die Finnen eine optimierte Version des Lumia 920 vorgestellt. So ist das Lumia 925 knapp zwei Millimeter dünner und etwa 50 Gramm leichter als sein Schwestermodell. Während der Präsentation in London konnte man einen Eindruck vom neuen Flaggschiff erhalten.Der Rahmen besteht zudem - im Gegensatz zum Lumia 920 - aus Metall. Das Gehäuse hingegen besteht weiterhin aus Polycarbonat. So macht das Lumia 925 haptisch einen hochwertigeren Eindruck. Auf der Oberseite befinden sich wieder die Anschlüsse für das Lade-/Datenkabel sowie den Kopfhörer. Auch der kleine Schacht für die micro-SIM ist hier wieder vertreten. Auf der Unterseite findet man nun nur noch das Mikrofon. Den Lautsprecher haben die Designer auf die Rückseite verbannt. Die Verarbeitung des Prototypen ist allerdings noch nicht final, momentan fühlt es sich eher wie ein HTC One der ersten Serie an :D Die Übergänge zwischen Polycarbonat und Metall sind noch deutlich erfühlbar. Rein technisch betrachtet liefert das Lumia 925 ein 4,5" Zoll großes AMOLED-Display mit einer Auflösung von 768 x 1280 Pixel. Betrieben wird das Lumia 925 mit Windows Phone 8, hier allerdings gleich mit dem neuen Update namens "Amber". Damit kann man zum Beispiel auch die Farbdarstellung im menü den persönlichen Bedürfnissen anpassen. Als prozessor kommt ein Qualcomm-Snapdragon mit 1.5 GHz (Dual-Core) zum Einsatz, der greift wieder auf 1 GByte RAM zurück.  Der interne Speicher wurde aber auf 16 Gigabyte reduziert, erweitern kann man ihn zudem ebenfalls nicht. Das ist ein herber Rückschritt. Freundlicherweise wird es aber bei Vodafone eine Version mit 32 GByte geben. Allerdings nur exklusiv, voraussichtlich nur mit Vertrag. Beide Varianten sollen ab Juni 2013 in die Läden kommen.


Die Kamera auif der Rückseite knipst Bilder mit 8,7 Megapixel und nutzt eine zusätzliche sechste Linse in der Optik. Nokia hat aber nicht nur die Hardware verändert, sondern auch die Kamerasoftware. Auf Wunsch kann man nun auch Action-Fotos machen oder den Bildern nachträglich eine Bewegungs-Unschärfe hinzufügen. Der Akku liefert übrigens 2.000 mAh. alle anderen technsichen Details stimmen mit dem Lumia 920 überein.

Fazit

Nokia hat das Lumia 925 an den richtigen Stellen verbessert. Gerade das hohe Gewicht des Lumia 920 hat mich persönlich ziemlich gestört. Das Lumia 925 ist dünner und deutlich leichter. Der neue metall-Rahmen macht es wertiger und stabiler. Die dezenten Farbtöne des Lumia 925 wirken in meinen Augen aber eher langweilig. Geschäftsleute mögen darüber anders denken :D Ich mochte die knalligen Farben des Lumia 920 gut leiden.  Inwieweit sich das neue Update von Windows Phone 8 im Alltag als nützlich erweisen wird, muss der Test zeigen. Das Lumia 925 ist aber schon jetzt das "bessere" Lumia 920 und dürfte das Schwesetrmodell wohl schnell zum Alteisen befördern. Ein Umstieg wird sich meiner Meinung nach aber nicht lohnen, ähnlich wie beim Samsung Galaxy S4.

Die Autoscout24 App: Mit dem Smartphone zur nächsten Autowerkstatt

Im Zeitalter der Smartphones ist es durch eine App nun auch möglich, dass man sich unter anderem die nächstgelegene Autowerkstatt anzeigen lassen und nachfolgend aufsuchen kann, um sein Auto reparieren zu lassen oder zur nächsten Haupt- und Abgasuntersuchung zu gehen. Dabei kann man sich die besten und günstigsten Angebote in der Umgebung anzeigen lassen und sie in Anspruch nehmen – bundesweit.


Die Funktionen der App

Werktstatt finden: Die App macht es möglich, dass ein User von unterwegs aus, sich Autowerkstätte in seiner Nähe anzeigen lassen, ihre Leistungen vergleichen und sich dann mit einer Werkstatt in Kontakt setzen kann. Ideal, wenn man unterwegs Probleme bei seinem Auto feststellt und es reparieren lassen möchte. Hierfür sind die Angabe der Postleitzahl und spezifische Daten zum Fahrzeug in der App notwendig. Die Werkstätten werden dem User nach Entfernung oder Preise sortiert angezeigt. Sollte die nächste Hauptuntersuchung für das Auto anstehen, kann die Suche nach einer guten Werkstatt mit der App in diesem Fall sehr hilfreich sein.Visual Search: Gefällt einem ein Fahrzeug, welches man gerade draußen sieht, und interessiert man sich für das gleiche Modell, dann hilft die App hier weiter. Das gewünschte Fahrzeug kann mit der App von hinten abfotografiert werden. Der Server vergleicht anschließend das Bild mit den Daten in seiner Datenbank und holt sofort die besten Angebote für den User ein, egal ob es sich um einen Neu- oder Gebrauchtwagen handelt. Aus Datenschutzgründen werden die Kennzeichen der abfotografierten Autos von der App unkenntlich gemacht. Da sich diese Funktion derzeit noch in der Entwicklung befindet, ist sie nur auf Endgeräten mit Android wie dem HTC One verfügbar. Für Autofahrer bedeutet die App eine große Erleichterung bei der Autosuche, da sie mobil zu jeder Tageszeit verfügbar ist und somit flexibel genutzt werden kann. Mittlerweile wurde sie schon von mehr als drei Millionen Smartphone Usern heruntergeladen. Weitere Informationen zu der beliebten Autoscout24 App sind hier zu finden.

Werbung im Internet: Mobilgeräte werden für Werbeindustrie immer wichtiger

Tablets oder Smartphones ersetzen heutzutage immer häufiger den PC, wenn man mal eben "kurz" im Internet recherieren will. Als technikaffiner Mensch nutze ich selber mittlerweile zu 90% nur noch mein Tablet, wenn ich mich über Themen informieren will oder mal das ein oder andere Konsumgut (meist Smartphones wie das neue Samsung Galaxy S4) kaufen will. Das geht soweit, dass ich auch meinen Urlaub über das Internet buche und das schon seit Jahren ohne größere Probleme. Diesen Trend hat die Werbeindustrie mittlerweile ebenfalls erkannt und versucht natürlich, dem Nutzer eine möglichst auf seine Bedürfnisse massgeschneiderte Werbung zu präsentieren. Dazu muss man aber den Nutzer identifizieren und seine Gewohnhieten erkennen. Bisher nutzte man dazu oft einen sogenannten Cookie. Mittlerweile verfügen die Geräte aber auch über einen eingebauten GPS-Empfänger, der bei vielen Leute dauerhaft aktiviert ist. So kann man nun nicht nur festellen, dass ein Smartphone oder ein Tablet über einen längeren Zeitraum zu einer bestimmten Uhrzeit online ist, sondern sogar auch noch den Ort registrieren. Ein Artikel auf chip.de erklärt die Vorgehensweise etwas näher. Demzufolge ist zum Beispiel das Unternehmen "Drawbridge" gerade dabei, eine Datenbank mit Ort- und Zeitangaben zu entwickeln, die eine Beziehung zu den miteinander verknüpften Geräten herstellen kann. Eric Rosenblum, Produktstratege bei Drawbridge, erklärte in einem Interview, dass man dadurch beispielsweise Nutzern, die sich überwiegend am Wochenende für bestimmte Reiseziele interessiern, in der Woche gezielt Angebote für eine Wochenendreise anbieten könne. Wie ich ja bereits erwähnte, werden Reisen mittlerweile oft über mobile Geräte gebucht. Es besteht daher ein großes Interesse an einer solchen Datenbank. Das bestätigt beispielsweise auch Jeff Warren, Expedias Vice President Marketing, gegenüber dem Wall Street Journal. Wer jetzt Lust auf Urlaub bekommen hat und das mal testen will, der kann ja mal spontan mit der Expedia App in den Last Minute Urlaub :D

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